PC- & Konsolen-Peripherie

Testbericht: MMO Gaming Maus Razer Naga

Razer ist uns allen ein bekannter Name im Bereich Gaming und 2009 brachten sie erstmals Ihre neue Razer Naga auf den Markt, die technisch auf der Razer Mamba basiert. Die rund 80 Euro teure Maus basiert auf dem gleichen 5.600 dpi-Lasersensor der Razer Mamba, der höchst präzise arbeitet. Selbst schnellere Mannöver in Spielen setzt der dpi-Lasersensor exakt und rasend schnell um. Der Sensor funktioniert auf fast allen gängigen Unterlagen einwandfrei, wie: Metall, Kunststoff, Glas oder Stoff. Doch die einzige Ausnahme ist, wie bei der Mamba, dass der Lasersensor auf Mauspads, die aus halbtransparentem Plastik sind, total versagt.

Lieferumfang

Es gibt 2 unterschiedliche Versionen der Razer Naga. Einmal die Razer Naga aus dem Jahr 2012 und die Razer Naga aus dem Jahr 2014. Die Razer Naga kommt in einem grünen, hochwertigen Karton an. Nach dem Öffnen der Verpackung lächelt uns die Razer Naga bereits an. In der Verpackung befinden sich zusätzlich noch ein paar Informationen auf der Rückseite und ein paar Aufkleber sowie eine Treiber-CD. Auf der Treiber-CD befindet sich unter anderem das Programm „Razer Synapse“. Dieses benötigt Ihr zum einstellen der 12 Seitentasten.

Razer Naga OVP

Razer Naga vergleich 2012er Version und 2014er

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