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Krypto-Prognosen im Überblick: Entwicklungstendenzen digitaler Währungen

Kryptowährungen schaffen es immer wieder in die Finanznachrichten. Meist wegen sehr hoher Piks oder Talfahrten der wichtigsten digitalen Währungen. Mit einem Marktanteil von mehr als 50 Prozent finden sich Bitcoin und Ethereum mit Abstand am häufigsten in den Nachrichten. Im folgenden Artikel fällt die Betrachtung auf die möglichen Entwicklungstendenzen der Währungen, die auf Blockchain-Technologie basieren. Allein zum Zeitpunkt des Artikels gibt es 9.311 Kryptowährungen. Im November 2022 liegen die Kurse der Krypto-Giganten im Tal. Verglichen zum Vorjahr liegt damit eine 180 Grad Wende vor. Denn im November 2022 lag allein der Wert von Bitcoin mit rund 50.555 Euro nur knapp unter dem 52-Wochen-Hoch. Auch Ethereum konnte vor einem Jahr mit rund 4.052 Euro fast das Jahreshoch vorweisen. Wie wird es Ende 2022 und 2023 weitergehen?

Kryptowährungen im Online Glücksspiel weiter auf dem Vormarsch

Nach der Entwicklung und Etablierung der Kryptowährungen auf dem weltweiten Finanzmarkt haben sich die digitalen Zahlungsmittel bis in die Welt der Online Casinos bewegt. Die Anzahl der Kryptocasinos wächst zusehends. Damit erschließt sich die Welt der virtuellen Spielhallen auch für eine gänzlich neue Zielgruppe. Was genau erwartet Spieler in einem Kryptocasino? Zum einen können Sie Ihre Einzahlungen mit den Vorteilen von Kryptowährungen vornehmen. Auszahlungen sind in der Regel ebenfalls über Kryptowährungen möglich. Zum anderen gibt es gelegentlich Bonusaktionen, die mit der Einzahlung mit Bitcoin und Co. aktiviert und mit extra Guthaben oder Freispielen gespielt werden können. Ob Sie in einem Online Casino Echtgeld seriös spielen oder in einem Kryptocasino zocken wollen, liegt jederzeit bei Ihnen. Zu den bisher bekanntesten Kryptowährungen in Online Casinos gehören vor allem Bitcoin, Ethereum, Litecoin, Dogecoin oder Ripple.

Die Krise als Anlauf für den bevorstehenden Rekordlauf 2022/2023

Die Augen ruhen auf dem Krypto-Giganten Bitcoin. Verschiedene Quellen prognostizieren der Kryptowährung Nummer 1 trotz der aktuellen Krise im November 2022 einen Aufschwung. Dieser sollen unter anderem aus den Verbesserungen auf dem Aktienmarkt resultieren. Dass sich Kurszyklen wiederholen, haben Kryptowährungen seit 2009 deutlich beweisen können. Obwohl es sich um digitale Devisen handelt, halten sich diese eben auch an die bewährten Rahmenbedingungen der Makroökonomie. Zwar haben Bitcoin und Kryptowährungen generell noch lange keinen Stellenwert wie das Edelmetall Gold. Doch auch das Erwachsen aus der aktuellen Krise bringt den Kryptomarkt und vor allem die Kryptowährungen mit limitierter Versorgung zukünftig wieder nach vorn. Soweit sind sich selbst eher pessimistische Experten einig.

Warum ist nicht an einen Wegfall der Kryptowährungen zu denken?

Die Antwort fällt recht einfach aus. Das Konzept der Blockchain-Technologie und der vielseitigen Einsatzmöglichkeiten im Internet bis hin zum Internet der Dinge (IoT) trifft den Nerv der Zeit. Hier kann leicht auf das noch immer stark umstrittene Metaverse geblickt werden, das mit seinen Eigenschaften ab der Etablierung das heutige Internet und die Gesellschaft neu definieren kann. Seit über 23 Jahren gehören die Kryptowährungen immer stärker zum Finanzmarkt. Sie generieren eine klare Nachfrage und werden in Krisenzeiten gern belächelt. Doch die Besitzer von Kryptowährungen und die wachsende Anzahl an neuen Investoren lassen den Kryptowährungen-Markt weiterhin am Leben sein. Es gibt noch immer keine handfesten Fakten, dass die Ära der Kryptowährungen vorbei ist. Wie schon beim Tief im Rahmen der Coronapandemie im Jahr 2020 mit einem sich anschließenden Allzeithoch für Bitcoin 2021 wird das Jahr 2023 aller Voraussicht nach DAS Jahr für die aktuellen Marktgiganten.

Hinzu kommt der Vormarsch von Kryptowährungen in den letzten Jahren. So finden sich bereits 2022 deutlich mehr Webseiten, auf denen mit einer Auswahl an Kryptos sicher bezahlt werden kann. In Online Shops kann zusehends mit Bitcoin, Ethereum und weiteren digitalen Währungen gezahlt werden. Die Cyberwährungen haben es sogar bis in den Einzelhandel geschafft. Die Schnittstelle der Zahlung stellen dabei meist Debitkarten mit Guthaben dar, die auf Bitcoin-Wallets zugreifen und die gewünschte Transaktion durchführen. Ein Zurückrudern und damit Wegfall dieser Entwicklung sind selbst von pessimistischen Marktexperten nicht abzusehen.

Wird Bitcoin noch 2022 unter 15.000 Euro sinken?

Diese Frage stellen sich sowohl Bitcoin-Besitzer als auch jene Anleger, die nur darauf warten, in den gegenwärtigen Bärenmarkt einzutreten und Bitcoins zum Niedrigpreis zu kaufen. Schnell zeigt sich wieder einmal, dass „Dem einen Freud, dem anderen Leid“ auch bei digitalen Währungen Gültigkeit besitzt. Was genau passiert, wenn Bitcoins unter diese Marke oder noch tiefer sinken wird? Für Besitzer von Bitcoins bedeutet das ein hohes Maß an Unsicherheit und Angst vor dem Verlust der eigenen Investitionen. Wer stattdessen den positiven Trend erhofft und den Prognosen von Krypto-Analysten vertraut, kann vom Tiefpunkt profitieren. Kaufen und Aufstocken des eigenen Krypto-Portfolios sind dann die optimale Entscheidung. Aktuellen Informationen zufolge ist bereits ein sich deutlich verlangsamender Abwärtstrend erkennbar. Wirtschaftsexperten zufolge ist der Tiefpunkt betroffener Kryptowährungen in absehbarer Zeit erreicht.

Welche Prognosen gibt es zu Ethereum?

Von der abflachenden Talfahrt des Kurses ist mittlerweile auch Ethereum betroffen. Es pegelt sich ersichtlich ein und wirft die Frage auf, wann die Fahrt raus aus dem Tal endlich losgehen wird. Durch die häufigen Wechselwirkungen zwischen Bitcoin und Ethereum, werfen Investoren den Blick begierlich in Richtung der marktdominierenden Kryptowährung Bitcoin. Doch auch die positive Entwicklung des Metaversum und damit verbundene Kryptowährungen können der Wertentwicklung von Ethereum schneller zum Aufstieg und zur lang ersehnten Stabilität verhelfen. Das Metaversum ist damit auch für Ethereum ein zukunftsweisendes Projekt. Schon jetzt befindet sich die auf der Ethereum-Technologie basierende Kryptowährung RobotEra (TARO) im PreSale. Prognosen zufolge sollen bereits in vier Jahren mehr als ein Viertel der Menschheit seine Zeit im Metaverse verbringen.

Warum sorgt der starke Wertverlust von Kryptowährungen für Probleme?

Anlegern wird bereits seit Jahrzehnten empfohlen, ihre Investitionen zu streuen. Das bedeutet, dass Gelder nicht nur in Wertpapiere wie Aktien, sondern in physische Werte wie Gold und Silber sowie Kryptowährungen investiert werden sollte. Ziel der sogenannten Mischportfolio ist, über die mittlere bis lange Frist Werterhalt, Wertsteigerung, Krisen- und Inflationsschutz sowie Altersvorsorge zu erzielen. Durch die aktuelle Negativentwicklung auf dem Kryptowährungen-Markt steigt bei Investoren verständlicherweise die Sorge, Werte und Vorsorgebeträge zu verlieren.

Einzelkryptos werden weiterhin professionell gepusht

Bei dieser Perspektive muss auch Ende 2022 der Name Elon Musk fallen. Er hat es sich seit Langem zur Aufgabe gemacht, Dogecoin nach vorn zu bringen. Spätestens beim Abfall der Kurse tritt er meist in Erscheinung oder platziert werbewirksame Inhalte. Ende November 2022 steigt der Kurs um 15 Prozent, einzig, weil er über das Thema Kryptowährungen in Bezug auf Twitter spricht. Da man bereits weiß, dass er stark mit Dogecoin sympathisiert, löste dies eine Nachfragesteigerung nach Dogecoin aus.

Fazit: Nach der Ab- kommt die Aufwärtsbewegung!

Diese Faustregel lässt sich der Geschichte der Kryptowährungen nach bereits mehrere Male bestätigen. Den Prognosen von Krypto-Analysten und Wirtschaftsexperten zufolge wird es auch nach dem aktuellen Fall der Kryptowährungen Bitcoin, Ethereum und Co. wieder deutlich nach oben gehen. Einige Prognosen sehen sogar einen neuen Werthöchststand für Bitcoin voraus. Lag das Allzeithoch vor fast einem Jahr am 10.11.2021 bei 65.723,60 Euro, liegt aktuell bei 15.500 Euro. Damit hat die Kryptowährung mit dem größten Marktanteil in einem Jahr das Vierfache an Wert verloren. Das Licht am Ende des Tunnels wird dennoch von führenden Analysten gesehen. So soll die Cyber-Devisen katapultartig steigen. Allein Bitcoin wird ein neuer Höchststand von bis zu 100.000 Euro vorausgesagt.

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