Gadgets & Zubehör Testberichte

Reolink Keen im Test: Die komplett kabellose Überwachungskamera

Mikrofon & Lautsprecher

Die Überwachungskamera besitzt sowohl ein Mikrofon als auch einen Lautsprecher. So kann während des Videostreams auch der entsprechende Ton zu der Aufnahme gehört oder aufgenommen werden. Das Mikrofon nimmt auch relativ leise Geräusche auf, sodass der Überwachung nichts im Wege steht.

Durch die beiden Lautsprecher an der Seite kann man sich auch direkt mit den Personen, die in der Umgebung der Reolink Keen sind, unterhalten. Sie sind zwar nicht besonders laut, aber sie funktionieren.

Falls der Bewegungssensor Alarm schlägt, da er in der App scharf geschaltet wurde, geben die Lautsprecher einen lauten Alarmsound von sich. Die Scharfschaltung kann manuell oder über eine Zeitschaltung geschehen. Der Alarmsound kann jedoch auch deaktiviert werden, damit nur eine stille Benachrichtigung per Push aufs Smartphone erfolgt um sich ein Bild von der Situation zu machen und anschließend die Polizei zu rufen oder ähnliches.

Batterie statt Kabel

Die beiden Reolink Keen-Module, also Überwachungskamera und Bewegungssensor, werden per Batterie mit Strom versorgt. Eine alternative Stromversorgung ist nicht möglich, denn dafür ist schlicht kein Anschluss vorhanden. Somit muss man die Geräte auf jeden Fall mit Batterie oder Akku betreiben. Leider kommen mit den Kamera-Batterien „CR123A“ auch noch besondere Batterien zum Einsatz, die relativ teuer sind und – falls man auf Akkus setzt – ein besonders Ladegerät benötigen.

Die Batterien scheinen jedoch recht lange zu halten, bisher hat sich an meiner Batteriestandsanzeige noch nicht viel getan. Laut Reolink sollen die Batterien reichen um 180 Tage im Standby oder 500 Minuten (gute 8 Stunden) Übertragung durchzuhalten.

Weitere Einstellungen

Einige weitere Einstellungen gibt es noch, auf die ich nicht gesondert eingehe, daher hier eine kleine Bildergalerie:

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Simon Lüthje

Ich bin der Gründer dieses Blogs und interessiere mich für alles was mit Technik zu tun hat, bin jedoch auch dem Zocken nicht abgeneigt. Geboren wurde ich in Hamburg, wohne nun jedoch in Berlin.

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