Mit dem neuen iPad Air mit M4 hebt Apple seine Mittelklasse-Tablet-Reihe auf ein neues Leistungsniveau. Trotz deutlich gesteigerter Performance bleibt der Einstiegspreis unverändert. Neben einem spürbaren CPU- und GPU-Upgrade profitieren Nutzer von mehr Arbeitsspeicher, moderner Konnektivität inklusive WLAN 7 sowie neuen KI-Funktionen unter iPadOS 26. Das Update richtet sich an alle, die produktiv arbeiten, kreativ gestalten oder mobil spielen möchten – mit Leistungsreserven für die kommenden Jahre.
- M4-Chip mit 8-Core CPU und 9-Core GPU für bis zu 30 % mehr Leistung gegenüber M3
- 12 GB gemeinsamer Arbeitsspeicher und 120 GB/s Speicherbandbreite
- Neuer N1 Wireless-Chip mit WLAN 7 und optionalem C1X-Modem mit 5G
- Zwei Größen (11″ und 13″) ab 649 Euro – gleicher Einstiegspreis wie zuvor
iPad Air mit M4: Spürbarer Leistungssprung für Kreative und Gamer
Das iPad Air mit M4 markiert einen deutlichen Technologiesprung innerhalb der Air-Serie. Der neue M4-Chip kombiniert eine 8-Core CPU mit einer 9-Core GPU und ermöglicht laut Hersteller bis zu 30 Prozent mehr Performance im Vergleich zum M3-Modell sowie eine bis zu 2,3-fach höhere Geschwindigkeit gegenüber dem M1. Besonders grafikintensive Anwendungen profitieren: Hardwarebeschleunigtes Raytracing und Mesh Shading der zweiten Generation sorgen für realistischere Licht- und Schatteneffekte – ein Vorteil für 3D-Rendering und aktuelle Spiele.
Auch professionelle Workflows werden beschleunigt. Anwendungen wie Final Cut Pro oder Pixelmator Pro laufen spürbar flüssiger, große Dateien lassen sich schneller verarbeiten. Mit 12 GB gemeinsamem Arbeitsspeicher – 50 Prozent mehr als zuvor – und einer Speicherbandbreite von 120 GB/s bietet das Tablet genügend Reserven für Multitasking und anspruchsvolle Kreativprojekte.
Ein weiterer Fokus liegt auf KI-Anwendungen direkt auf dem Gerät. Die 16-Core Neural Engine arbeitet bis zu dreimal schneller als im M1 und beschleunigt Funktionen wie Texterkennung in Fotos, automatische Transkriptionen oder intelligente Videobearbeitung. Diese On-Device-Verarbeitung verbessert nicht nur die Geschwindigkeit, sondern auch den Datenschutz, da viele Prozesse lokal ausgeführt werden.
Moderne Konnektivität und iPadOS 26 als Produktivitäts-Booster
Erstmals setzt das iPad Air auf den neuen N1-Chip für drahtlose Verbindungen. Dieser unterstützt WLAN 7, Bluetooth 6 und Thread und sorgt insbesondere in 5-GHz-Netzen für höhere Stabilität und Datendurchsatzraten. Die Cellular-Modelle verfügen zusätzlich über das C1X-Modem mit bis zu 50 Prozent schnellerer Mobilfunkleistung und verbessertem Energieverbrauch im 5G-Betrieb.
Mit iPadOS 26 erhält das Gerät zudem ein überarbeitetes Fenstersystem, das Multitasking intuitiver gestaltet. Eine neue Menüleiste, optimierte Dateiverwaltung und die eigenständige Vorschau-App für PDFs und Bilder erweitern die Desktop-ähnliche Nutzung. Gerade in Kombination mit dem Apple Pencil Pro oder dem Magic Keyboard wird das iPad Air damit zunehmend zur Laptop-Alternative.
Neben Leistung und Produktivität setzt Apple auch auf Nachhaltigkeit: Das Gehäuse besteht zu 100 Prozent aus recyceltem Aluminium, die Batterie nutzt vollständig recyceltes Kobalt. Die Verpackung ist komplett faserbasiert und damit leichter zu recyceln.
Fazit: High-End-Technik ohne Preisaufschlag
Das iPad Air mit M4 kombiniert deutliche Leistungssteigerungen, moderne Konnektivität und erweiterte KI-Funktionen mit einem stabilen Einstiegspreis. Das 11-Zoll-Modell startet bei 649 Euro, die 13-Zoll-Variante bei 849 Euro. Vorbestellungen sind seit dem 4. März möglich, die Auslieferung beginnt am 11. März. Damit positioniert sich das neue iPad Air als besonders attraktives Upgrade für alle, die maximale Performance unterhalb der Pro-Serie suchen.