PC- & Konsolen-Peripherie

Im Test: S300 Gaming-Chair – das Top-Modell von Nitro Concepts

Verarbeitung

Das Produktdatenblatt des S300 lässt schon vorab auf einiges hoffen, denn schon der Stoffbezug deutet auf ein hochwertiges Produkt hin. Der Bezug ist super verarbeitet, gerade und saubere Nähte sorgen für ein gutes Gesamtbild. Außerdem können wir keine offenen Maschen finden. Die Sitzfläche und Seitenwangen haben einen leichten Übergang, was für einen guten Sitz und größtmögliche Beinfreiheit sorgt. Für angenehmen Sitzkomfort sorgt der hochverdichtete Kaltschaum.

Das Drehkreuz ist nicht wie bei anderen Herstellern aus billigem Kunststoff oder Metall, sondern aus Nylon. Mittlerweile ist es in diesem Bereich ein übliches Material, um eine sehr gute Stabilität und Tragkraft zu ermöglichen. In Verbindung mit der Gasdruckfeder Klasse 4 ermöglicht Nitro Concepts mit dem S300 eine Tragkraft von bis zu 135 kg.

Ein besonders Highlight sind auch die 3D-Armlehnen. Wie der Name schon sagt, lassen sich die Armlehnen in drei Richtungen bewegen. Ihr könnt sie in der Höhe verstellen, sie nach vorne und hinten verschieben sowie einige Grad nach links oder rechts drehen. Auffällig ist die Qualität, sie wackeln nicht übermäßig.

Für den Freund verschiedenster Farben, bietet Nitro Concepts eine ganze Palette an. Unser Testmodell ist in der Farbe Inferno Red, außerdem gibt es Astral Yellow, Atomic Green, Horizon Orange, Radiant White, Galactic Blue, Stealth Black.

Sitzkomfort

Viele bemängeln immer das typische Design der Gaming-Chairs, dass sie zu stark nach Rennsitz aussehen und diese ja nicht ergonomisch und bequem sind. Mit dem S300 ist das anders. Wie bereits angesprochen ist die Sitzfläche und die Rücklehne zur Polsterung aus hochverdichtetem Kaltschaum. Beim ersten Sitzen ist der Kaltschaum etwas ungewohnt, man fühlt sich wie auf einer gelartigen Masse. Gewöhnt man sich an diesem Umstand, möchte man eigentlich nicht mehr aufstehen und auch längere Gaming-Sessions sorgen nicht für Rückenschmerzen oder lahme Beine. Dafür sorgt auch die hochwertige Rückenlehne. Wie bereits erwähnt ist auch die Sitzfläche für diesen Stuhl angepasst. Durch den leichten Übergang zu den Seitenwangen sitzt man wirklich bequem und hat genügend Platz.

Obwohl die Rückenlehne die bekannten „Flügel“ aufweist, fühlt man sich zu keinem Zeitpunkt eingeengt. Besonders wichtig ist dies auch für korpulentere Gamer. Diese „Flügel“ unterstützen außerdem besonders die Schultern, auch bei großen Menschen. Als Extra für die Rückenlehne gibt es zusätzlich noch ein hochwertiges Nacken- sowie Lendenkissen. Auch bei diesen ist die Qualität deutlich zu merken. Nach dem Zusammendrücken gehen sie schnell in ihre alte Form zurück und verformen sich nicht ständig. Über Gummistriemen werden die Kissen befestigt und können so auch einfach verschoben werden.

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Lukas Heinrichs

Mitgründer von Basic-Tutorials.de und leidenschaftlicher Zocker und zusätzlich noch Redakteur für den Blog, hält mich meistens mein Arbeitsleben von Unmengen an Artikel ab.

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Lukas

Administrator

451 Beiträge 45 Likes

Im Oktober 2017 hat Nitro Concepts den S300 als neues Top-Modell vorgestellt und wir durften für euch diesen Gaming-Stuhl testen. Wie schlägt sich das neue Top-Modell im Gegensatz zum DXRacer 1 und spricht die Qualität für sich? Mehr im Test!
Mit rund 250 Euro siedelt sich der Nitro Concepts S300 im Einsteigerbereich der Gaming-Stühle ein. Für den ein oder anderen viel Geld, für qualitativ hochwertige Produkte in diesem Bereich aber durchaus erst ein Einstieg. Ein Besonderheit ist der Stoffbezug, den es in diesem Preissegment nicht häufig gibt. Für die Polsterung kommt Kaltschaum zum Einsatz und die 3D-Armlehnen sind aus PU-Kunststoff. Die Höhe der Sitzfläche lässt sich zwischen 48 und 61 cm verstellen, außerdem gibt es eine frei einstellbare Wippfunktion, die natürlich auch festgestellt werden kann. Die Sitzfläche selbst ist 57 cm breit und die Rücklehne an der breitesten Stelle 56 cm. Mit dem Maximalgewicht mit 135 kg ist der Stuhl definitiv für korpulentere Gamer geeignet...

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