Eingabegeräte Testberichte

Razer Diamondback im Test

Für diesen Test habe ich die Razer Diamondback für euch getestet und werde die Vor- sowie Nachteile auflisten, welche diese Maus so einzigartig machen. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen des Artikels!

Verpackung

Die Verpackung ist Razer typisch in Schwarz und der Innenraum in Grün gefärbt. Der vordere Deckel kann per Klettverschluss aufgeklappt werden und lässt den Betrachter einen ersten Blick auf die Razer Diamondback werfen. Der Maus liegen noch ein Handbuch, sowie die Razer typischen Aufkleber mit dem Razer Logo bei.

Design

Die Diamondback ist vom Design her eher schlicht gehalten, in einem matten Schwarz. Lediglich die Seiten-Tasten, für Links sowie Rechtshänder, fallen auf. Durch hochwertige Materialien schafft die Maus es, trotz schlichtem Look, immer noch edel zu erscheinen. Das Geriffelte-Mausrad fällt erst bei genauerem Betrachten auf.

Ergonomie

Die Maus liegt an sich recht gut in der Hand. Sie ist nicht schwer und lässt sich auch ohne großen Aufwand bewegen. Da sie auf beiden Seiten 2 zusätzliche Tasten hat, ist sie sowohl für Links- als auch Rechtshänder geeignet. Dank ihres geringen Gewichts lässt sich die Diamondback ohne großen Aufwand verschieben, was auch bei längeren Gaming-Sessions die Hand nicht ermüden lässt.

Ausstattung

Die Maus ist eher simpel ausgestattet. Man hat zur Standard-Ausstattung einer Maus lediglich auf beiden Seiten 2 Extra-Knöpfe erhalten.

Das Mausrad bietet dank Ummantelung ein gutes Gefühl beim Drehen und benötigt keinen zu großen Aufwand um gedreht zu werden, ist aber gleichzeitig auch nicht zu einfach zu drehen, sodass versehentlich herum gescrollt wird. Die Chroma Version ist mit LED’s bestückt, welche es einem erlauben jede nur erdenkliche Farbe auf der Maus anzeigen zu lassen. Man kann sogar am Rand der Maus eine Farbwelle einprogrammieren, sodass von Links nach Rechts oder umgekehrt das eingestellte Farbspektrum einmal durchlaufen wird. Razer verbaut trotz des simplen Designs nur hochwertige Teile, so auch den 16.000 DPI starken Maussensor.

Software

Wie auch im Test der DeathStalker Chroma Tastatur erwähnt, ist die Razer Synapse Software umfangreich genug um einen eigenen Artikel erhalten zu können. Hier beziehen wir uns jedoch nur auf die Features der Maus. In der Software kann man sich eine visuelle Darstellung der Mausbewegungen anzeigen lassen. Zudem ist es möglich den 16.000 DPI starken Maussensor frei einzustellen und bei Wunsch sogar die X-Achse von der Y-Achse abkoppeln und diese separat einzustellen. Bei der Individualisierung der Beleuchtung setzt euch Razer keine Grenzen. Dank Chroma-LEDs kann jeder nur erdenkliche Farbton angezeigt werden. Es können die Logo-LED, die Mausrad-LED und der Stripe um die Maus individuell eingestellt werden. Als Darstellungsmodi stehen einem die Modi „Breathing“, „Wave“ und „Static“ zur Verfügung.  Im Modus „Breathing“ werden die LEDs bis zu einem definierten Maximalwert heller und dunkeln sich daraufhin wieder ab. „Wave“ führt dazu, dass die LEDs von einem Farbwert in einen anderen überlaufen und dies über die Maus in Form einer Welle verbreitet wird. Static ist, wie es wahrscheinlich die meisten erraten haben, einfach der statische Farbmodus, in welchem die gewählten Farben permanent ohne Veränderung dargestellt werden. Zudem ist es noch möglich, Makros, welche in der Razer Synapse 2.0 Software erstellt wurden, Hardware übergreifend zu verwenden. Wenn ihr also andere Razer Hardware besitzt, könnt ihr deren Makros auch mit der Maus nutzen und so zum Beispiel Tastatur-Makros auf eine der 4 Seitentasten der Maus legen.

Fazit

Die Razer Diamondback ist eine solide Maus, die trotz ihres schlichten Aussehens trotzdem mit hochwertiger Hardware und Features vollgepackt ist. Der 16.000 DPI starke Maussensor sucht seinesgleichen und das Gewicht der Maus ist auch überraschend gering. Mit den speziellen Chroma-LEDs sind einem was Farbe angeht keinerlei Grenze gesetzt. Und falls einem das nicht ausreicht, bietet die Razer Synapse Software noch weitere interessante Features in Form von Nutzer-Statistiken, Maus-Bewegungs-Profilen und einer möglichen Makro-Belegung der Seiten-Tasten. Der Preis ist zwar mit 100 € recht hoch angesetzt und könnte etwas geringer ausfallen, jedoch ist sie auch zu dem angebotenem Preis vollkommen empfehlenswert.

bewertung_razer_diamondback

Razer Diamondback

Design
Ergonomie
Ausstattung
Software
Preis

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Daniel Dzimitrowicz

Ich bin Daniel, 21 Jahre "jung", leidenschaftlicher Gamer und studiere Informatik. Mich interessiert alles was mit Technik oder Games zu tun hat und ich verfolge soweit ich kann alle modernen Trends und Ankündigungen.

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