Peripherie Testberichte

Roccat Kone Aimo Gaming-Maus im Test

Vor mehr als zehn Jahren hat Roccat die erste Version der Kone Gaming-Maus auf den Markt gebracht. Zum diesjährigen Jubiläum folgt nun das neuste Modell, das auf den Namen „Kone Aimo“ hört. Dieses Modell erweitert die ohnehin schon hochwertige Maus-Serie um weitere Funktionen. Welche Funktionen das sind und was wir davon halten, verraten wir euch in diesem Test.

Technische Details

Bedienung Rechtshänder
Tasten 8 (Gesamt), 2 (Haupt), 2 (Oben), 3 (Links), 1 (Scrollrad)
Scrollrad 4-Wege
Abtastung LED-rot/​IR
Auflösung 12000 DPI (einstellbar in 100-DPI-Schritten)
Sensor PixArt 3361
Taster Omron
Abfragerate 1000 Hz, einstellbar auf 500/​250/​125Hz
Beleuchtung Multi-Color (RGB)
Anbindung USB (kabelgebunden / 1,8 Meter)
Stromversorgung USB
Gewicht 130g
Besonderheiten Onboard-Speicher, Textilkabel, Daumenauflage
Preis € 69,99 (schwarz), € 66,99 (weiß), € 84,03 (grau)

Design & Verarbeitung

Die Roccat Kone Aimo ist in drei verschiedenen Farben erhältlich. Neben Schwarz und Weiß gibt es auch eine graue Farbvariante, die in diesem Test verwendet wurde. Wem die älteren Roccat Kone Gaming-Mause geläufig sind, der wird bei der Roccat Kone Aimo keine großen Überraschungen erleben. Schaut man sich den Nager jedoch etwas genauer an, fallen doch einige Änderungen und Anpassungen auf. Neben einer markanteren Linienführung ist vor allem die Daumenmulde bzw. Ablage auf der linken Seite größer geworden und zusätzlich eine untere Daumentaste hinzugekommen. Außerdem fallen die Beleuchtungselemente wesentlich deutlicher ins Blickfeld, was jedoch positiv hervorzuheben ist und ein stimmiges Gesamtbild ergibt.

Hinsichtlich der Verarbeitung macht Roccat erneut alles richtig. Wie bereits bei zahlreichen Vorgängern, gibt es auch bei der Roccat Kone Aimo nichts zu meckern. Es quietscht, knarrt und rasselt nichts. Alle Bauteile sind absolut fest und wackeln nicht. Hinsichtlich der Qualitätssicherung könnte sich der ein oder andere Hersteller noch einiges bei Roccat abschauen.

Wo man eventuell einen Punkt abziehen könnte ist das Gewicht. Mit einem Kampfgewicht von satten 130 Gramm ist die Kone Aimo doch recht schwer. Flexible Gewichte oder ein generell geringeres Gewicht wären hier wünschenswert gewesen, damit das Handgelenk auch bei längeren Gaming-Sessions nicht überstrapaziert wird. Jedoch wird das natürlich von jeder Person anders empfunden, weshalb die Maus mit ihrer Größe und ihrem Gewicht für einige Nutzer auch absolut perfekt sein kann.

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Tags

Roman

Gebürtiger Berliner mit großem Interesse an Technik & Gadgets, der auch gerne mal 1-2 Runden zockt. :)

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