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Razer BlackShark V2: Neues Headset für E-Sport

Immer mehr Hersteller von Gaming-Headsets konzentrieren sich auf den Markt des E-Sports. Nun bringt auch Razer wieder ein Kopfhörerpaar heraus, das nichts geringeres will als höchsten Ansprüchen zu entsprechen. Dafür sollen neben hochwertigem THX Spatial Audio auch individualisierte Spiel-Profile sorgen. Das erleichtert laut Razer nicht nur die Ortung von Gegnern, sondern verbessert generell die Immersion.

Neuauflage des BlackShark

Als das originale BlackShark im Jahr 2012 das Licht der Welt erblickte, erfreute es sich mit Release bereits größter Beliebtheit. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis das beliebte Headset eine aktualisierte Version spendiert bekommt. Der Fokus von Razer liegt dabei erneut auf dem Bereich des E-Sport. Um noch mehr zu überzeugen als die erste Version des Headsets, wurden einige Punkte in Sachen Technik verbessert.

Erleichterte Ortung von Gegnern

Razer konzentrierte sich bei der Konzeptionierung des BlackShark 2 ganz offensichtlich auf den Sound. Insbesondere spendiert der Hersteller seinem neuen Headset eine gänzlich neue Engine, die auf Surround Sound setzt. Dabei handelt es sich um THX Spatial Audio. Doch darüber hinaus ermöglicht das neue Headset die Erstellung sogenannter Game Profiles. So kann man Gegner leichter aufspüren und das gesamte Spielerlebnis verbessern.

Technische Verbesserungen

Für das BlackShark 2 entwickelte Razer einen gänzlich neuen 50-mm-Treiber. Außerdem bietet das Headset neben dem bereits erwähnten THX Spatial Audio auch ein verbessertes passives Noise-Cancelling. Da für eine reibungslose Kommunikation auch ein passendes Mikrofon benötigt wird, verbesserten die Experten von Razer auch selbiges. Dieses punktet nicht nur, weil es rauscharm ist, sondern auch weil man das Mikrofon abnehmen kann.

Leistungsstarker 50-mm-Treiber

Razer verbaut beim BlackShark V2 den TriForce Titanium Treiber mit 50 mm Größe. Dieser soll laut Angaben des Herstellers für eine „High-End Audio Performance“ sorgen. Das erreicht Razer durch eine Unterteilung in drei unterschiedliche Bereiche. So konzentriert sich der Treiber gleichermaßen auf Tiefen, Höhen und Mitten. Da jeder Klangrichtung eine separate Sektion zu gute kommt, soll schlussendlich ein kristallklarer Klang entstehen.

Vorteile von THX Spatial Audio

Razer ist ganz offensichtlich besonders stolz auf die Implementierung von THX Spatial Audio. Schließlich soll dies das Spielerlebnis effektiv verbessern. Hier wird auf Profile zurückgegriffen, die ganz speziell von Spieleentwicklern zertifiziert wurden. Sobald ein passendes Spiel vom Headset erkannt wird, hat man die Wahl zwischen unterschiedlichen Profilen. Neben den klassischen Optionen wie Stereo, Spiel oder Film kann man zusätzlich zwischen THX Turniermodus oder dem THX Umgebungsmodus wählen. Während der Turniermodus der Gegnerortung dient, soll der Umgebungsmodus die Immersion verbessern. Die Sound-Einstellungen kann man in der Synapse 3-Software vornehmen. Bei Release sollen bereits 18 Games die beiden neuen Modi unterstützen können.

Rauscharmes Mikrofon und Synapse 3-Software

Das HyperClear Cardioid Mic soll seinem Namen alle Ehre machen. Im Fokus steht dabei die kristallklare Ausgabe von Sprache. Damit soll bestmögliche Kommunikation möglich sein. Außerdem kann man das Mikrofon des BlackShark V2 praktischerweise abnehmen. Außerhalb von Multiplayer-Partien kann man so nur den Klang des Headsets genießen. Um detaillierte Einstellungen am Headset vornehmen zu können, kann man die Synapse 3-Software von Razer nutzen. Neben der Unterdrückung von störenden Umgebungsgeräuschen kann dank der Software auch die Sprachqualität verbessert werden. Selbstverständlich ist auch ein Equalizer an Bord. Damit kann sich jeder seinen optimalen Klang zusammenstellen.

Mit dem BlackShark V2 X kommt auch eine leicht abgespeckte, günstigere Variante des neuen Headsets auf den Markt.

Hoher Komfort

Da die ein oder andere Gaming-Session länger ausfallen kann, ist der Komfort beim Tragen eines Headsets essenziell. Dementsprechend setzt Razer beim BlackShark V2 auf Ohrauflagen, die aus Memory Schaum bestehen. Dieser ist nicht nur atmungsaktiv, sondern soll sich auch sehr angenehm auf den Ohren anfühlen. Um Nackenschmerzen zu vermeiden, hat Razer versucht, sein neues Headset so leicht wie möglich zu machen. Mit 262 Gramm ist das BlackShark V2 alles andere als ein Schwergewicht.

Preis und Verfügbarkeit

Das neue Headset von Razer ist ab sofort verfügbar. Man kann das BlackShark V2 zu einem Preis von knapp 110 Euro erhalten. Parallel zur „Premium-Version“ kommt eine leicht abgespeckt Variante. Das BlackShark V2 X bietet etwas weniger Features, kostet dafür jedoch auch nur knapp 70 Euro.

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Jens Scharfenberg

Gaming und Technik waren stets meine Leidenschaft. Dies hat sich bis heute nicht geändert. Als passionierter "Konsolero" und kleiner "Technik-Geek" begleiten mich diese Themen tagtäglich.

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