Pressemitteilung

Open Banking – eine global stattfindende Revolution, so der Bericht ‚Economist Intelligence Unit‘ für Temenos

● Nahezu die Hälfte (45%) globaler Bankenführungskräfte sind entschlossen, ihre Geschäftsmodelle hin zu digitalen Ökosystemen zu verändern

● Hub-Initiativen für Open Banking, die Kunden die Möglichkeit bieten, ihre Bankdaten mit Drittanbietern zu teilen, sind laut 29% der Befragten die am zweithäufigsten gewählte Innovationsstrategie weltweit

● In diesem unabhängigen Bericht werden Open-Banking-Strategien in Regionen auf der Grundlage von Daten von über 300 Bankfachkräften in Führungspositionen erörtert, von denen die Hälfte C-Level-Positionen innehat

GENF–(BUSINESS WIRE)–Das Bankensoftwareunternehmen Temenos (SIX: TEMN) veröffentlichte heute einen neuen Bericht „Open banking: revolution or evolution?“ (Open Banking: Revolution oder Evolution), der von der Economist Intelligence Unit (EIU) angefertigt wurde und auf einer Umfrage von über 300 globalen Bankfachkräften beruht. Darin wird festgestellt, dass fast die Hälfte (45%) entschlossen ist, ihre Geschäftsmodelle hin zu digitalen Ökosystemen zu verändern, und dass ein Drittel (29%) bereits über Strategien für Hub-Initiativen für Open Banking verfügt. Während Bankdaten zu fließen beginnen, ist laut dem Bericht eine globale Revolution im Bereich Open Banking im Gange, wobei das Vertrauen der Schlüsselfaktor zur Freisetzung des gesamten Potentials ist.

Die Pandemie hat als Antrieb für Open Banking und das Technologie-Ökosystem im Finanzbereich gewirkt. Der Bericht lässt verlauten, dass etablierte Banken am meisten profitieren könnten, vorausgesetzt, sie verfolgen angemessene Technologiestrategien, um den Neueinsteigern Konkurrenz zu machen.

Im Bericht wird zudem festgestellt, dass das Open Banking Vorteile für Banken bringen könnte, da es für sie damit einfacher wird, ihre eigenen Daten intern für eine bessere Service-Personalisierung einzusetzen, die für fast ein Drittel (32%) der Befragten der EIU-Umfrage von oberster Priorität ist.

Die Regulierung ist in vielen Regionen, insbesondere in Europa und einigen asiatischen und lateinamerikanischen Ländern, der Haupttreiber. In anderen ist das Open Banking aufgrund von Markkräften und neuen Wettbewerbern wie E-Commerce-Giganten in China sowie agilen Herausforderern in den USA gewachsen. Großbritannien ist beim Open Banking aufgrund von rechtlichen Anforderungen und einem eigens dafür vorgesehenen zentralen Programm sowie einer Plattform, der Open Banking Implementation Entity, die von den neun größten Banken des Landes gegründet wurde, wegweisend. Auch Australien, Mexiko und Brasilien haben das Open Banking in ihrer Gesetzgebung aufgenommen, während Kanada in die zweite Phase seiner „auf Kunden ausgerichteten Finanzberatung“ eingetreten ist.

Der Bericht warnt, dass, während 87% der Länder angeblich irgendeine Form von offenen APIs im Einsatz hat, die Entwicklung des Open Banking vom Kundenvertrauen bezüglich des Austauschs ihrer Daten, von der Interoperabilität, der verbesserten Nutzererfahrung und einem tatsächlichen Mehrwert der Produkte und Dienstleistungen für Kunden abhängt.

Kanika Hope, Chief Strategy Officer, Temenos, sagte: „Open Banking senkt die Eintrittshürden und bricht die traditionelle Banking-Wertschöpfungskette auf. Es zwingt Banken dazu, ihre Geschäftsmodelle zu überdenken und zu entscheiden, ob sie Hersteller oder Vertreiber von Finanzprodukten oder beides sein wollen. Die moderne, API-priorisierte, cloud-native Banking-Plattform von Temenos ermöglicht es Banken, alle Möglichkeiten zu ergreifen, wodurch es ihnen möglich ist, Kunden reiche Erfahrungen zu bieten sowie ihre Backoffice-Automatisierung zu stärken und Produkte schneller zu vermarkten, was sowohl ihre eigene Kapazität als auch die ihres Open-Banking-Ökosystems von Partnern durch offene APIs fördert.“

John Broxis, Managing Director, Open Banking Europe, erklärte in dem Bericht: „Die Öffnung im Banking-Bereich reicht nicht aus, es sei denn, man kann seinem Kundenstamm die Sicherheit darüber, wie ihre Daten behandelt werden, die Sicherheit über Vergütungszeiträume sowie Abgleichsinformationen oder die Sicherheit darüber, was geschieht, wenn man etwas falsch macht, beweisen.“

– Ende –

Über Temenos

Temenos AG (SIX: TEMN) ist der weltweit führende Anbieter von Bankensoftware. Über 3.000 Banken auf der ganzen Welt, darunter 41 der Top 50 Banken, setzen auf Temenos, um sowohl die täglichen Transaktionen als auch die Interaktionen von Kunden von mehr als 1,2 Milliarden Bankkunden abzuwickeln. Temenos bietet Cloud-native, Cloud-agnostische und KI-gestützte Front-Office-, Kernbanking-, Zahlungsverkehrs- und Fondsverwaltungssoftware, die es Banken ermöglicht, reibungslose, kanalübergreifende Kundenerlebnisse zu liefern und operative Bestleistungen zu erzielen.

Die Software von Temenos ermöglicht seinen leistungsstärksten Kunden nachweislich ein Aufwand-Ertrag-Verhältnis von 26,8%, was der Hälfte des Branchendurchschnitts entspricht, und eine Eigenkapitalrendite von 29%, also das Dreifache des Branchendurchschnitts. Diese Kunden investieren außerdem über 51% ihres IT-Budgets für Wachstum und Innovation gegenüber Instandhaltung, ein Wert, der doppelt so hoch ist wie im Branchendurchschnitt. Das zeigt, dass die IT-Investitionen diesen Banken einen handfesten Mehrwert verschaffen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.temenos.com.

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