SanDisk stellt die nächste Generation seines Portable-SSD-Portfolios vor und reagiert damit auf steigende Datenmengen, hochauflösende Medienformate und KI-generierte Inhalte. Die neue Produktlinie umfasst drei Leistungsstufen – von der kompakten Alltagslösung bis zur High-End-SSD für professionelle Produktionen. Besonders im Fokus stehen deutlich höhere Transferraten, verbesserte Robustheit und optimierte Mobilität für anspruchsvolle Workflows.
- Bis zu 4.000 MB/s Lesegeschwindigkeit beim Extreme PRO Modell
- Fast doppelte Performance beim neuen Extreme Portable SSD
- IP65-Schutz und bis zu drei Meter Fallschutz bei Extreme-Modellen
- Optimiert für große Dateien, 12K-Video und KI-generierte Inhalte
Sandisk Portable SSD Portfolio: Mehr Leistung für KI-Content und High-Resolution-Workflows
Das neue Sandisk Portable SSD Portfolio wurde klar auf moderne Datenanforderungen ausgelegt. Mit steigenden Foto- und Videoauflösungen sowie KI-gestützten Content-Workflows wachsen auch die Anforderungen an externe Speicherlösungen. Große RAW-Dateien, 8K- oder sogar 12K-Videoformate und umfangreiche Projektarchive erfordern schnelle und zuverlässige Datenträger.
Die leistungsstärkste Variante, die SANDISK Extreme PRO Portable SSD, erreicht Lesegeschwindigkeiten von bis zu 4.000 MB/s. Damit lassen sich laut Hersteller beispielsweise bis zu zehn Minuten 12K-Video in unter einer Minute übertragen. Die SSD ist primär für professionelle Fotografen, Filmemacher und Designer konzipiert, die mit datenintensiven Multi-Stream-Workflows arbeiten.
Darunter positioniert sich die SANDISK Extreme Portable SSD mit bis zu 2.000 MB/s Lesegeschwindigkeit – nahezu doppelt so schnell wie ihr Vorgänger. Das Modell richtet sich an ambitionierte Kreative und Content Creator, die regelmäßig große Datenmengen zwischen Kamera, Laptop und Workstation bewegen. Die Übertragung von bis zu 1.000 hochauflösenden Fotos in unter 60 Sekunden verdeutlicht die Leistungsfähigkeit im Praxisalltag.
Als Einstiegslösung dient die SANDISK Portable SSD mit bis zu 1.000 MB/s Lesegeschwindigkeit. Sie eignet sich für Backups, Medienarchive und alltägliche Datensicherung – etwa für Studierende, Office-Anwendungen oder private Foto- und Videosammlungen.
Robustes Design, Verschlüsselung und langfristige Verfügbarkeit
Neben der Performance legt SanDisk großen Wert auf Mobilität und Widerstandsfähigkeit. Die Standard-Portable-SSD soll Stürze aus bis zu zwei Metern Höhe überstehen. Die Extreme- und Extreme-PRO-Modelle sind für Fallhöhen bis zu drei Metern ausgelegt und verfügen zusätzlich über eine IP65-Zertifizierung, die Schutz gegen Staub und Spritzwasser bietet.
Für professionelle Anwender besonders relevant ist die integrierte Passwortsicherung mit 256-Bit-AES-Hardwareverschlüsselung bei den Extreme-Modellen. Dadurch lassen sich sensible Projektdaten auch unterwegs absichern. Ergänzt wird das Portfolio durch mehrjährige Garantiezeiträume: fünf Jahre bei Extreme und Extreme PRO, drei Jahre beim Standardmodell.
Die SANDISK Extreme Portable SSD ist ab sofort weltweit erhältlich, mit einem Einstiegspreis von 259,99 US-Dollar (UVP) für die 1TB-Version. Weitere Kapazitäten von 2TB und 4TB sind verfügbar. Die Extreme PRO Portable SSD (2TB–4TB, 8TB geplant) sowie die Standard Portable SSD (500GB–2TB) sollen in der zweiten Jahreshälfte 2026 folgen.
Fazit
Mit dem neuen Sandisk Portable SSD Portfolio adressiert der Hersteller konsequent die steigenden Anforderungen moderner Daten- und KI-Workflows. Höhere Transferraten, robuste Bauweise und integrierte Verschlüsselung machen die neue Generation zu einer zukunftssicheren Speicherlösung für kreative und professionelle Einsätze. Während die Extreme-Variante bereits verfügbar ist, folgen weitere Modelle im Laufe des Jahres 2026.