Beatbot Sora 30 und Sora 10: Neue Poolroboter für die Frühjahrssaison 2026

Simon Lüthje
Simon Lüthje · 5 Min. Lesezeit

Beatbot, einer der führenden Hersteller innovativer Poolrobotik, eröffnet die Frühjahrssaison 2026 mit zwei neuen Modellen seiner Sora-Reihe: dem Beatbot Sora 30 und dem Beatbot Sora 10, einem neuen Einstiegsmodell, das intelligente Poolreinigung einem breiteren Publikum zugänglich machen soll. Beide Geräte sind ab sofort über die offizielle Beatbot-Website sowie auf Amazon erhältlich.

Was ist neu an der Sora-Serie?

Die Sora-Reihe positioniert sich als eigenständige Produktlinie innerhalb des Beatbot-Portfolios – mit einem klaren Fokus auf unkomplizierte Handhabung, starkes Design und zuverlässige Reinigungsleistung. Anders als die auf KI-Navigation und tiefes Mapping ausgelegte AquaSense-2-Ultra-Reihe oder den technologisch aufwändigen AquaSense X zielt die Sora-Serie auf Poolbesitzer, die eine leistungsfähige Reinigungslösung ohne großen Konfigurationsaufwand suchen.

Das Herzstück beider Modelle bildet die proprietäre HydroBalance®-Architektur, die während des gesamten Reinigungsprozesses für eine konstant hohe Saugleistung und stabile Fahrbewegungen sorgt – auch bei wechselndem Untergrund oder an Wänden.

Gemeinsame Features beider Modelle

Sora 30 und Sora 10 teilen ein umfangreiches Basis-Feature-Set, das sich sehen lassen kann:

  • 4-Zonen-Reinigung: Boden, Wände, Wasserlinie und flache Unterwasserbereiche (ab 20 cm Tiefe) werden vollständig abgedeckt – ohne manuelles Eingreifen.
  • Saugleistung von 25,74 m³/h: Effektiv gegen alle Arten von Verschmutzungen, von feinem Sand über Blätter bis hin zu Algenrückständen.
  • 5-Liter-Schmutzbehälter mit 150-µm-Feinstfilter für kristallklares Wasser.
  • Oberflächen-Park-Technologie: Nach Abschluss des Reinigungszyklus kehrt der Roboter dank integrierter Auftriebstechnologie automatisch an die Wasseroberfläche zurück – kein lästiges Fischen vom Beckenboden mehr.
  • App-Steuerung: Individuelle Reinigungseinstellungen, Fernüberwachung und Firmware-Updates über die Beatbot-App (iOS & Android).
  • Poolkompatibilität: Funktioniert in aufstellbaren wie eingelassenen Pools aller Formen (rechteckig, rund, nierenförmig, Freiform) und Materialien (Beton, Keramikfliesen, Vinyl, Glasfaser).
  • Konnektivität: WLAN + Bluetooth.

Optisch setzen beide Modelle auf markante, trendige Farbtöne mit tiefschwarzen Akzenten – ein Look, der sich deutlich von der eher nüchternen Ästhetik vieler Konkurrenzprodukte abhebt.

Beatbot Sora 30: Das Flaggschiff der neuen Reihe

Der Sora 30 ist das Premium-Modell der neuen Reihe. Das schlanke, minimalistische Gehäuse mit weichen Konturen und fließenden Linien sorgt für einen modernen Look, der sich harmonisch in die Umgebung eines Außenbereichs einfügt.

Technisch hebt sich der Sora 30 vor allem durch seinen größeren Akku ab: Mit 10.000 mAh schafft er bis zu 5 Stunden Bodenreinigung in einem einzigen Durchgang – genug für Pools mit einer Reinigungsfläche von bis zu 300 m². Für die kombinierte Reinigung von Boden, Wänden und Wasserlinie gibt Beatbot bis zu 4,5 Stunden an. Geladen wird via 65-W-Schnellladung in rund 4,5 Stunden.

Technische Daten Beatbot Sora 30

Eigenschaft Details
Reinigungszonen Boden, Wände, Wasserlinie, Plattformen/Stufen ab 20 cm
Saugleistung 25,74 m³/h (6.800 GPH)
Akku 10.000 mAh
Laufzeit (Boden) Bis zu 5 Stunden
Laufzeit (Komplett) Bis zu 4,5 Stunden
Ladezeit Ca. 4,5 Stunden (65 W Schnellladung)
Filtration 5 Liter, 150 µm Feinstfilter
Max. Reinigungsfläche 300 m²
Gewicht 8,9 kg
Abmessungen 432 × 386 × 267 mm
Konnektivität WLAN + Bluetooth
Preis (UVP inkl. MwSt.) 899 €

Der Sora 30 ist in den Farben Kosmisches Orange und Tiefblau erhältlich:

Beatbot Sora 10: Günstiger Einstieg ohne große Abstriche

Der Sora 10 bietet nahezu denselben Funktionsumfang wie das Flaggschiff – inklusive 4-Zonen-Reinigung, HydroBalance®-Technologie, 5-Liter-Filter und App-Steuerung – zu einem deutlich günstigeren Preis. Der einzige nennenswerte Unterschied liegt im kleineren Akku: Mit 7.800 mAh fällt die Laufzeit etwas kürzer aus, was für kleinere und mittelgroße Pools jedoch völlig ausreicht.

Wer also keinen 300-m²-Pool zu pflegen hat und mit etwas kürzeren Laufzeiten leben kann, bekommt mit dem Sora 10 eine attraktive Alternative für 699 € (UVP inkl. MwSt.).

Der Sora 10 ist in den Farben Minzgrün und Tiefblau verfügbar:

Sora 30 vs. Sora 10: Was sind die Unterschiede?

Eigenschaft Sora 30 Sora 10
Akku 10.000 mAh 7.800 mAh
Laufzeit (Boden) Bis zu 5 Stunden Kürzer
Max. Reinigungsfläche 300 m² Geringer
Preis (UVP) 899 € 699 €
Saugleistung 25,74 m³/h 25,74 m³/h
Filter 5 Liter / 150 µm 5 Liter / 150 µm
4-Zonen-Reinigung
App-Steuerung
Oberflächen-Park

Die Sora-Serie im Kontext des Beatbot-Portfolios

Mit der Sora-Reihe füllt Beatbot eine wichtige Lücke in seinem Portfolio. Die bisher erhältlichen Modelle wie der Beatbot AquaSense oder der AquaSense 2 Pro sind technologisch aufwändiger und dementsprechend teurer. Die Sora-Modelle setzen dagegen auf das Wesentliche: gründliche Reinigung, einfache Bedienung und ein ansprechendes Design – ohne den Premiumpreis der AquaSense-2-Ultra-Klasse.

Auch der kürzlich vorgestellte Beatbot Sora 70 gehört zur gleichen Familie und bringt zusätzlich eine aktive Skimmer-Funktion für die Oberflächenreinigung mit. Wer also den vollen 360°-Ansatz inklusive Oberflächenpflege sucht, sollte den Sora 70 im Blick behalten – der Marktstart ist ebenfalls für Frühjahr 2026 geplant.

Zum Vergleich: Beatbot bietet mit dem iSkim Ultra auch einen reinen Oberflächenreiniger mit Solarpanel an – wer also einen spezialisierten Skimmer sucht, findet dort eine interessante Alternative.

Frühjahrsputz-Aktion: Bis zu 35 % Rabatt

Passend zum Start der Poolsaison hat Beatbot eine Frühjahrsputz-Aktion gestartet. Für begrenzte Zeit sind ausgewählte Produkte mit Rabatten von bis zu 35 % auf der offiziellen Beatbot-Website sowie bei Amazon erhältlich. Wer also mit dem Kauf eines Poolroboters liebäugelt, sollte die Aktion im Auge behalten.

Fazit

Mit dem Sora 30 und dem Sora 10 bringt Beatbot zwei Poolroboter auf den Markt, die eine klare Zielgruppe ansprechen: Poolbesitzer, die eine zuverlässige, vollautomatische Reinigung suchen, ohne sich durch komplexe KI-Funktionen arbeiten zu wollen. Die technischen Eckdaten sind solide – 25,74 m³/h Saugleistung, 5-Liter-Filter und 4-Zonen-Reinigung sind keine Selbstverständlichkeit in dieser Preisklasse.

Ob sich die beiden Newcomer in der Praxis bewähren, werden wir in einem ausführlichen Test klären. Wer bis dahin mehr über Poolroboter erfahren möchte, findet in unserem WYBOT C2 Vision Test oder dem Beatbot AquaSense 2 Ultra Test weitere Orientierung.