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GSP 670: Kabelloses Gaming-Headset von Sennheiser

Sennheiser drängt mit dem neuen „GSP 670“ auf den Markt für kabellose Gaming-Headsets. Der deutsche Hersteller verspricht dabei, für minimale Latenzen zu sorgen und den eigenen Qualitätsansprüchen auch beim kabellosen Headset treu zu bleiben.

Das Headset greift auf die von Sennheiser entwickelte Low-Latency-Anbindung zurück. Angeschlossen wird es über einen USB-Dongle, der im Lieferumfang enthalten ist. Über diesen Dongle lässt es sich mit verschiedensten Ausgabegeräten koppeln. Neben PCs wird beispielsweise auch die PlayStation 4 unterstützt. Kann über den Dongle keine Verbindung zu einem bestimmten Gerät hergestellt werden, besteht die Möglichkeit, eine Bluetooth-Verbindung aufzubauen. Durch diese Möglichkeit steigt die Anzahl kompatibler Geräte stark an.

Sennheiser setzt beim Headset auf wuchtige, geschlossene Ohrmuscheln, die einerseits einen guten Tragekomfort bieten und andererseits einen tiefen Bass unterstützen sollen. Ausgestattet sind die Ohrmuscheln darüber hinaus mit einem kühlenden Kunstlederstoff, der den Tragekomfort weiter erhöhen soll. Der Kopfbügel kann angepasst werden.

Beim Mikrofon setzt Sennheiser auf aktives Noise-Cancelling. So soll für eine einwandfreie Übertragung gesprochener Worte gesorgt werden. Der Akku des Headsets hält indes bis zu zwanzig Stunden und wird über ein mitgeliefertes USB-Kabel aufgeladen. Es kann dank dieses Kabels auch kabelgebunden betrieben werden. Der Ladevorgang ist indes alles andere als zeitaufwendig: Bereits nach einer Ladezeit von sieben Minuten soll das Headset für weitere zwei Stunden Wiedergabezeit bereit sein.

Erhältlich ist das Gerät ab dem 1. Juli. Es kann ab sofort beim Hersteller vorbestellt werden. Der Preis liegt bei 349 Euro. Wer es über die Internetseite von Sennheiser vorbestellt, erhält den Headset-Halter „GSA 50“, der eigentlich rund 35 Euro kostet, umsonst dazu.

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Simon Lüthje

Ich bin der Gründer dieses Blogs und interessiere mich für alles was mit Technik zu tun hat, bin jedoch auch dem Zocken nicht abgeneigt. Geboren wurde ich in Hamburg, wohne nun jedoch in Berlin.

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