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Apple iMac Pro mit M5 Max: Leak deutet auf Pro-Return hin

Ein Leak aus internen Apple-Dateien weckt Hoffnungen auf die Rückkehr des iMac Pro – nun mit M5 Max Chip. Seit dem Aus des letzten Modells 2021 fehlt Profis ein High-End-All-in-One, und diese Hinweise passen zu langjährigen Gerüchten. Details zu Codename „Sotra C“ und Plattform H17C legen nahe, dass Entwicklung voranschreitet.​

  • iMac mit Identifier J833c und Plattform H17C, verknüpft mit M5 Max (Sotra C).​
  • High-End-Positionierung für Profis, ergänzt aktuelles iMac-Line-up.​
  • M5-Serie erwartet 2026, inklusive Pro- und Max-Varianten.​
  • Gerüchte seit 2022 von Gurman und Kuo zu größerem Pro-iMac.​

Leak aus Kernel-Debug-Kit enthüllt interne Tests

Geleakte Kernel-Debug-Kit-Dateien, die Apple-Ingenieure für Hardware-Validierung nutzen, listen ein iMac-Modell mit der Kennung J833c auf, das auf Plattform H17C läuft. Diese Plattform trägt den Codenamen „Sotra C“, der mit dem Marketingnamen M5 Max assoziiert wird – Apples nächster Top-Chip mit hoher CPU- und GPU-Leistung für anspruchsvolle Workloads. Solche Dateien enthalten oft Plattform-IDs, Codenames und Chip-Zuordnungen zu unveröffentlichter Hardware, wie Screenshots aus chinesischen Communities auf Weibo und Bilibili bestätigen.​

Die Entdeckung passt zu Gerüchten, da der M5 Max voraussichtlich 2026 debütiert. Ähnliche Einträge nennen Testgeräte wie iPad minis mit tvOS oder alte MacBooks, was andeutet, dass der iMac möglicherweise intern getestet wird. Dennoch sprechen Jahre anhaltender Spekulationen für einen Release: Bloomberg-Analyst Mark Gurman erwähnte 2022 einen größeren iMac für Profis, unterstützt von Ming-Chi Kuo. Der letzte iMac Pro (2017) mit 27-Zoll-Display und Xeon-CPUs wurde 2021 eingestellt, seitdem fehlt ein leistungsstarkes All-in-One für Video-Editing, 3D-Rendering oder Software-Entwicklung.​

M5 Max als Herzstück für Profis

Der M5 Max positioniert den potenziellen iMac Pro als direkten Konkurrenten zu Mac Studio oder Mac Pro, aber kompakter und platzsparender. Mit mehr Kernen als M5 Pro und Ultra eignet er sich für parallele Aufgaben wie 8K-Video-Bearbeitung oder KI-Training, ohne externe GPU. Ergänzt durch ein größeres Display – Gerüchte sprechen von über 24 Zoll – könnte er das Vakuum füllen, das das aktuelle 24-Zoll-M4-iMac hinterlässt.​

Der Leak listet weitere M5-Konfigurationen: 14-/16-Zoll-MacBook Pros mit M5 Pro/Max, MacBook Airs mit M5, Mac minis und Studios mit bis M5 Ultra. Ein günstiges MacBook mit A18 Pro rundet ab. Dies deutet auf breite M5-Welle 2026 hin, bei der der iMac Pro als High-End-All-in-One glänzen könnte – ideal für Kreative, die ein elegantes Design mit Profi-Power schätzen.​

Fazit

Der Leak stärkt die Erwartung an einen iMac Pro mit M5 Max, der Profis mit kompakter High-End-Leistung versorgt. Ob Testgerät oder Release-Produkt: Die Codierungen passen zu Apples Roadmap 2026. Preise und genaue Specs bleiben Spekulation, ein Launch könnte das iMac-Line-up erweitern und Lücken schließen.

Quelle: MacRumors

Philipp Briel

Ich bin leidenschaftlicher Gamer seit meiner frühen Kindheit und habe neben dem PC nahezu jede Spielekonsole bereits besessen. Auch Technik begeistert mich, vor allem brenne ich für Peripherie, PCs, Notebooks und Gadgets.

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