Peripherie Testberichte

SteelSeries Qck Prism – Das beleuchtete Mauspad im Test

Beleuchtung und Software

Wer sich für das SteelSeries Qck Prism entscheidet, wird sicher nicht nur ein gutes Mauspad benötigen, sondern möchte auch ein kleines Highlight auf seinem Schreibtisch haben. Die Beleuchtung ist im Rand der Basis angebracht und kann 16,8 Millionen Farben darstellen. Aufgeteilt ist die Beleuchtung in 12 Zonen und jede kann individuell mit verschiedenen Effekten belegt werden. Ihr könnt natürlich eigene Effekte erstellen oder aus den vorhanden Vorlagen wählen und diese anschließend bearbeiten. Außerdem kann die Helligkeit der einzelnen Zonen frei eingestellt werden.

Ein ganz besonderer Aspekt im Zusammenhang mit der SteelSeries Engine 3-Software ist „Prism Sync“ und „Gamesense“. Mit „Prism Sync“ lassen sich alle unterstützten Produkte farblich synchronisieren. So wird der Welleneffekt beispielweise nicht nur auf dem Mauspad abgespielt, sondern synchron auf allen SteelSeries-Geräten. Mit Gamesense können sich bestimmte Ereignisse auf dem Mauspad anzeigen lassen. Es werden nicht viele Spiele unterstützt, in Counter-Strike: Global Offensive kann beispielsweise bei Munitionsknappheit oder niedriger Gesundheit eine bestimmte Farbe auf dem Mauspad gezeigt werden.

Mit der SteelSeries Engine 3 lässt sich alles einstellen. Ob Prism Sync oder GameSense verwendet soll oder welche der 12 Zonen in welcher Farbe erstrahlen soll. Der einzig wirklich negativ Aspekt an der Software ist die nötige Registrierung, damit angelegte Profile auch gespeichert werden.

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Lukas Heinrichs

Mitgründer von Basic-Tutorials.de und leidenschaftlicher Zocker und zusätzlich noch Redakteur für den Blog, hält mich meistens mein Arbeitsleben von Unmengen an Artikel ab.

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