News

NZXT erweitert Kraken-Serie um zwei neue Modelle

NZXT kündigt die Erweiterung seiner Kraken-Serie um die beiden Modelle „Kraken X72“ und „Kraken M22“ an. Während die „Kraken X72“ mit 360-mm-Radiatoren ausgerüstet ist und sich als High-End-Modell an Enthusiasten richtet, stellt die „Kraken M22“ ein günstiges Einstiegsmodell dar.

Beide Modelle setzen auf das Infinite-Mirror-Design sowie auf RGB-Beleuchtung von NZXT und bieten dank CAM-Software zahlreiche Möglichkeiten zur Individualisierung.

Während die High-End-Version „Kraken X72“ voraussichtlich ab dem 21. März für 199,90 Euro zu haben sein wird, wird die „Kraken M22“ gegen Ende März für 99,90 Euro verfügbar sein.

Kraken X72

Die als „High-End-Modell“ beworbene Wasserkühlung bietet mit dem 360-mm-Radiator eine starke Kühlleistung. Beleuchtung und Kühlung lassen sich in der CAM-Software vollständig individualisieren. Hier stehen dem Nutzer zahlreiche RGB-Beleuchtungsoptionen zur Verfügung, mit denen letztendlich eine dynamische und vollkommen individuelle Beleuchtung der Kühlung erreicht werden kann.

Die Schläuche der Kühlung wurden verstärkt und verlängert, wodurch sie nun zusätzliche Sicherheit bieten. Insgesamt sind drei für Radiatoren optimierte 120-mm-Lüfter verbaut, die für den Betrieb mit der Kompaktwasserkühlung entwickelt wurden. NZXT bietet eine Garantielaufzeit von sechs Jahren.

Kraken M22

Das Einsteigermodell ist weniger überragend ausgestattet als die „Kraken X72“, bietet jedoch einen vergleichsweise günstigen Preis. Auch diese Kompaktwasserkühlung lässt sich hinsichtlich der Beleuchtung und der Kühlregelegung über die CAM-Software individualisieren. Darüber hinaus kommen auch hier verlängerte und verstärkte Schläuche zum Einsatz. Im Einsteigermodell wurde jedoch nur ein für Radiatoren optimierter 120-mm-Lüfter verbaut. Auch die Garantielaufzeit fällt mit drei Jahren weniger umfassend aus.

Beide Modelle verfügen über eine weiterentwickelte Pumpe, die bei reduzierter Geräuschentwicklung mehr Wasser transportieren kann als die jeweiligen Vorgängermodelle. Die im Infinite-Mirror-Design gestaltete Pumpe kann über die CAM-Software individuell beleuchtet werden. Hierzu stehen dem Nutzer mehrere Presets und reaktive Modi zur Verfügung. Mit diesen Modi kann die Beleuchtung beispielsweise an die Systemtemperatur oder an abgespielte Audio-Inhalte angepasst werden.

Tags

Simon Lüthje

Ich bin der Gründer dieses Blogs und interessiere mich für alles was mit Technik zu tun hat, bin jedoch auch dem Zocken nicht abgeneigt. Geboren wurde ich in Hamburg, wohne nun jedoch in Berlin und arbeite bei Caseking.

Ähnliche Beiträge

Ein Kommentar

  1. asetek’s gen5 pumpe scheint ziemlich kostspielig zu sein. gerade beim M22 modell sollte man sich vielleicht fragen ob einem das schicke design den preis wert ist wenn man bedenkt, dass man für 15 bis 20 Euro mehr z.B. Fractal’s nicht zu verachtende „Celsius S36“ bekommen kann. sofern das gehäuse einen 360mm radiator unterstützt, natürlich.
    die CAM software ist zudem ja auch so ein thema für sich

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Close