Peripherie Testberichte

Roccat Kova Aimo: Neuauflage der Gaming-Maus im Test

Software und Einstellungsmöglichkeiten

Die Kova Aimo kann über Roccats produktübergreifende Swarm-Software konfiguriert werden. Diese kann schnell und ohne Registrierungszwang installiert werden, und setzt auf ein modernes, Schwarz-Türkises UI.

Der Programmstart erfolgt zügig, anschließend reagiert die Software flüssig. Lediglich ein Tabwechsel bringt eine (sehr) kurze Ladezeit mit sich. Die getätigten Einstellungen können auf Wunsch in Echtzeit auf den internen Speicher der Maus übertragen werden.

Im Punkt Einstellungen bietet die Swarm-Software Zugriff auf die Windows-Mauseinstellungen und natürlich die verschiedenen DPI-Profile der Maus. Von diesen stehen maximal fünf zur Verfügung, die auf 50 DPI genau konfiguriert werden können.

Auf Seiten der Beleuchtung bietet Roccat soliden Durchschnitt: Neben einem statischen Leuchten und einer Synchronisierung mit weiteren Roccat-Geräten stehen zwei dynamische Effekte zur Verfügung: Atmen und Blinken. Beide können getrennt voneinander eingefärbt werden, wodurch die beiden Beleuchtungszonen zumindest etwas unabhängig voneinander arbeiten können.

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Eine besondere Stärke der Software ist die Tastenbelegung: Hier bietet Roccat das volle Programm an Multimediafunktionen und Tasten-Neubelegungen sowie einige weitere, nützliche Features. Dazu gehört beispielsweise eine Sniper-Taste und – besonders nützlich – eine FN-Funktion. Dadurch kann jede Taste mit einer Zweitbelegung ausgestattet werden, was für selten verwendete Funktionen eine gute Option ist.

Zudem stehen auch Makros zur Verfügung: Neben einer Vielzahl von vordefinierten Funktionsmakros für beliebte Spiele können diese auch selbst aufgenommen werden. Die maximale Länge hängt von den gespeicherten Zeichen ab, doch darf man in jedem Fall mit über 200 Zeichen pro Makro rechnen. Das dürfte mehr als genug für alle relevanten Aktionen sein.

Mit der Swarm-Software bietet Roccat insgesamt ein gutes Tool an, um aus der Kova Aimo alles herauszuholen. Lediglich mehr Leuchteffekte wären noch ein nettes Extra gewesen, doch die meisten gebräuchlichen Funktionen werden auch hier abgedeckt.

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