Noch bevor Apples erstes faltbares iPhone überhaupt vorgestellt wurde, kursieren bereits erste Gerüchte zur dritten Generation des iPhone Ultra. Bloomberg-Journalist Mark Gurman will schon jetzt Details zur übernächsten Ausgabe des iPhone Ultra erfahren haben – rund zwei Jahre vor dem möglichen Marktstart.
Größere Displays für die dritte Generation erwartet
Apples erstes Foldable, intern und in Leaks meist als iPhone Ultra bezeichnet, soll bereits in wenigen Wochen im Rahmen der kommenden Keynote präsentiert werden. Beim für September erwartete Apple-Event wird neben den iPhone-18-Modellen auch das faltbare Gerät gehandelt. Dieses soll ein rund 5,5 Zoll großes Außendisplay sowie ein etwa 7,8 Zoll großes Innendisplay im Format 4:3 mitbringen soll.
Zur dritten Generation, die laut aktuellem Stand erst in gut zwei Jahren erscheinen dürfte, hat Gurman nun erste Angaben gemacht. Sowohl das äußere als auch das innere Display sollen gegenüber den Vorgängern weiter wachsen. Zur zweiten Generation, die voraussichtlich bereits im kommenden Jahr folgt, äußerte sich der Analyst hingegen nicht näher. Konkrete Maße für das dritte Modell nannte er ebenfalls nicht.
Noch viel Zeit für Änderungen
Da der Marktstart der dritten Generation noch mehr als zwei Jahre entfernt liegt, dürften sich Apples Pläne bis dahin durchaus noch verändern. Wie stark der Konzern die Displays über mehrere Generationen hinweg vergrößert, bleibt daher vorerst offen. Klar ist bislang nur, dass Apple mit wachsenden Bildschirmdiagonalen sowohl Fans kompakter Geräte als auch Nutzer ansprechen möchte, die ein möglichst großes Innendisplay bevorzugen.
Bereits zur ersten Generation gibt es zahlreiche Gerüchte, etwa zu einer erwarteten Akkulaufzeit oberhalb der Samsung-Konkurrenz sowie zu möglichen Lieferengpässen zum Verkaufsstart. Wie sich die Gerätefamilie über die kommenden Jahre entwickelt, dürfte aber in erster Linie vom Erfolg der Verkaufszahlen abhängen.
Quelle(n)
Mark Gurman (Bloomberg) via MacRumors, Notebookcheck

„Dieses Bild wurde mithilfe von KI generiert.“
Hier zeigt sich deutlich, warum man KI nicht unkontrolliert arbeiten lassen sollte.
Das linke „Faltphone“ wäre nach dem Zuklappen nur die Hälfte des Innendisplays abgedeckt. Ob sich ein „1/3-zu-2/3-Faltphone“ wirklich durchsetzt? 😉