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Razer Basilisk Ultimate & Basilisk X HyperSpeed im Logitech G502 Design vorgestellt

Kurz nach der Vorstellung der kabellosen Razer Viper Ultimate Wireless hat das Unternehmen mit der Razer Basilisk Ultimate und Razer Basilisk X HyperSpeed zwei weitere Gaming-Mäuse vorgestellt, deren Form sich an der beliebten Logitech G502 Hero orientiert. Einige Design-Elemente der neuen Basilisk Modelle scheint Razer sogar komplett kopiert zu haben.

Razer Basilisk Ultimate nutzt Viper Ultimate Wireless Technik

Das neue kabellose Flaggschiff ist ab sofort im Razer Onlineshop für 189,99 Euro erhältlich. Laut Razer soll die Technik der Maus, die identisch mit der Razer Viper Ultimate Wireless ist, deutlich besser sein als beim Logitech Konkurrenzmodell. Der optische PixArt PMW-3399 Sensor ist zumindest auf dem Datenblatt der aktuelle Spitzenreiter und bietet maximal 20.000 DPI Auflösung.

Die Behauptung, dass die kabellose Datenübertragung ohne spürbare Verzögerung erfolgt, konnte Razer bereits mit der Viper Ultimate Wireless beweisen. Die Hauptasten verfügen über optomechanische Schalter, die selbst von Razer entwickelt wurde und deren Lebensdauer 60 Millionen Klicks beträgt.

Auch die sonstige Ausstattung lässt hinsichtlich des stolzen Preises keine Wünsch offen. Der Widerstand des 4-Wege-Mausrad lässt sich mechanisch über ein zweites Rädchen an der Unterseite individuell einstellen. Insgesamt verfügt die Maus über 11 Tasten, von denen sich zehn Tasten auf der Oberseite befinden. Die vier per LED beleuchteten Elemente verfügen über 14 einzeln steuerbare Leuchtdioden. Aufgrund der zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten bietet die Maus einen internen Speicher, der genügend Platz für fünf Profile hat. Neben der individuellen Belegbarkeit aller Tasten ist auch die Programmierung von Makros möglich.

Im Lieferumfang enthalten ist eine Ladestation und ein zusätzliches Ladekabel. Die Laufzeit des festverbauten Akkus liegt bei maximal 100 Stunden.

680 Stunden Akkulaufzeit bei der Razer Basilisk X HyperSpeed

Deutlich günstiger ist hingegen die Razer Basilisk X HyperSpeed, die im Onlineshop des Herstellers für 69,99 Euro angeboten wird. Aufgrund des geringeres Preises gibt es bei der Razer Basilisk X HyperSpeed keine LED-Beleuchtung und kein 4-Wege-Mausrad sowie zwei Zusatztasten weniger. Auch auf die optomechanische Schalter hat Razer verzichtet. Stattdessen werden herkömmliche Switches mit 50 Millionen Klicks Lebensdauer verbaut, die sehr wahrscheinlich von Omron zugekauft werden.

Der optische PixArt PMW-3389 Sensor ist mit maximal 16.000 DPI zwar theoretisch ungenauer, in der Praxis dürfte dies aber kaum auffallen. Dafür sprechen auch die Xtrfy M4 RGB (Platinum Award) und die Endgame Gear XM1 (Gold Award), die in unseren Tests mit demselben Sensor  sehr gut abgeschnitten haben. Die Verbindung erfolgt wahlweise per Kabel, Bluetooth oder über eine 2,4 GHz Funkverbindung.

Die AA-Batterie der Razer Basilisk X HyperSpeed soll aufgrund der fehlenden Beleuchtung Strom für bis zu 680 Stunden Nutzungsdauer bieten. Bei der Software und den Einstellungsmöglichkeiten gibt es hingegen, bis auf die Reduzierung des internen Speichers auf nur ein Profil, keine Unterschiede.

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