Mit dem Asus ProArt Keyboard KD300 bringt Asus eine kompakte, mechanische Tastatur auf den Markt, die besonders durch ihre außergewöhnliche Akkulaufzeit und optische Low-Profile-Schalter auffällt. Selbst mit aktiver RGB-Beleuchtung soll das Keyboard mehrere Monate durchhalten. Neben der starken Laufzeit verspricht das Modell hochwertige Materialien, flexible Konnektivität und spezielle Features für Kreativ-Workflows.
- Bis zu 16 Monate Akkulaufzeit ohne Beleuchtung
- 100 Tage Laufzeit mit aktiver RGB-Beleuchtung
- Optische RX Low Profile Schalter mit linearem Tippgefühl
- Multi-Device-Support für bis zu fünf Geräte gleichzeitig
Asus ProArt Keyboard KD300: Fokus auf Laufzeit und Effizienz
Das Asus ProArt Keyboard KD300 positioniert sich als professionelles Eingabegerät im ProArt-Portfolio von Asus. Im Vergleich zur Gaming-orientierten ROG-Serie setzt das KD300 auf ein dezentes, schwarzes Design mit zurückhaltendem Branding. Eine Aluminium-Abdeckung auf der Oberseite soll für zusätzliche Stabilität und eine hochwertige Haptik sorgen.
Besonders bemerkenswert ist die angegebene Akkulaufzeit: Ohne Beleuchtung soll das Keyboard bis zu 16 Monate durchhalten. Selbst bei aktivierter RGB-Beleuchtung auf maximaler Helligkeit werden noch rund 100 Tage Laufzeit genannt. Diese Werte erscheinen technisch plausibel, sofern ein großer Akku verbaut ist und energieeffiziente Komponenten – etwa optische Schalter mit geringer Signalverzögerung – zum Einsatz kommen. Low-Profile-Tastaturen benötigen zudem oft weniger Energie für die Hintergrundbeleuchtung, da flachere Bauformen effizienter ausgeleuchtet werden können.

Das 65-Prozent-Layout bietet Pfeiltasten, verzichtet jedoch auf dedizierte Funktionstasten. Dadurch bleibt das Keyboard kompakt, ohne grundlegende Navigationselemente einzusparen. Ausklappbare Standfüße erlauben eine zweistufige Anpassung des Neigungswinkels – ein Detail, das für längere Schreib- oder Editing-Sessions relevant ist.
Die verbauten optischen RX Low Profile Schalter sollen ein lineares Tippgefühl bieten, vergleichbar mit klassischen linearen Switches, jedoch mit schnellerer Signalübertragung. Optische Schalter arbeiten mit Lichtsignalen statt mechanischen Kontakten, was theoretisch für geringeren Verschleiß und präzisere Auslösung sorgt.
Multi-Device-Support und Touch-Panel als Workflow-Feature
Ein weiteres Highlight ist die vielseitige Konnektivität. Das ProArt Keyboard KD300 kann mit bis zu fünf Geräten gleichzeitig gekoppelt werden. Die Verbindung erfolgt wahlweise via Bluetooth, über einen mitgelieferten USB-Dongle oder per USB-C-Kabel. Damit eignet sich das Keyboard sowohl für Desktop-Setups als auch für mobile Arbeitsplätze mit Notebook oder Tablet.
Unterstützt werden sowohl Windows als auch macOS, was insbesondere in kreativen Umgebungen mit gemischten Plattformen relevant ist. Ergänzend bietet die zugehörige Software Voreinstellungen für Kreativ-Apps sowie die Möglichkeit, Makros aufzuzeichnen. Damit lassen sich wiederkehrende Arbeitsschritte effizienter gestalten.
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Ungewöhnlich ist das integrierte Touch-Panel auf der Rückseite der Tastatur. Per Wischgeste kann unter anderem die Lautstärke gesteuert werden. Dieses Feature hebt das Modell funktional von vielen klassischen 65-Prozent-Keyboards ab und erweitert den Bedienkomfort, ohne zusätzliche Drehregler oder Tasten auf der Vorderseite unterbringen zu müssen.
Preislich wird das Keyboard in China mit 999 Yuan (umgerechnet etwa 122 Euro) gelistet. Ein Marktstart in Deutschland oder Österreich wurde bislang nicht offiziell bestätigt. Angesichts der Positionierung im ProArt-Segment erscheint ein ähnlicher Preisrahmen für Europa jedoch realistisch.
Fazit
Das Asus ProArt Keyboard KD300 kombiniert kompakte Bauweise, optische Low-Profile-Schalter und eine außergewöhnlich lange Akkulaufzeit von bis zu 16 Monaten. Mit Multi-Device-Support, Touch-Panel und Aluminium-Topcase richtet sich das Modell an professionelle Anwender mit Fokus auf Effizienz und Design. In China liegt der Preis bei rund 122 Euro, Informationen zu Verfügbarkeit und Preis im deutschsprachigen Raum stehen noch aus.
Quelle: Asus
