Gadgets & Zubehör Testberichte

Nanoleaf Canvas im Test – Farbspiele per App, Sprache oder Touch

Nanoleaf trat für eine breitere Öffentlichkeit erstmals mit den LED-Panels „Aurora“ in Erscheinung. Nun hat das Entwicklungsteam nachgelegt und präsentiert mit „Canvas“ die neueste Generation der Leuchtelemente. Die LED-Panels stellen vor allem Dekoelemente dar, die sich in jeden Raum und auch in Smart-Home-Netzwerke einfügen lassen. Wie sie aussehen, was sie können und wie wir mit ihnen zurechtkamen, verrät unser Testbericht.

Design und Lieferumfang

Nach dem Auspacken zeigt sich, dass die LED-Panels aus mehreren Einzelteilen bestehen. Im Karton finden wir neun quadratische Kunststoffteile vor, die auf der Rückseite Verbindungsmöglichkeiten aufweisen. Sie sind je 15 x 15 Zentimeter groß. Die möglichen Einschübe auf der Rückseite zeigen bereits, dass hinsichtlich des Zusammensetzens ein gewisser Spielraum besteht: Die Einzelteile können sowohl auf gleicher Höhe als auch versetzt ineinandergesteckt werden. So ergeben sich unterschiedlichste Muster, die mit den LED-Panels gebildet werden können. Das wiederum gibt Nutzerinnen und Nutzern weiterreichende Gestaltungsspielräume – es handelt sich also um vergleichsweise flexible Dekoelemente.

Beim Vergleich mit den Aurora-Panels fällt auf, dass nun andere Anschlüsse genutzt werden. Für die Praxis bedeutet das, dass die LED-Panels nicht vermischt werden können. Canva-LEDs können nur mit anderen Canva-LEDs verbunden werden.

Neben den Leuchtplatten finden sich Klebestreifen, mit denen sie an der Wand befestigt werden können, sowie ein Netzteil im Karton. Damit sind wir mit allen Dingen ausgestattet, die wir benötigen, um die Platten zu montieren.

Nun mag bisher relativ wenig zum Design gesagt worden sein. Das ist jedoch dem Umstand geschuldet, dass die intendierte Wirkung der Platten erst im eingeschalteten Zustand entfaltet wird. Hierzu müssen sie jedoch zunächst montiert werden – darauf werden wir im nächsten Unterpunkt näher eingehen. Wir nehmen uns aufgrund der beschriebenen Umstände heraus, in diesem Unterpunkt lediglich auf das Design der noch nicht in Gebrauch befindlichen Teile und damit im Wesentlichen auf ein technisch-funktionelles und noch nicht auf ein ästhetisches Design ein. Diese Einschätzung und Bewertung möchten wir jedoch nicht völlig ausklammern, sondern lediglich zu einem späteren Zeitpunkt aufgreifen.

1 2 3Nächste Seite

Was denkst du über das Thema? Hier geht es zu den Kommentaren!

Tags

Simon Lüthje

Ich bin der Gründer dieses Blogs und interessiere mich für alles was mit Technik zu tun hat, bin jedoch auch dem Zocken nicht abgeneigt. Geboren wurde ich in Hamburg, wohne nun jedoch in Berlin.

Related Articles

Back to top button
Close