PC- & Konsolen-Peripherie

Der richtige Stuhl zum richtigen Preis? SPC Gear SR300F V2

Heutzutage kann man 8 Stunden auf der Firma am PC sitzen und anschließend sich zu Hause ebenfalls wieder zur Entspannung an den Computer setzen. Wer da schonmal einen unbequemen Stuhl hatte, der weiß gute Stühle zu schätzen und das ist auch der Grund, warum es so viele Firmen gibt, die Stühle anbieten. Wenn dann der Stuhl auch noch nach etwas aussehen soll, kommen Gaming-Stühle in das Programm. Wir schauen uns heute den SPC Gear SR300F V2 RD genauer an, um zu prüfen, ob er nicht nur gut aussieht, sondern auch bequem ist.

Lieferumfang und Aufbau

Bevor wir uns den Stuhl genauer anschauen, müssen wir ihn natürlich erst einmal aufbauen. Schon hier versteckt sich oft die Nachlässigkeit eines Herstellers, da man oft drei oder sogar vier Hände braucht, um einen Gaming-Stuhl aufzubauen. Wenn man erstmal das 20 kg schwere Paket bekommen hat und aufmacht, stellt man fest, dass die Teile sehr gut zusammengestapelt sind. Wenn man jetzt etwas Platz hat, lassen sich alle Teile aus dem Paket herausnehmen und mit der Bedienungsanleitung der Stuhl aufbauen.

Alle Schrauben und auch der Kreuzschrauben-Innensechskant-Schlüssel, mit dem alle Schrauben festgezogen werden können, befinden sich in einer extra Verpackung, sodass alles gemeinsam herausgenommen werden kann. In den ersten beiden Schritten werden die Rollen an die Basis gesteckt und die Gasdruckfeder inklusive der Abdeckung in der Mitte positioniert. Anschließend wird empfohlen die Kissen an der Rückenlehne zu befestigen. Dazu legt man am besten die Rücklehne auf die Seite und verbindet die Klickverschlüsse so. Das Kopfkissen ist übrigens nur mit einem Klettverschluss versehen.

Im vierten Schritt wird die Rückenlehne auf die Sitzfläche geschraubt. Hier zahlt sich die präzise Arbeit des Herstellers aus, da man die Rücklehne zwischen die Metallstreben setzen kann und diese dann nicht umkippt. So muss man lediglich Feinarbeit leisten und die richtige Position finden, um die Schrauben festzudrehen. Dadurch braucht man definitiv keine dritte Hand und kann den Stuhl auch problemlos alleine aufbauen. Im fünften Schritt werden dann noch die Abdeckungen für die Metallstreben befestigt, mit einer Schraube festgeschraubt, und mit einer schwarzen Abdeckung wird das Schraubenloch fast unsichtbar. Auch hier hat der Hersteller präzise Arbeit geleistet.

Um nun die Basis auch mit der Sitzfläche zu verbinden, wird an der Unterseite noch die Mechanik mit vier Schrauben befestigt. Zudem werden hier auch die 2D-Armlehnen festgeschraubt. Hier kann man schon etwas seine eigenen Präferenzen einstellen, da sich die Armlehnen jeweils um gut 2 Zentimeter weiter nach außen festschrauben lassen. Im Nachhinein kann man die Schrauben aber auch gut nochmal lösen, falls die Armlehnen doch etwas weiter innen sitzen sollen. Zu guter Letzt wird das Oberteil auf die Gasdruckfeder gesetzt und der Stuhl ist fertig aufgebaut.

Rahmenkonstruktion: Metall
Material des Bezugs: Stoff
Gewicht: 19,5 kg
Sitzfläche: Breite: Innen: 360 mm, Außen: 560 mm
Tiefe: 480 mm
Dicke: 100 mm
Rückenlehne: Breite: Innen: 340 mm, Außen: 550 mm
Höhe: 930 mm
Dicke: 80 mm
Armlehnen: 2D, Höhe: min: 270 mm, max: 340 mm
Ergonomie: Rückenlehne neigbar, Höhenverstellbar, Lenden und Nackenkissen
Gasdruckfeder: Klasse 4, 175 mm
Maximalbelastung: 120 kg
Preis (UVP): 164,99 €
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Jonathan Klein

Ich studiere Elektrotechnik und bin leidenschaftlicher Zocker. In meiner Freizeit bin ich im CVJM aktiv unterwegs und beschäftige mich gerne mit allem rund ums Thema Gaming und Computer.

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