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Sniper Ghost Warrior 3 – Jetzt mit Open-World

Mit Sniper Ghost Warrior 3 geht es in die dritte Runde mit einem Scharfschützen. Auf den ersten Blick scheint sich das Spiel grundlegend geändert zu haben. Es hat sich nämlich nicht nur grafisch etwas getan.

Wir sind in Georgien. Das Land ist geteilt und die Regierung kämpft gegen die Separatisten. Zu den Separatisten gehören wir.

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In der Präsentation von CI Games wurde uns folgendes Szenario gezeigt: Wir befinden uns im Hauptquartier des Widerstandes. Es sind schon klare Zeichen des Krieges zu sehen. In der Nähe sieht man Rauchschwaden, aber auch kleinere Explosionen sind zu hören. Unser Spielcharakter befindet sich gerade in einer Lagebesprechung. Das Thema ist die Sicherheit einer Hochzeit – die Hochzeit des Anführers. Zuerst werden die Teams der anderen zugeteilt, zum Schluss sind wir dran. Uns wird aufgetragen uns einen Überblick zu verschaffen und strategisch wichtige Punkte zu sichern. Im Besprechungsraum finden wir noch diverse Gegenstände zum Herstellen von Ausrüstungsgegenständen. Das Wichtigste natürlich nicht zu vergessen: Wir wählen auch noch unser Scharfschützengewehr aus.

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Bei der Wahl des Gewehrs spielen mehrere Faktoren eine Rolle. Eure Entscheidung solltet ihr also der voraussichtlichen Situation und der Umgebung anpassen. Bei der Auswahl des Gewehrs gibt es vier Faktoren: Lärm, Feuergeschwindigkeit, Beweglichkeit und Magazingröße.

Nach Verlassen des Raumes starten wir erstmal eine Drohne. Wir schauen uns das Dorf und die Umgebung an und versuchen strategisch wichtige Punkte zu erkennen. Es gibt drei Wege in das Dorf – eine Straße über einen Hügel und eine weitere Straße. Diese teilt sich und endet in zwei Brücken. Eine im Norden und eine im Süden. Wir machen uns auf den Weg zu den Brücken. Dort angekommen werden wir das erste Mal mit dem Crafting System bekannt gemacht. Aus den Teilen, die wir mitgenommen haben, basteln wir uns jetzt ein paar Spielsachen. Anti-Fahrzeug-Minen, Anti-Personen-Minen und C4 finden wir dann in unserem Inventar. Sie werden dann auf den beiden Brücken verteilt. Als wir uns die Bilder anschauen, wird uns auch das erste neue Feature anhand der Minen nah gelegt – eigenständige KI-Entscheidung. Fährt ein Fahrzeug beispielsweise auf eine Mine zu, kann der Fahrer entscheiden, ob er weiterfährt oder anhält und diese entschärfen lässt. Das sind nur zwei Möglichkeiten, die die KI in solch einer Situation treffen kann. Falls gar nichts mehr hilft, sprengen wir einfach die Brücke mit unserem C4.

Die ersten Vorbereitungen sind abgeschlossen und wir bereiten uns jetzt weiter vor. Wir platzieren an strategisch wichtigen Punkten im Dorf Gewehre mit größerem Kaliber um auch Fahrzeuge aufzuhalten. Extra dafür stellen wir uns auch noch Munition mit größerer Durchschlagskraft her.

Unsere Vorbereitungen sind abgeschlossen. Wir begeben uns in die Kirche für die Zeremonie. Wir stellen uns in die Nähe des Anführers. Er ergreift das Wort…und wird wohl erschossen. Wir erfahren es nicht, die Präsentation findet sein Ende.

Allem in allem scheint CI Games sich viel Mühe mit Sniper Ghost Warrior 3 zu geben. Viel Liebe zum Detail und auch die Sprachsynchro wirkt – als wenn wir im Krieg wäre. Das Feeling ist ernst, bedrückt und alle sind wachsam. Natürlich wurde uns nur ein kleiner Einblick gegeben. Und es ist ja bekannt, dass Publisher ihre Präsentation noch extra auf hübschen.
Wir versuchen für euch einen Testbericht zu erstellen, sobald uns das Spiel zur Verfügung steht und euch weiter in eurer Kaufentscheidung beraten können.

Mehr Infos erhaltet ihr später auf der offiziellen Website und auf Facebook.

Lukas Heinrichs

Mitgründer von Basic-Tutorials.de und leidenschaftlicher Zocker und zusätzlich noch Redakteur für den Blog, hält mich meistens mein Arbeitsleben von Unmengen an Artikel ab.

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