Spiele Testberichte

Sea of Solitude im Test – Versunken im dunklen Meer

Nach Fe ist mit Sea of Solitude nun ein weiterer Titel in EAs Programm „EA Originals“ dazugekommen. Bei dem Titel von Indie-Entwickler Jo-Mei handelt es sich um ein düsteres Adventure, in dem ihr in die Rolle der jungen Frau Kay schlüpft und eine überschwemmte Stadt erkundet.

Was sich alles in dem Meer verbirgt, welchen Dämonen ihr euch stellen müsst und ob es sich für euch lohnt, einen Blick auf Sea of Solitude zu werfen, erfahrt ihr hier.

Als Monster unter Monstern

Einsamkeit verwandelt Menschen in Monster. Unter dieser Prämisse steht Sea of Solitude. Damit steht ein Gefühl im Mittelpunkt, das jeder kennt – auch unsere Protagonistin Kay. Und wer würde sich auch nicht einsam fühlen, wenn er sich allein auf einem Boot mitten auf dem Meer wiederfindet?

So beginnt nämlich Sea of Solitude und erklärt uns direkt, woher der Name des Spiels kommt. Ein düsteres Meer, ein wolkenverhangener Himmel und der Wunsch, sich zu verändern.

Es beginnt also eine Reise um nicht nur sich selbst, sondern auch das Leben derjenigen um sich herum zu beeinflussen. Hierbei bleibt Kay nicht durchgehend allein – immer wieder trifft sie auf andere Monster. Davon sind einige freundlich gesinnt, andere wiederum nicht. Und auch diese waren alle mal Menschen mit ihrer eigenen Geschichte.

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Katharina Mundt

Ich bin Katharina Mundt, stamme aus Lübeck und bin seit meiner Kindheit ein riesiger Fan von Videospielen. Mittlerweile bin ich zweiundzwanzig Jahre alt und studiere in meinem Geburtsort.

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