JAPANNEXT baut sein Geschäft in der DACH-Region aus und will in Deutschland, Österreich und der Schweiz sichtbarer werden. Die 2016 in Japan gegründete Monitormarke steuert ihr Europageschäft künftig über eine eigene Organisation in Frankreich und übergibt die Kommunikation für den deutschsprachigen Raum an die KoM Agentur. Für dich heißt das: mehr Ansprechpartner vor Ort, schnellerer Service und eine Marke, die im Display-Markt bislang eher unter dem Radar lief.
Das Wichtigste in Kürze
- JAPANNEXT verstärkt seine Aktivitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
- Der europäische Firmensitz liegt in Paris, das Marketing wird aus Bordeaux gesteuert.
- Ein zentrales Logistik- und Servicezentrum in Rennes bündelt Lager, Reparaturen und Kundendienst für Europa.
- Die KoM Agentur übernimmt die Kommunikation für die DACH-Region.
- Das Sortiment reicht von Office- und Gaming-Monitoren über 4K, 5K und 6K bis zu Curved-, Touch-, mobilen und großformatigen Displays.
Was JAPANNEXT in der DACH-Region vorhat
JAPANNEXT ist in Japan zu Hause und seit einigen Jahren in Europa aktiv. Bisher kannten die Marke hierzulande vor allem Leute, die gezielt nach hochauflösenden Monitoren zum vergleichsweise niedrigen Preis gesucht haben. Das soll sich ändern. Das Unternehmen baut seine europäische Struktur aus und will Handel, Fachmedien und Endkunden im deutschsprachigen Raum direkter ansprechen.
Hinter dem Schritt steht eine klare Arbeitsteilung in Europa. Der Unternehmenssitz liegt in Paris, die Marketingaktivitäten laufen über Bordeaux. Lager, Reparaturen und Kundendienst sind in einem zentralen Servicezentrum in Rennes zusammengefasst. Das Ziel: kurze Wege und schnellere Reaktionszeiten für den europäischen Markt. Die Kommunikation für Deutschland, Österreich und die Schweiz liegt ab sofort bei der KoM Agentur.
Wer hinter JAPANNEXT steckt
JAPANNEXT wurde 2016 in Japan gegründet und konzentriert sich auf Monitore, die sich über Design und Ausstattung von der Masse abheben sollen, ohne im Preis nach oben auszureißen. Die Entwicklung ist nach Unternehmensangaben von einer japanischen Gestaltungsphilosophie geprägt, die auf Differenzierung und funktionales Design setzt. In Europa tritt die Marke mit eigenem Team und Aktivitäten in Paris und Bordeaux auf.
Ein Hinweis zur Einordnung: Unter dem Namen „Japannext“ firmiert auch ein japanischer Börsenbetreiber, der mit der Monitormarke nichts zu tun hat. Wenn du nach Tests oder Produktdaten suchst, achte also auf den Zusatz „Monitor“ oder die offizielle Shop-Adresse.
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Gegründet | 2016 in Japan |
| Europäischer Sitz | Paris |
| Marketing | Bordeaux |
| Logistik & Service | Rennes |
| Kommunikation DACH | KoM Agentur |
| Produktbereiche | Office, Gaming, 4K/5K/6K, Curved, Touch, mobil, Großformat |
Welche Monitore die Marke anbietet
Das Sortiment ist breit. Es gibt klassische Office-Monitore, Gaming-Displays mit hohen Bildwiederholraten, Curved-Modelle, Touch-Displays und mobile Bildschirme fürs flexible Arbeiten. Dazu kommen großformatige Displays für den professionellen Einsatz. Bei der Auflösung deckt JAPANNEXT die ganze Bandbreite ab, von Full HD über 4K bis hin zu 5K und 6K.
Gerade die hochauflösenden Modelle sind das, womit die Marke bei kreativen Anwendern punkten will. Wenn dich interessiert, was bei besonders hoher Pixeldichte technisch drin ist, lohnt ein Blick in unseren Test des ASUS ROG Strix 5K XG27JCG, der zeigt, wie sich 5K im Alltag anfühlt. Für farbkritische Arbeit ist daneben die Farbgenauigkeit entscheidend, ein Thema, das wir uns im Test des ASUS ProArt PA27UCGE genauer angeschaut haben.
Für wen sich die Marke lohnt
JAPANNEXT richtet sich an mehrere Gruppen gleichzeitig. Kreative, die auf Farbgenauigkeit angewiesen sind, gehören ebenso dazu wie Büronutzer, die Wert auf Ergonomie und Zuverlässigkeit legen. Auch Gamer und designorientierte Käufer, die einen auffälligen Monitor für Schreibtisch oder Homeoffice suchen, hat das Unternehmen im Blick.
Ob ein einzelner großer Monitor für dich besser passt als zwei kleinere, ist eine andere Frage. Die haben wir im Ratgeber UltraWide oder Dual-Setup aufgedröselt. Dort findest du auch die wichtigsten Kriterien für die Kaufentscheidung.
FAQ zu JAPANNEXT
Was ist JAPANNEXT?
JAPANNEXT ist eine 2016 in Japan gegründete Monitormarke. Sie bietet Office-, Gaming- und hochauflösende Displays bis 6K sowie Curved-, Touch-, mobile und großformatige Modelle an.
Wo kann ich JAPANNEXT-Monitore in Deutschland kaufen?
Der Verkauf läuft direkt über den offiziellen Shop unter japannext.de. Die Auslieferung und der Service für Europa erfolgen über das Zentrum in Rennes.
Sind JAPANNEXT-Monitore gut?
Käufer loben vor allem das Preis-Leistungs-Verhältnis und die Bildqualität der hochauflösenden Modelle. Der integrierte Ton fällt nach Kundenrückmeldungen dagegen oft schwach aus, was bei vielen Monitoren aber normal ist.
Wer ist für die Kommunikation in der DACH-Region zuständig?
Die Kommunikation für Deutschland, Österreich und die Schweiz übernimmt die KoM Agentur.
Fazit
Mit dem Ausbau in der DACH-Region wird JAPANNEXT für deutschsprachige Käufer greifbarer. Die eigene Europastruktur mit Service in Rennes und die neue Kommunikationsbetreuung sind organisatorische Schritte, die sich erst im Alltag beweisen müssen, etwa bei Lieferzeiten und Reparaturen. Spannend ist die Marke vor allem für alle, die hohe Auflösung zum fairen Preis suchen und bereit sind, abseits der großen Namen zu kaufen. Wir behalten im Auge, ob konkrete Tests die Versprechen halten. Mehr Infos gibt es auf der offiziellen Website von JAPANNEXT.