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Testbericht – Ark: Survival Evolved

Wem Jurassic World gefallen hat, kann sich jetzt über Ark: Survival Evolved freuen. In diesem Überlebensspiel kann man endlich T-Rex und Co begegnen. Besser noch, es ist möglich die Giganten der Urzeit zu zähmen und sogar zu reiten.

Inhalte

Nach der Charaktererstellung wird man am Strand einer Inselgruppe angespült. Es fällt direkt auf, dass die Inseln von Urzeitwesen bewohnt sind. Zudem sieht man noch einige fliegende Alienbauwerke. Das mag im ersten Moment ein wenig seltsam klingen, ist aber schon nach wenigen Minuten fesselnd.

Leider gibt es bisher noch keine Story und auch kein richtiges Ziel. Allerdings ist bei Survival-Games das Ziel nicht unbedingt schwer zu erraten. Hier geht es nun mal einfach nur darum alle Gefahren zu überleben.

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So gibt es etliche Dinge, die man tun kann, um sein Leben zu schützen. Besonders wichtig ist dies auf Onlineservern, die man zusammen mit Freunden bevölkern kann. Denn hier gilt es, im Gegensatz zum Singleplayer, zu beachten, dass der eigene Spielcharakter nach dem Ausloggen weiterhin auf der Insel herumsteht. Um nicht von Spielern oder wilden Sauriern getötet zu werden, ist es also nötig, eine komplett geschlossene Behausung zu bauen, bevor man den Server das erste Mal verlässt. Diese ist mit Freunden zusammen schnell erbaut. Außerdem kann man sich auch Dinosaurier zähmen, die den Spieler unterstützen und verteidigen können. Sehr motivierend ist hierbei aber vor allem, dass man mit dem passenden Sattel auch die gezähmten Dinosaurier reiten kann. Und sitzt man erst auf seinem Rücken kann man den Dinosaurier auch gleich zum Bäume fällen, Beeren sammeln oder gar auf der Jagd nutzen.

Der Charakter basiert auf einem Erfahrungspunktesystem, das es einem erlaubt, auf der Grundlage des eigenen Levels selbst zu entscheiden, welche Bauwerke, Werkzeuge oder Gerätschaften man sich freischaltet. Wähle ich mir jetzt eine neue Hose aus oder ist es vielleicht doch wichtiger, erst eine Bewässerungsanlage für meine Felder zu haben? So ändert sich die Spielerfahrung auch durch die Gegenstände, die man zu bauen lernt.

Beim Start des Early Accesses gab es bereits über 30 unterschiedliche Spezies mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Verhaltensmustern. Natürlich sind die bekanntesten Dinosaurier wie zum Beispiel T-Rex und Brontosaurier bereits vorhanden. Außerdem sollen bis zum endgültigen Release noch etwa 70 andere Kreaturen hinzukommen und so das Inselleben bereichern.

Zur Zeit gibt es etwa alle 2 Tage ein Update mit neuen Inhalten und Bugfixes.

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