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Monitor & Beamer Testberichte

Philips BDM4037UW: Curved-Monitor mit 40 Zoll im Test

Gekrümmte Bildschirme kommen immer mehr in Mode. Wer ein ideales Bild erreichen will, kommt nicht um einen gekrümmten Monitor herum. Hinzu kommt die immer weitere Optimierung der Bildqualität und der Ergonomie. Die Hersteller moderner Monitore übertreffen sich regelmäßig selbst und gegenseitig. Philips präsentierte mit dem BDM4037UW nun einen gigantischen gekrümmten Monitor, der seine Konkurrenz in allen Belangen weit hinter sich lassen soll. Wir haben ihn für euch getestet.

Bildqualität

Von einem mit 40 Zoll riesigen Bildschirm, der zusätzlich auch noch gekrümmt ist, erwartet man einiges. Hinsichtlich der Bildqualität lässt der Philips BDM4037UW im Test auch keinerlei Wünsche offen. So präsentiert er alle Inhalte mit einer extrem hohen Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln, die dem 4K-Standard entspricht. Sämtliche Inhalte, die auf dem Bildschirm dargestellt werden, sind also gestochen scharf – auch wenn man direkt davor sitzt. Im Test fällt darüber hinaus auf, dass die Darstellung sehr natürlich ist. Während andere Monitore an dieser Stelle Schwächen aufweisen, lassen sich die Darstellungen auf dem BDM4037UW von Philips kaum von der Realität unterscheiden.

Bewerkstelligt wird all dies nicht zuletzt durch die Krümmung des Bildschirmes. In diesem Format stellt der getestete Bildschirm den größten gekrümmten Monitor auf dem Markt dar. Im Gegensatz zum Samsungs C49HG90, der sogar 49 Zoll hat, setzt Philips auf eine Darstellung im 16:9-Format. Philips hat hier einen bisher einzigartigen PC-Monitor geschaffen. Leider beträgt die Krümmung des VA-Panels jedoch nur 3000R, eine stärkere Krümmung, beispielsweise von 1800R, wäre durchaus wünschenswert gewesen. Trotz seiner Größe wirkt der Monitor nahezu flach.

Durch das große Display und die hohe Auflösung ist jede Menge Platz für schier unendlich viele Nutzungsmöglichkeiten vorhanden – etwa für die Arbeit mit Tabellen oder beim Multitasking ist das ideal.

Das Kontrastverhältnis ist mit 4000:1 exzellent. Hinzu kommen ein eine Helligkeit von 300 cd pro Quadratmeter. Die interne 12-Bit-Videoverarbeitung sorgt in Zusammenarbeit mit dem 10-Bit-Display für eine Darstellung von 1,074 Milliarden Farben und eine vollkommen überzeugende Bildqualität.

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Simon Lüthje

Ich bin der Gründer dieses Blogs und interessiere mich für alles was mit Technik zu tun hat, bin jedoch auch dem Zocken nicht abgeneigt. Geboren wurde ich in Hamburg, wohne nun jedoch in Berlin.

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4 Kommentare

  1. Schade das in diesem „Test“ überhaupt nicht auf das extrem langsame VA Panel eingegangen wird. Der Monitor schmiert selbst unter Windows extrem durch die langsame Reaktionszeit des Panels. In Spielen ist es noch schlimmer.

    1. Hallo Andreas,
      4 Millisekunden sind eigentlich nicht sonderlich langsam. Und in meinem Test hatte ich trotz Rennspielen wie dem aktuellen Need for Speed keine Probleme mit Schlierenbildung.

    2. Hallo Simon,

      dann achte mal genau drauf. Wenn du in Windows Fenster verschiebst zieht das Fenster extreme schlieren.
      Am besten sieht man das bei Dunklen Inhalten auf hellem Grund. In Spielen ist es interessanterweise Spielabhängig. Das Panel bietet wirklich eine sehr gute Farbwiedergabe und Helligkeit aber es ist eben leider auch sehr sehr langsam. Erinnert mich an meinen 15´´ Sony TFT von damals. Der war ähnlich träge.

    3. Habe ich, ist mir aber wie gesagt nicht aufgefallen. Aber es gibt natürlich auch Qualitätsunterschiede in der Produktion. Vielleicht habe ich ein besonders gutes oder du ein besonders schlechtes erhalten.

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