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MyKronoz ZeTime: Smartwatch mit analogem Uhrwerk

Smartwatches sind seit einiger Zeit im Kommen. Immer mehr Unternehmen springen auf den Zug auf. MyKronoz ist einer dieser neuen Hersteller und Anbieter von Smartwatches, der sich mit ZeTime nun etwas ganz Besonderes ausgedacht hat und dabei auch noch neue Maßstäbe setzt. Schließlich soll die MyKronoz ZeTime die erste Uhr dieser Art mit analogem Uhrwerk und integriertem Touchscreen werden.

Was genau bietet die MyKronoz ZeTime?

Bei der MyKronoz ZeTime handelt es sich um eine Hybrid-Smartwatch eines noch sehr jungen Start-Ups, auf das die Welt gespannt blickt. Die analoge Uhrwerkumgebung und der Touchscreen sollen ganz neue Nutzungsmöglichkeiten aufzeigen, für Smartwatches bisher nicht bekannt waren. Diese zwei Ausstattungsmerkmale sollen als sogenannte Alleinstellungsmerkmale der ZeTime dienen und diese nicht nur von anderen Hybrid-Smartwatches abheben, sondern zugleich auch als Umsatzgarant fungieren.

Gehäuse und weitere Ausstattungsmerkmale der MyKronoz ZeTime

Das Gehäuse der MyKronoz ZeTime besteht aus Edelstahl und sorgt dadurch für einen besonderen Schutz. Das Armband wird aus Silikon hergestellt und soll dadurch ebenfalls für eine sehr lange Lebensdauer sorgen. Zur Ausstattung der MyKronoz ZeTime gehören laut Mitteilung des Herstellers auch ein Pulsmesser und eine Verglasung für den Touchscreen. Dieses sogenannte Gorilla Glas soll zugleich einen hohen Wasserschutz bieten, der bis zu einer Wassertiefe von 30 Metern reicht. Als Betriebssystem kommt das bisher unbekannte MyKronoz OS zum Einsatz, zudem das Unternehmen allerdings bisher noch keine näheren Angaben gemacht hat.

Preis und Launch der MyKronoz ZeTime

Trotz der einzigartigen Kombination aus analogem Uhrwerk und Touchscreen wird die MyKronoz zu einem überaus attraktiven Preis auf den Markt kommen. Vorbesteller – sogenannte Early Birds – sollen die Smartwatch für bereits 139 US-Dollar erwerben können. Nach der Vorbestellungsphase wird die Smartwatch 159 US-Dollar kosten. Bis die ZeTime allerdings an den Start geht, dürfte noch etwas Zeit vergehen. Aktuell befindet sich das Projekt von MyKronoz noch in der sogenannten Crowdfunding-Phase, die über das Portal Kickstarter läuft. Das ursprüngliche Ziel von 50.000 US-Dollar wurde übrigens schon weit überschritten. Bereits mehr als 750.000 US-Dollar sind schon zusammengekommen.

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Simon Lüthje

Ich bin der Gründer dieses Blogs und interessiere mich für alles was mit Technik zu tun hat, bin jedoch auch dem Zocken nicht abgeneigt. Geboren wurde ich in Hamburg, wohne nun jedoch in Berlin und arbeite bei Caseking.

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2 Kommentare

  1. Diese Uhr wurde mehr als frühreif auf den Markt gebracht. Die App ist ein Witz, hier müssen noch viele Updates folgen, damit Usability und Nutzen stimmen. Bedienbarkeit der Uhr: Mangelhaft. Zusammenspiel mit Smartphone / App: Mangelhaft. Selbst billige Fitnesstracker kommen mit besserer App-Software daher. Die manuellen Zeiger der Uhr müssen regelmäßig von Hand nachkalibriert werden. Der Support der Firma mykronoz ist der Gipfel. Wer hier ein Problem hat sollte sich auf wochenlange Wartezeiten gefasst machen. Kulanz: Null. Fazit: Finger weg von Produkten dieser Firma.

    1. Hi Holly,
      danke für deinen Erfahrungsbericht zu der Smartwatch! Das ist natürlich sehr schade zu hören, wie sich das entwickelt hat.

      LG Simon

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