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Sicher durchs World Wide Web: PureVPN im Test

Auf den ersten Blick viel Übersicht

Der erste Start der Betaversion auf dem Mac.

Nachdem die Beta rasend schnell installiert war, ging es zum ersten Start. Hier überzeugt PureVPN mit einer erfreulich guten Übersicht. Auf der linken Seite kann man sich zwischen den drei Reitern Dashboard, Locations und Support entscheiden. Dabei ist das sogenannte „Dashboard“ die Hauptseite des VPN-Clients. Hier siehst Du nicht nur, in welchem Land der Server sich befindet, mit dem Du verbunden bist. Außerdem gibt der Client Angaben zur gegenwärtigen Geschwindigkeit der Verbindung.

Viele Server stehen zur Auswahl

In dem Reiter „Locations“ kannst Du Dich zwischen verschiedenen Ländern entscheiden. Hierbei kann PureVPN richtig punkten. Schließlich stehen Dir hier insgesamt 77 unterschiedliche Länder zur Auswahl. Dies ist vor allem praktisch, um störendes Geoblocking zu umgehen. Ein Klick auf den rechten Pfeil ermöglicht Dir dann eine genauere Wahl des Servers. Dies funktioniert selbstverständlich nur, wenn der VPN-Client in dem Land mehrere Server zur Verfügung hat. So bietet beispielsweise die USA eine Reihe unterschiedlicher Server. Ein exotischer Kandidat wie Vietnam hingegen bietet nur einen Server in Hanoi.

Erfreulich: In vielen Ländern kann man sich zwischen verschiedenen Servern entscheiden.
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Jens Scharfenberg

Gaming und Technik waren stets meine Leidenschaft. Dies hat sich bis heute nicht geändert. Als passionierter "Konsolero" und kleiner "Technik-Geek" begleiten mich diese Themen tagtäglich.

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