PC-Komponenten

Phanteks Eclipse P350X im Test

Günstiger Midi-Tower mit RGB-Beleuchtung und Hartglas-Seitenpanel

Verarbeitung

Mit einem Preis von € 66,00 ist das Phanteks Eclipse P350X eindeutig der Einsteiger-Klasse zuzuordnen – vor allem mit dem reichen Featurepaket! Dennoch weiß Phanteks wie immer mit Qualität zu überzeugen. Das Gehäuse ist zwar neben Kunststoff und Glas nur aus Stahl, und nicht aus Aluminium, aber dennoch ist die Verarbeitung ordentlich und das Gehäuse überraschend leicht.

Natürlich muss man leichte Abstriche machen. So hat der Power-Button meiner Meinung nach keinen idealen Druckpunkt, lässt sich aber dennoch ohne Einschränkungen bedienen. Einen besseren Druckpunkt haben allerdings die Buttons zur Steuerung der Beleuchtung.

Im Inneren beim Bauen des Systems werden außerdem noch einige weitere Kritikpunkte zu finden sein, auf die wir später eingehen. Diese betreffen weniger die Verarbeitung, sondern eher die Konzeption des Gehäuses.

Ausstattung

Der Phanteks Eclipse P350X Midi-Tower bietet wie die meisten Midi-Tower einen sehr guten Hardware-Support. So können bis zu 40 cm lange Grafikkarten und 160 mm hohe CPU-Kühler genutzt werden. Ein 120-mm-Lüfter ist bereits vorinstalliert, der für einen guten Airflow jedoch noch nicht ausreicht. Aber es ist ja auch ein günstiges Case.

Modell: Eclipse P350X
Gehäuse Typ: Midi-Tower
Dimensionen: 200 mm (W) x 450 mm (H) x 455 mm (D)
Material: Stahl, Kunststoff, Tempered Glass
Farbe: Schwarz, Schwarz/Weiß
Laufwerkschächte:
  • 2x 3,5″
  • 3x 2,5″
Erweiterungsslots: 7
Formfaktoren: E-ATX (bis 280 mm), ATX, mATX, mini-ITX
Belüftung:
  • Front: 2x 120mm / 2x 140mm
  • Rear: 1x 120mm
  • Top: 2x 120mm / 2x 140mm
Radiatoren:
  • Front: 280mm / 240mm
  • Rear: 120mm
Max. CPU-Kühlerhöhe 160 mm
Max. Grafikkartenlänge 400 mm
Platz für Kabelmanagement 36 mm
Max. Netzteilänge (inkl. Kabel) 250 mm
Preis € 66,00

Für Wasserkühlungen ist das Gehäuse nur teilweise geeignet. Lediglich in der Front kann ein großer Radiator verbaut werden. Zwar ist an der Oberseite auch (theoretisch) genug Platz für zwei 140-mm-Lüfter, jedoch ist der Abstand zum Mainboard zu klein, als dass da noch ein Radiator hinpassen würde. Selbst für Lüfter wird es eng.

Herausnehmbare Halterungen oder ähnliches, wie man es von den Spitzenmodellen von Phanteks kennt, finden sich in diesem Case natürlich nicht. Lediglich bei den Festplattenhalterungen ist dies möglich. Diese sind übrigens auch entkoppelt.

Nicht verzichten muss man jedoch auf Staubfilter. Diese finden sich sowohl unter dem Netzteil als auch in der Front. An der Oberseite ist ein magnetisches Gitter platziert, das besonders einfach entfernt werden kann. Doch auch die anderen Filter sind leicht und schnell zum Reinigen demontiert.

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Simon Lüthje

Ich bin der Gründer dieses Blogs und interessiere mich für alles was mit Technik zu tun hat, bin jedoch auch dem Zocken nicht abgeneigt. Geboren wurde ich in Hamburg, wohne nun jedoch in Berlin.

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