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Necrobarista im Test: Willkommen im Terminal!

Lange mussten wir warten, aber nun ist es endlich erschienen – Necrobarista. Die Visual Novel vom Entwickler Route 59 hat ihren ganz eigenen Stil und hebt sich rein optisch bereits von anderen Genrevertretern ab. Zwar konnte ich mir bereits auf der Gamescom 2019 einen ersten Eindruck von dem Titel machen, aber nun konnte ich mir ein Bild vom ganzen Spiel haben. Was genau die Geschichte um das Terminal alles zu bieten hat, erfahrt ihr hier.

Ein letzter Tag auf Erden

Die Handlung Necrobaristas spielt im Terminal, einem Café im australischen Melbourne. Neben dem schlechten Kaffee und der etwas ruppig wirkenden Barista Maddy, hat das Terminal noch eine weitere Besonderheit: Einige der Gäste sind tot. Bevor die Toten weiterreisen dürfen sie vierundzwanzig Stunden im Café verbringen.

Leider schreibt das Café rote Zahlen und das in mehr als nur einer Hinsicht: Ab und zu überziehen einige Gäste und bleiben länger als sie sollten. Dadurch befindet sich das Zeitkonto im negativen Bereich.
So wirklich stören tut unsere Protagonistin das aber nicht – sie hat den Kopf mit anderen Dingen voll. Namentlich ein Ritual vorzubereiten, dessen Zweck sich uns erst im Laufe der Story erschließt.

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Katharina Mundt

Ich bin Katharina Mundt, stamme aus Lübeck und bin seit meiner Kindheit ein riesiger Fan von Videospielen. Mittlerweile bin ich zweiundzwanzig Jahre alt und studiere in meinem Geburtsort.
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