Peripherie Testberichte

Razer Seiren Emote im Test: Teurer Streaming-Spaß mit Punktabzug

Razer ist bekannt für seine leuchtend-blinkenden Peripherie-Geräte, die die Gamer-Umgebung zu einer echten Party-Location machen. So gewinnt man aber auch die Aufmerksamkeit der Zuschauer der Streamer. Bunte RGB-Beleuchtung macht sich nun mal echt gut dafür. Doch nun geht Razer einen Schritt weiter, indem sie das Streaming-Erlebnis interaktiver gestalten möchten und es mit einer ganz neuen Komponente versehen.

Vor etwa einem Monat stellte das Unternehmen deshalb das sogenannte Seiren Emote vor – ein neues Streaming-Mikrofon mit integriertem 8-Bit-Bildschirm. Über dieses kann der Streamer auf besondere Art und Weise mit seinen Zuschauern interagieren. Doch rechtfertigt dies auch seinen Preis von etwa 190 Euro? Im Test haben wir uns das Razer Mikrofon genauer anschaut.

Die Emote-Idee

Vom äußeren Look hat sich, im Vergleich zum herkömmlichen Seiren Mikrofon, nicht viel getan. Das Design des Mikrofons ist geblieben, ebenso der Standfuß. Ein Micro-USB-Anschluss sowie ein Klinkenstecker finden sich an der Unterseite des Gerätes. Das entsprechende USB-Kabel zur PC-Verbindung ist im Lieferumfang dabei. Lediglich die Höhe des Gerätes kann man nun je nach Belieben verändern. Es liegen eine gewöhnliche kleine Stange und ein biegbarer Schwanenhals dabei. Mit diesem ragt das Gerät besser ins Bild des Streamers.

Das ist wichtig, damit die Zuschauer das Herzstück des Seiren Emotes besser sehen können. Dabei handelt es sich um das eben angesprochene 8-Bit Emoticon LED-Display, das auf Razers Emote Engine basiert. Der kleine Bildschirm kann unterschiedliche Bildchen, auch Emoticons genannt, anzeigen. Sie können durch die Zuschauer im Stream ausgelöst werden, wenn jemand beispielsweise eine bestimmte Phrase im Chat schreibt, man neue Follower gewinnt oder Spenden bekommt.

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Vera Bauer

Ich bin 24 Jahre alt und wohne in der Nähe von Wolfsburg. Hier habe ich mich als Bloggerin und YouTuberin selbstständig gemacht. Technik begleitet mich durch meinen ganzen Alltag - studiert habe ich beispielsweise "Interactive Media Design", ein Studiengang, der Technik und Design miteinander verbindet. Auf meinem YouTube-Kanal nehme ich meine Zuschauer zu Techevents mit und stelle Geräte in kreativen Reviews vor :)

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