PC-Komponenten

Test: LC-Power Phenom Pro NVMe-SSD

LC-Power stand bislang nur für Gehäuse, Monitore und Kühler für RAM und CPU. Nun ist der deutsche Hersteller auch ins Marktsegment der SSDs eingestiegen. Neben der Phoenix-Serie, welche als SSD im 2,5-Zoll-Format daherkommt, bietet der Hersteller aber noch leistungsfähigere Solid State Drives. So hat LC-Power mit der Phenom Pro Serie nun auch modernste NVMe-M.2-SSDs im Angebot. Diese kann man in den Größen 256 GB, 512 GB, 1 TB und 2 TB erwerben. Wie schnell bzw. gut diese sind, möchten wir in unserem Test näher beleuchten. Dafür stellte uns LC-Power die Phenom Pro mit 1 TB Speicherkapazität zur Verfügung.

Technische Details

Kapazität 1 Terabyte
Formfaktor M.2 2280
Schnittstelle PCIe 3.0 x 4 mit NVMe 1.3
Lesen/Schreiben MB/s 3200/2500
MTBF 2 Mio. Stunden
Flash-Typ 3D NAND TLC
Cache DRAM-Cache
Abmessung Produkt 80 x 22 x 3,8 mm
Preis ab 136,91 Euro

Der erste Eindruck

Anders als externe SSDs bekommt man interne Solid State Drives selbstverständlich nur sehr selten zu Gesicht – gesetzt dem Falle sie funktionieren einwandfrei. Dennoch möchten wir zunächst einmal einen Blick auf die Verpackung und die Phenom Pro selbst werfen.

Für mich ist es immer wieder erstaunlich wie klein eine NVMe-SSD im M.2-Format ist. Doch mit dem veränderten Formfaktor von 22 mm x 8 mm gehen auch andere Änderungen einher. So bietet die Phenom Pro wie alle anderen NVMe-SSDs im M.2-Format keinen SATA Anschluss. Selbigen findet Ihr bei herkömmlichen HDDs und SSDs im 2,5-Zoll-Formfaktor. Dies müsst Ihr vor dem Kauf einer entsprechenden NVMe M.2 SSD stets im Hinterkopf behalten. In der Regel ist ein Einbau der Phenom Pro somit nur in modernen PCs bzw. Notebooks möglich. Euer Mainboard benötigt für den Einbau der Phenom Pro einen M.2-Port. Der Vorteil Im Gegensatz zum herkömmlichen SATA-Anschluss liegt auf der Hand. Hier müsst Ihr keine Kabel oder Ähnliches verwenden. Es genügt bereits das Einstecken und Festschrauben der Phenom Pro und schon kann es losgehen.

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Simon Lüthje

Ich bin der Gründer dieses Blogs und interessiere mich für alles was mit Technik zu tun hat, bin jedoch auch dem Zocken nicht abgeneigt. Geboren wurde ich in Hamburg, wohne nun jedoch in Berlin.

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Simon

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LC-Power stand bislang nur für Gehäuse, Monitore und Kühler für RAM und CPU. Nun ist der deutsche Hersteller auch ins Marktsegment der SSDs eingestiegen. Neben der Phoenix-Serie, welche als SSD im 2,5-Zoll-Format daherkommt, bietet der Hersteller aber noch leistungsfähigere Solid State Drives. So hat LC-Power mit der Phenom Pro Serie nun auch modernste NVMe-M.2-SSDs im Angebot. Diese kann man in den Größen 256 GB, 512 GB, 1 TB und 2 TB erwerben. Wie schnell bzw. gut diese sind, möchten wir in unserem Test näher beleuchten. Dafür stellte uns LC-Power die Phenom Pro mit 1 TB Speicherkapazität zur Verfügung.
Technische Details

Kapazität
1 Terabyte

Formfaktor
M.2 2280

Schnittstelle
PCIe 3.0 x 4 mit NVMe 1.3

Lesen/Schreiben MB/s
3200/2500

MTBF
2 Mio. Stunden

Flash-Typ
3D NAND TLC

Cache
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Abmessung Produkt
80 x 22 x 3,8 mm

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