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Razer Iskur im Test: Gaming-Stuhl mit besonderen Features

Razer hat ein riesiges Sortiment an Produkten. Peripherie, Laptops, Smartphone-Hüllen und Plüschtiere sind nur einige, die zur Auswahl stehen. Jetzt spielt Razer auch in einem neuen Markt mit, nämlich den Gaming-Stühlen. Und eine Besonderheit muss dieser natürlich auch haben. Die meisten ergonomischen Sitzmöbel auf dem Markt bieten entweder keine oder nur eine geringfügige Lendenwirbelstütze, und falls doch wird das häufig über ein Kissen realisiert. Der Razer Iskur ist da anders und kommt mit einer verstellbaren Lordosenstütze daher. Wir testen für euch, wie sich das neue Produkt der bekannten Gaming-Marke schlägt.

Lieferumfang und Aufbau

Der Karton in dem der Razer Iskur bei uns ankommt ist wirklich wuchtig im Gegensatz zu vergleichbaren Pendants. Der FedEx-Lieferant hatte so seine Schwierigkeiten das 30 Kilogramm schwere Paket zum Hauseingang zu schaffen. Die letzten paar Meter haben wir uns dann abgerackert.

Razer schafft es auch für den Iskur eine hochwertige Verpackung zu zaubern. Von Außen sieht der Karton schlicht und zweckmäßig aus. Ein Produktfoto, Name des Produkts und allerlei Informationen können wir darauf finden. Nach dem Öffnen fällt uns aber direkt die Innenlasche mit den Warnhinweisen auf. Neben einem Hinweis, dass wir den Stuhl mit Unterstützung aufbauen sollen, gibt uns der Hersteller den Hinweis, dass wir auf dem Stuhl am Ende nicht surfen sollen – danke für den Hinweis! Auch das bekannte „Danke“-Schreiben finden wir vor, dieses Mal etwas überdimensioniert in DIN A2. Das nette Gimmick wird sinnvoll genutzt und auf der Rückseite finden wir eine schön bebilderte Anleitung zum Aufbau des Iskurs.

An Verpackungsmaterial wurde definitiv nicht gespart, denn jedes Teil ist entweder mit Schaumstoff umgeben oder befindet sich zusätzlich noch in einer Kunststoffhülle. Für das Montagematerial liegt noch ein großer Karton dabei, in dem wir auch den Zylinder vorfinden. Auffällig sind die wenigen Einzelteile, denn die Größe des Kartons kommt zustande, da die 4D-Armlehnen bereits vormontiert sind, weniger zu schrauben also.

Durch die bebilderte Anleitung geht der Aufbau wirklich schnell vonstatten. Während nebenbei das Essen auf dem Herd brutzelt haben wir in 15 Minuten den kompletten Stuhl zusammengeschraubt. Die vormontierten Armlehnen und die Anleitung tragen dazu ihren Teil bei, genauso wie die gute Verarbeitung. Und der Aufbau funktioniert auch komplett alleine ohne Probleme, auch wenn eine helfende Hand sicher die ein oder andere Minute eingespart hätte.

Rahmenkonstruktion: Metall & Sperrholz
Material des Bezugs: PVC-Leder
Gewicht: 28 kg
Sitzfläche: Breite: Innen: 400 mm, Außen: 540 mm
Tiefe: 500 mm
Dicke: 100 mm
Rückenlehne: Breite: Innen: 320 mm, Außen: 560 mm
Höhe: 850 mm
Dicke: 80 mm
Armlehnen: 4D, Höhe: min: 295 mm, max: 365 mm
Ergonomie: Rückenlehne neigbar, Höhenverstellbar, Armlehnen verstellbar, Lordosenstütze, Nackenkissen
Gasdruckfeder: Klasse 4, 160 mm
Maximalbelastung: 130 kg
Preis (UVP): € 549,99*
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Lukas Heinrichs

Mitgründer von Basic-Tutorials.de und leidenschaftlicher Zocker und zusätzlich noch Redakteur für den Blog, hält mich meistens mein Arbeitsleben von Unmengen an Artikel ab.

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Lukas

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