Peripherie Testberichte

Philips 227E6EDAD/00 im Test

Design und Verarbeitung

Mit beim Monitor enthalten ist die externe Stormversorgung, welches ein standardmäßiges Kaltgerätekabel benötigt. Durch diese Tatsache wird die Tiefe und das Gewicht wesentlich verringert, aber eine externe Stromversorgung bedeutet für einige auch Probleme. Viele Kabel bedeuten viel Kabelsalat, dazu zählt auch ein großer Adapter.

Wie eigentlich bei jedem Monitor dieser Preisklasse, besteht der Rand hauptsächlich aus Plastik. Das Plastik hat den üblichen Schimmer, sowohl auf der Vorder- und auf der Rückseite. Das Aussehen lässt den Monitor nicht billiger wirken, da der Rand im Vergleich zur Bildfläche sehr klein ist.

Der Fuß des Monitors wird über den typischen Verschlussmechanismus festgemacht. Zwar gibt es Monitoren, die noch sicherer stehen, Philips macht aber einiges richtig. Ein wenig Wacklen ja, aber ihr müsst keine Angst haben, dass er plötzlich umfällt. Zudem besitzt der Monitor keine Löcher für eine VESA-Halterung auf der Rückseite.

In Sachen Ergonomie kann der 227E6E nicht viele Punkte gut machen. Nur fünf Grad nach vorne kann das Display gebogen werden. Auf die andere Seite sind aber 20 Grad möglich, so viel wie bei kaum einem anderen Monitor.

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Mit HDMI, DVI und VGA besitzt der Monitor Standard-Anschlüsse. Mit dabei ist ein 3,5mm Audio-Ausgang. Wer bei dieser geringen Tiefe schon vermutete, dass keine Lautsprecher eingebaut wurden, hat recht. Er gibt euch die Möglichkeit externe Soundsysteme anzuschließen. Der Ton vom HDMI-Input wird darüber übertragen, hilfreich wenn ihr eine Konsole angeschlossen habt.

Um das On-Screen-Display zu nutzen, gibt es fünf Buttons. Auf der linken Seite befinden sich die Knöpfe zum Navigieren im Menü. Zu guter Letzt ein Button zum Aufrufen des OSD und der Power-Knopf. Leider setzt Philips hier auf die Touchfunktion. Möchte ihr also euren 227EDSD einstellen, beispielsweise die Helligkeit oder den Kontrast, habt ihr kein haptisches Feedback. Außerdem wurde die Beschriftung der „Knöpfe“ mit einem Winkel nach unten angebracht. Sitzt ihr normal vor dem Bildschirm, sind diese schwer bis gar nicht zu erkennen. Es kommt häufiger als gedacht vor, dass ihr das Menü schließt oder aber gar den Monitor ausschaltet.

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Lukas Heinrichs

Mitgründer von Basic-Tutorials.de und leidenschaftlicher Zocker und zusätzlich noch Redakteur für den Blog, hält mich meistens mein Arbeitsleben von Unmengen an Artikel ab.

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