PC- & Konsolen-Peripherie

Test: SteelSeries Rival 700 – OLED-Display nötig?

SteelSeries Engine 3 – Treiber für alles

Wie schon bei der SteelSeries Apex M800 oder dem Arctis 5 wird wieder die SteelSeries Engine 3 unterstützt. Mit dieser Software lassen sich alle angeschlossenen Produkte von SteelSeries auf einen Schlag bearbeiten und anpassen. Unter „Meine Ausrüstung“ sehen wir eine Zusammenfassung aller bisher angeschlossenen SteelSeries-Produkte. Mit einem Klick auf die Rival 700 öffnet sich ein separates Fenster. Dort können dann direkt Einstellungen an der Maus vorgenommen werden. Anpassungen an der Tastenbelegung, festlegen der zwei DPI-Stufen, die Beleuchtung, Polling-Rate und noch einiges mehr. Beim Festlegen der Tastenbelegung könnt ihr auch direkt auf den Makro-Editor zugreifen. Nach einem Klick auf das OLED im Treiber öffnet sich ein weiteres Fenster, in dem das Bild- bzw. Animationsdateien auf der Maus gespeichert werden können.

Der zweite Hauptpunkt neben „Meine Ausrüstung“ ist die „Programmbibliothek“. Für jedes einzelne Spiel können Profile erstellt werden. Sollte eines der ausgewählten Programme gestartet werden, ändert sich automatisch das Profil.

Im wohl wichtigsten Punkt der Engine 3 wirken sich verschiedene Ereignisse direkt auf die Maus aus. Erst mit dieser Funktion wird der Umfang der Maus komplett ausgereizt. Je nach Gesundheitsstand kann sich die Farbe der Rival 700 verändern oder es gibt ein haptisches Feedback über den Rumble-Motor sollte die Abklingzeit einer Fähigkeit ablaufen. Auch die Beleuchtung kann sich je nach Gesundheit ändern. Ein nettes Gimmick ist ein Herzschlag, solltet ihr geringe Gesundheit haben.

Bisher ist die GameSense aber eher mau ausgestattet. Einzig und alleine drei Spiele werden unterstützt. Razers Chroma Workshop bietet hingegen schon 25 Titel, die offiziell unterstützt werden. Die Community dort ist auch wesentlich fleißiger. SteelSeries hängt in diesem Hinblick wesentlich hinterher, obwohl man mit haptischem Feedback bessere Hardwarevoraussetzungen bietet.

Allgemein kann ein Profil auf der Maus gespeichert werden. So könnt ihr euer Bild im OLED-Display, die aktuellen Beleuchtungseinstellung und zwei DPI-Stufen immer mit nehmen ohne die Treiber zu installieren. Sollen eure Profile und Einstellungen auch nach einer Neuinstallation vorhanden sein, ist eine Anmeldung bei SteelSeries nötig – anders können diese nicht gesichert werden.

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Lukas Heinrichs

Mitgründer von Basic-Tutorials.de und leidenschaftlicher Zocker und zusätzlich noch Redakteur für den Blog, hält mich meistens mein Arbeitsleben von Unmengen an Artikel ab.

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