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Parallels Desktop 14 für Mac OS: Virtualisierungssoftware im Test

Vorteile der Virtualisierungssoftware Parallels Desktop für Mac OS

Einschränkend definiert gibt es zwei Möglichkeiten, auf seinem Computer mehr als ein Betriebssystem zu nutzen. Die erste Möglichkeit ist die direkte Installation eines weiteren OS auf der gleichen oder einer anderen bootfähigen Festplatte. Beim Starten des Computers wählt der Anwender bewusst eins aus. Dazu sollten jedoch Hardwarekenntnisse und ein wenig weiterreichende Softwarekenntnisse vorhanden sein und nicht immer reden die beiden Systeme von Hause aus miteinander, was bereits bei der Auswahl des Bootmanagers zu Problemen führen kann.

Ganz anders als beim Einsatz einer Virtualisierungssoftware wie Parallels Desktop, wo das Betriebssystem Mac OS herkömmlich startet. Hier sind keine großen Kenntnisse erforderlich, der Mac muss nicht zwingend neu partioniert werden und ein Bootmanager ist nicht gebraucht. Soll ein anderes Betriebssystem als Mac OS genutzt werden, öffnet der Anwender Parallels Desktop und eines darin installiertes Gastbetriebssystem. Dieses startet innerhalb eines eigenen Fensters. Es ist kein Abmelden noch ein Neustart des Computers von Nöten. Die Performance bleibt immer gleichbleibend gut, trotz zwei oder bei Wunsch auch mehreren gleichzeitig laufenden Betriebssystemen. Die Installation und Bedienung ist einfach. Und wer das Gastbetriebssystem nicht mehr benötigt, fährt es herunter oder schließt Parallels Desktop. Einfacher geht es nicht.

Parallels Desktop 14 für Mac OS – Fortschritt

Neben den bereits angesprochenen Vorteilen einer Virtualisierungssoftware hat sich Paralells mit seinem Produkt Parallels Desktop 14 für Mac OS weiter um viele Belange seiner Kunden gekümmert. Ein Hauptschwerpunkt der neuen Version liegt in der Speicheroptimierung. Auch ein virtuelles Betriebssystem nimmt in der Regel genauso viel Speicherplatz ein, wie regulär installiert. Hier schiebt Parallels ein Riegel vor und komprimiert dieses, damit weniger Festplattenspeicher verloren geht. Selbstverständlich bietet Parallels die Möglichkeit, die Gastbetriebssysteme auf externen Festplatten zu installieren, die nicht ständig mit dem Mac verbunden sein müssen.

Ein weiterer wichtiger Faktor zu seiner Vorgängerversion 13 ist, dass Parallels mit seiner neuen 14 aktuelle Hardware- und Softwarebesonderheiten unterstützt. So ist der neue Dark Mode von Mac OS Mojave kein Problem. Ebenso wenig legt Parallels Anwendern mit 4K-Monitoren oder dem Microsoft Ink Touch Steine in den Weg, denn diese können vollends in den Gastbetriebssystemen eingesetzt werden. Wer zudem mit einem MacBook mit Touchbar arbeitet, wird ebenfalls überrascht sein, denn mit Parallels Desktop 14 lässt sich diese Touchbar für das Gastbetriebssystem und in deren installierten Anwenderprogrammen individuell anpassen. Der Benutzer bekommt, was er benötigt und darüber hinaus noch viele weitere Bedienungshilfen.

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Dawina Gaebler

Mein Name ist Dawina, ich bin Berlinerin und arbeite als Sachbearbeiterin IT. Computer und Technik haben mich schon seit meiner Kindheit fasziniert. In meiner Freizeit spiele ich gerne Computerspiele, bin ansonsten Apple-Userin und selbst im Urlaub brauche ich für meine Spielerein eine Verteilerdose.

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