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Parallels Desktop 14 für Mac OS: Virtualisierungssoftware im Test

Windows 10 virtuell auf einem Mac OS – Tastatur

Einer der größten Umgewöhnungen zwischen Betriebssystemen ist stets die Tastatur. Gerade im Hinblick auf Windows und Mac OS. Denn, auf einer Apple-eigenen vermissen wir Tasten wie zum Beispiel Alt-Gr oder die Entf-Taste. Von der Windows-eigenen ganz zu schweigen. Dafür gibt es jedoch neben der Hardcore-Lösung, eine andere Tastatur zu nutzen, die Möglichkeit, die gewünschten Tasten auf der Apple-Tastatur zu suchen. Für die Drittbelegung wird die Taste „option“ verwendet. Wer viel und häufig mit der Windows-Fahne arbeitet, nutzt „command“. Und wenn es gar nicht mehr geht, hilft die Apple-Menüleiste, die sich über dem Fenster des virtuellen Betriebssystems mit einem aushelfenden Menüpunkt befindet:

Allgemein lassen sich über die Apple-Menüleiste viele schnelle Helferlein finden, um zum einen die Systemsteuerung zu finden. Oder zum anderen, um ein Screenshot zu erstellen.

Windows 10 virtuell auf einem Mac OS – Feautures

Das Arbeiten mit Windows 10 auf einem Mac OS funktioniert wie gewohnt. Es läuft in einem eigenen Fenster und in diesem befinden sich eigene Fenster der eingesetzten Programme, wie für Bing, dem Rechner oder installierte Zusatzprogramme. Umgeben wird das Windows-Fenster von der Menüleiste des Mac OS und, wer es nutzt, das Doc. In der Menüleiste finden sich, wie bereits genannt, viele schnelle Helferlein. Doch auch das Doc kann als Feature genutzt werden. So ist es möglich, ein Programm innerhalb des virtuellen Gastbetriebssystems wie ein auf dem Mac installiertes Programm an das Doc anzuheften. Mit einem Klick darauf wird Parallels Desktop und innerhalb von Parallels Desktop das Betriebssystem gestartet und das eigentliche Programm. Der Weg, Parallels Desktop erst zu starten, dann das Betriebssystem kann so umgangen werden.

Ein weiteres, sehr schönes und praktisches Feauture ist der vierte Punkt des Fensters. Mac-User kennen die drei runden Punkte am oberen linken Fensterrand bereits. Mit Parallels Desktop kommt ein weiterer hinzu. Das zuletzt geöffnete Programm innerhalb des Gastbetriebssystems wird „frei geschnitten“. Dieser sogenannte „Coherence“-Modus, den Parallels bereits seit 2007 eingeführt hat, erlaubt es, das Fenster einer Anwendung des Gastbetriebssystems freizustellen, als sei es direkt auf dem Mac. Kein störender Windows-Hintergrund, keine störende Windows-Taskleiste.

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Dawina Gaebler

Mein Name ist Dawina, ich bin Berlinerin und arbeite als Sachbearbeiterin IT. Computer und Technik haben mich schon seit meiner Kindheit fasziniert. In meiner Freizeit spiele ich gerne Computerspiele, bin ansonsten Apple-Userin und selbst im Urlaub brauche ich für meine Spielerein eine Verteilerdose.

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