Hardware Testberichte

Raijintek Asterion: Geräumiges E-ATX-Gehäuse im Test

Innenaufbau

Vorsicht beim Einbau von RAM, es fehlen Schrauben an den Ecken
Vorsicht beim Einbau von RAM

Gleich zu Beginn wird das Mainboard mit dem bereits eingebauten Kühler montiert. Die Abstandshalter sind bereits am Platz, allerdings ist die Verteilung nicht optimal. Ein ATX-Mainboard kann nicht einwandfrei befestigt werden, denn es fehlen auf der rechten Seite schlicht Vorbohrungen. Besonders beim Einsetzen von RAM ist daher Vorsicht geboten, damit man nicht zu viel Druck auf das Mainboard ausübt und es durchbricht.

Bei der Grafikkarte stößt man auf keine Probleme, denn es ist kein Festplattenkäfig vorhanden, der die Länge der Grafikkarte einschränken würde. Es können somit Grafikkarten mit bis zu 40 cm verbaut werden. Zwar finden sich im Internet angaben dazu, dass mit Lüftern nur noch 34 cm möglich sind, mit den vorinstallierten Lüftern sind jedoch 40 cm möglich.

Innenaufnahme vom Raijintek Asterion
Innenaufnahme vom Raijintek Asterion

Insgesamt können jeweils drei 2,5- und 3,5-Zoll-Festplatten verbaut werden. Diese werden auf und unterhalb der Netzteilabdeckung sowie hängend im Gehäuse verbaut. Einen Festplattenkäfig rechts vom Mainboard gibt es nicht, wodurch dort eine riesige ungenutzte Lücke ensteht, die man sicherlich besser hätte nutzen können. Beispielsweise für 5,25″-Laufwerke oder einen herausnehmbaren Festplattenkäfig.

Das Netzteil wird unterhalb einer Abdeckung verbaut, wodurch das Gehäuse sehr aufgeräumt wirkt. Überflüssige Kabel verschwinden einfach in der Abdeckung und Kabel können sauber hinter dem Mainboard verlegt werden, denn dort ist ausreichend Platz. Die zahlreichen Öffnungen erlauben es, die Kabel fast unsichtbar zu verlegen. Dazu zählt auch das 8-Pin-CPU-Stromkabel, das, im Gegensatz zu anderen Gehäusen, hier ganz problemlos seinen Platz findet.

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Simon Lüthje

Ich bin der Gründer dieses Blogs und interessiere mich für alles was mit Technik zu tun hat, bin jedoch auch dem Zocken nicht abgeneigt. Geboren wurde ich in Hamburg, wohne nun jedoch in Berlin.

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