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Razer Blade 15 Profi-Modell im Test: High-End-Gaming für unterwegs?

Razer hat sein rasiermesserscharfes Gaming-Notebook Blade 15 neu aufgelegt. Während sich äußerlich nicht allzu viel getan hat, soll der handliche Gaming-Bolide im Inneren ordentlich Power bieten können. Allen voran die Grafikkarten von Nvidias GeForce RTX 30er Serie sollen Zocker-Herzen höher schlagen lassen. Wir wollen einmal einen Blick auf das neue Premium-Notebook der US-Amerikanischen Gaming-Experten werfen. Hält es das, was Razer verspricht oder handelt es sich hier nur um ein Stück überteuerte Gaming-Hardware? In unserem Test werden wir das Razer Blade 15 in der leistungsstärksten Version (Profi-Modell) auf Herz und Nieren überprüfen.

Unser Testmodell

Selbstverständlich handelt es sich beim Razer Blade 15 um keinen unbekannten Neuzugang im Marktsegment der Gaming-Notebooks. Seit jeher gilt das schicke Stück Technik als eines der wertigsten Laptops am Markt. Hierfür ist nicht nur das Premium-Metallgehäuse verantwortlich. Auch das schlichte, aber coole Design trägt zum hochwertigen Look bei. So kommt das Blade 15 in seiner Early 2021 Edition elegant und schlank daher. Gar nicht so schlank ist hingegen der Preis des leistungsstarken Notebooks. So startet das Basismodell des Razer Blade 15 bei 1.399,99 Euro. Das Advanced- bzw. Profi-Modell startet hingegen bei 2.499,99 Euro. Unser Test-Notebook kommt als Profi-Modell mit einer UVP von 3.099,99 Euro daher.

An Bord der Premium-Gaming-Maschinen werkeln in der 2021-Edition nun die GeForce RTX-GPUs der 30er-Serie. Unser Test-Notebook kommt beispielsweise mit einer GeForce RTX 3080 daher. In Kombination zum 15,6 Zoll großen Display, welches mit 1.080p Auflösung und einer Bildwiederholrate von stolzen 360 Hz daherkommt, soll man wunderschöne Gaming-Momente erleben können. Doch auch abseits der Grafikleistung klingen die Specs des schlanken Notebooks vielversprechend. So spendiert Razer unserem Testobjekt einen Intel Core i7-10875H und eine 1 Terabyte große SSD. Intels CPU erhält Unterstützung von sage und schreibe 32 GB RAM.

Technische Details

Prozessor Intel Core i7-10875H 8-Kern (2,3 GHz/5,1 GHz) der 10. Generation
Betriebssystem Windows 10 Home
Display 15,6″ Full HD, 360 Hz, 100 % sRGB, 4,9 mm dünne Seiteneinfassung
Grafikleistung NVIDIA GeForce RTX 3080 Laptop GPU (8 GB GDDR6 VRAM) + Intel UHD Graphics
Speicherplatz 1TB SSD (M.2 NVMe PCIe 3.0 x4) installiert + Open M.2 PCIe 3.0 x4 Slot für die Speichererweiterung (maximal 4 TB möglich)
Arbeitsspeicher 32 GB DDR4-2933 MHz (16 GB x2) installiert (maximal 64 GB möglich)
Tastatur Tastatur mit N-Key-Rollover und Einzeltasten-RGB-Beleuchtung powered by Razer Chroma
Preise (UVP) Basis-Modell ab 1.399,99 Euro
Profi-Modell ab 2.499,99 Euro
Test-Gerät: 3.099,99 Euro

Lieferumfang

Neben dem Blade 15 selbst befinden sich nur ein wenig „Papierkram“ und die passende Stromversorgung im Lieferumfang. Mehr benötigt man aber auch nicht, um direkt loszulegen.

Die Erfolgsgeschichte geht weiter

Es sind bereits einige Jahre ins Land gezogen seitdem Razer sein beliebtes Blade 15 modernisiert hat. Die Überarbeitungen damals waren nicht weniger als eine Design-Revolution. Razer prägte mit dem quadratischen Äußeren und den dünnen Bildschirmrändern nicht nur das hauseigene, sondern auch das Design anderer Hersteller von Gaming-Notebooks. Die klobigen, schweren Zocker-Maschinen waren ab da an nicht mehr alternativlos. Stattdessen konnte man auch zu schlankeren Gaming-Boliden greifen. Zumindest all diejenigen, die es sich leisten konnten.

Seit jeher steht das Razer Blade für eine überaus schlanke Form. Das hat sich auch beim Modell 2021 nicht geändert.

Angesichts der damals wegweisenden optischen Veränderungen wundert es auch kaum, dass Razer beim Modell Early 2021 die Optik beim Alten belässt. Ob man sich darüber beschweren mag oder nicht, ist im Endeffekt immer Geschmacksache. Eines steht jedoch fest: Mir gefällt dieses schlanke Design, das auf Understatement setzt. Vergleicht man das neue Blade 15 mit anderen Konkurrenten wird auch schnell deutlich, dass Razer es gar nicht nötig hat, optische Neuerungen vorzunehmen. Das Design ist nämlich nach wie vor nicht nur hochwertig, sondern auch modern.

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Simon Lüthje

Ich bin der Gründer dieses Blogs und interessiere mich für alles was mit Technik zu tun hat, bin jedoch auch dem Zocken nicht abgeneigt. Geboren wurde ich in Hamburg, wohne nun jedoch in Bad Segeberg.

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