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HONOR 200 Pro Test: Das edle Portrait-Smartphone

Mit dem Ende Mai 2024 vorgestellten HONOR 200 Pro wagt der Hersteller einen erneuten Angriff auf die gehobene Smartphone-Mittelklasse. Dabei will das Gerät vor allem im Bereich der Portrait-Fotografie überzeugen und punktet dabei mit einer starken Ausstattung. Mehr dazu verrät unser Test.

Technische Daten

Produkt 200 Pro
Prozessor Qualcomm Snapdragon 8s Gen 3
CPU
  • 1 x 3.0 GHz Arm Cortex-X4
  • 4 x 2.8 GHz Arm Cortex-A720
  • 3 x 2.0 GHZ Arm Cortex-A520
Betriebssystem Android 14; MagicOS 8.0
Display
  • 6,78 Zoll; 2.700 x 1.4 Pixel
  • AMOLED, 60 Hz – 120 Hz Bildwiederholrate
  • bis 4.000 Nits Helligkeit
Kamera
  • 50-Megapixel Hauptkamera (f/1.8) mit Autofokus;
  • 50-MP-Tele-Kamera (f/2.4) mit Autofokus;
  • 12-MP-Ultraweitwinkel-Kamera (f/2.2);
  • 50-MP Selfie-Kamera (f/2.1)
Speicher 12 GB LPDDR5X-RAM; 512 GB UFS Flashspeicher
Netzwerk SIM-Kartenslot (Nano-SIM); 5G
Konnektivität USB-C 2.0; Wi-Fi 6E; NFC, Bluetooth 5.3
Maße und Gewicht 163,3 mm x 75,2 mm x 8,2 mm (H x B x T); Gewicht: 199g
Akkukapazität 5.200 mAh; 100W Laden (Kabel);66W Laden (kabellos)
Farben Schwarz, Weiß Grün
Besonderheiten IP65-Zertifizierung; Studio Harcourt Portrait-Modi
Preise (UVP) € 799,00 *

HONOR 200 Pro Test: Edles Design-Kunstwerk

  • sehr edles Design
  • tadellose Verarbeitung
  • sehr rutschig; nur IP65

Eines muss man den chinesischen Smartphone-Herstellern absolut lassen: Ihre Geräte sehen enorm edel und hochwertig aus. Das gilt auch für das HONOR 200 Pro, das wir uns im Rahmen des Tests in der exklusiv im Shop des Herstellers erhältlichen Farbe Ocean Cyan einmal genauer angeschaut haben.

Optisches Hightlight ist natürlich die matte Glas-Rückseite, die mit einem wellenförmigen, griffigen Muster daherkommt. HONOR nennt das ganze „Stranddesign“ und gerade im reflektierenden Licht sieht das Gerät damit sehr edel aus.

Die Rückseite ist damit sehr gut gegen Fingerabdrücke geschützt, allerdings sehr rutschig, was durch die abgerundeten Kanten noch zusätzlich unterstützt wird. Ich würde das 200 Pro jedenfalls nicht ohne Schutzhülle nutzen wollen.

Ungeachtet der persönlichen Eindrücke, setzt das Smartphone auf Abmessungen von 163,3 mm x 75,2 mm x 8,2 mm und ist damit minimal länger und breiter, dafür aber dünner als beispielsweise das Xiaomi 14 Ultra (unser Test). Im Vergleich zum OnePlus 12 (unser Test) fällt das HONOR-Gerät allerdings widerum kürzer und schmaler aus – vor allem die geringe Dicke sorgt dafür, dass das 200 Pro sehr angenehm auch in kleineren Händen ruht.

Das Gewicht fällt mir 199 Gramm zudem ebenfalls etwas niedriger aus als bei den genannten Konkurrenten, was eine angenehme Nutzung ermöglicht. Das Kamera-Setup platziert HONOR mit einem abgerundeten Silberrahmen in der linken oberen Ecke.

HONOR 200 Pro

Eine kluge Idee, denn so kann der Zeigefinger genau am unteren Rand angelegt werden, womit das Smartphone sehr gut in der Hand liegt. Auch wenn die Kameraeinheit recht weit aus dem Gehäuse hervorragt und das Gerät so auf dem Tisch liegend stark wackelt.

In Kombination mit dem silbernen Rahmen macht das HONOR 200 Pro optisch einiges her. An der rechten Seite findet ihr Lautstärkewippe und Power-Button, während unten und oben die Lautsprecher verbaut sind. Den USB-Port zum Laden, sowie den SIM-Kartenslot platziert man an der Unterseite, während die linke Seite leer bleibt.

Schade: Das HONOR 200 Pro nimmt lediglich eine Nano-SIM-Karte auf. Die Nutzung einer zweiten SIM-Karte ist allerdings per eSIM möglich. Die Verarbeitungsqualität des Smartphones ist exzellent, denn alles fühlt sich sehr robust und hochwertig an. Schade nur, dass HONOR dem 200 Pro lediglich eine IP65-Zertifizierung als Schutz vor Staub und Spritzwasser spendiert, gänzlich wasserfest ist das Gerät damit also leider nicht.

Helles Top-Display, gute Lautsprecher

  • 6,78 Zoll mit 2.700 x 1.224 Pixeln
  • 4.000 Nits in HDR; 1.000 Nits in SDR
  • farbstarkes Display; gute Lautsprecher

Ein weiteres Ausstattungs-Highlight des HONOR 200 Pro markiert das Display. Das AMOLED-Panel wartet mit einer Größe von 6,78 Zoll auf und läst in Full-HD+ mit 2.700 x 1.224 Pixeln auf. Das resultiert in einer Pixeldichte von 437 ppi, womit man sich unterhalb teurerer Geräte einreiht und gerade hinsichtlich der Schärfe etwas das Nachsehen hat – wirklich negativ fällt das aber nicht auf.

Dabei wird die Bildwiederholrate kann dabei dynamisch zwischen 60 Hz und 120 Hz angepasst werden. Ein LTPO-Panel, das eine dynamische Anpassung zwischen 1 Hz und 120 Hz erlaubt, bietet das Gerät allerdings leider nicht. Dafür punktet der Bildschirm mit satten Farben, starken Kontrasten und eine beeindruckenden Helligkeit von bis zu 4.000 Nits.

Ein Top-Wert, den sonst nur teurere Flaggschiffe erreichen. Doch selbst bei SDR-Inhalte sind in der Spitze 1.000 Nits möglich, was eine sehr gute Ablesbarkeit unter direkter Sonneneinstrahlung ermöglicht.

Auch die Farbraumabdeckung gefällt, denn der DCI-P3-Farbraum wird vollständig abgedeckt. PWM-Dimming mit 3.840 Hz und TÜV-zertifizierte Flicker Free- sowie Low Blue Light-Technologien runden das Display gekonnt ab. Alles in allem bietet das HONOR 200 Pro wirklich ein tolles Display.

Fast genauso stark präsentieren sich die Stereo-Lautsprecher, die mit einem Verstärker daherkommen, der den Klang auf bis zu 200 Prozent boostet. Sie werden wirklich sehr laut und eignen sich damit gut für die Musikwiedergabe, wenngleich es gerade im mittleren Frequenzbereich etwas brummig wird, was gerade bei gesprochenen Inhalten etwas negativ angemerkt werden muss.

Ausstattung und Performance

  • moderner Chip mit 12 GB RAM
  • 512 GB Systemspeicher
  • sehr gute Systemleistung; gute Gaming-Leistung

Hinsichtlich der Ausstattung bleiben beim HONOR 200 Pro kaum Wünsche offen. Als SoC kommt der im März enthüllten Snapdragon 8s Gen 3 von Qualcomm zum Einsatz, der sich hinsichtlich der Leistung zwischen dem aktuellen Top-Modell und dem Vorjahres-Chip 8 Gen 2 einordnen sollen.

Die Octa-Core-CPU kombiniert einen Cortex-X4 Rechenkern (3,0 GHz) mit 4 Cortex-A720 (2,8 GHz) und 3 Cortex-A520 (2,0 GHz). Hinzu gesellen sich 12 Gbyte Arbeitsspeicher, ein 512 GB großer und nicht erweiterbarerer Systemspeicher und eine Adreno 735-GPU, die selbst anspruchsvollen Mobile-Games gewachsen sein soll.

Tatsächlich liegt die Performance auf System-Ebene, also beim Multi-Tasking oder Scrollen auf sehr gutem Niveau. Ruckler oder Aussetzer sind mir keine aufgefallen. Besonders in den Gaming-Benchmarks zeigt sich dann aber, dass die Leistung nicht an den Snapdragon 8 Gen 2 heranreicht.

Während man im PCMark Work 3.0-Test noch sehr gut mithalten kann, fallen insbesondere die Ergebnisse aus den Gaming-Benchmarks etwas ernüchternd(er) aus. Doch bitte nicht falsch verstehen: Die Ergebnisse sind immer noch so gut, dass selbst die anspruchsvollsten Titel problemlos spielbar sind.

Benchmark HONOR 200 Pro Xiaomi 14 Ultra
PCMark Work 3.0 16.681 Pkt. 17.161 Pkt.
3DMark Wild Life Extreme 3.105 Pkt.; 18,60 FPS 4.697 Pkt.; 28,31 FPS
3DMark Solar Bay 5.098 Pkt.; 19,39 FPS 8.435 Pkt.; 32,07 FPS
3D Mark Steel Nomad Light 1.066 Pkt.; 7,90 FPS 1.677 Pkt.; 12,42 FPS
GFXBench Manhattan 1440p 115 FPS 153 FPS
3DMark Stress-Test 65 Prozent
95,2 Prozent

HONOR 200 Pro

Im Stress-Test zeigt sich dann allerdings, dass auch das HONOR 200 Pro nicht vor Drosselung geschützt ist und auch wenn das Smartphone auch unter Dauerlast nicht allzu heiß wird, bricht die Leistung bereits nach recht kurzer Zeit merklich ein. Wenn auch nicht ganz so stark wie beim OnePlus 12 gemessen.

Bei der restlichen Ausstattung gibt es nichts zu beanstanden. Wi-Fi 802.11 a/b/g/n/ac/ax ist ebenso an Bord wie Bluetooth 5.3 inklusive der Unterstützung hochauflösender Codecs wie aptX, aptX HD und LDAC, NFC oder 5G. Der USB-C-Port unterstützt allerdings leider nur den langsamen USB 2.0 Standard, die Übertragung von Dateien dauert also länger.

Als Betriebssystem kommt Android 14 mit Magic OS 8.0 zum Einsatz, wobei es sich um einen stark angepassten Skin handelt. Ob einem das gefällt, ist sicherlich Geschmackssache, ich persönlich mag die Oberflächen von Xiaomi und OnePlus aber deutlich lieber.

Praktisch ist das Magic Portal, das es erlaubt, Text oder Bilder einfach zur Seite des Displays zu schieben und sie so schnell mit einer anderen App zu teilen. HONOR installiert ein wenig Bloatware, darunter TikTok, Facebook oder AliExpress, die sich allerdings problemlos entfernen lässt.

Akkulaufzeit des HONOR 200 Pro

  • 5.200 mAh
  • 100 Watt Ladeleistung, aber kein Netzteil im Lieferumfang

Das HONOR 200 Pro wartet mit einem 5.200 mAh starken Akku auf und bietet damit eine höhere Kapazität als die meisten aktuellen Flaggschiffe. Geladen wird das Smartphone dabei mit bis zu 100 Watt via Kabel oder mit 66 Watt kabellos, während auch Reverse-Wireless-Charging unterstützt wird.

HONOR 200 Pro Akku

Ein Netzteil legt der Hersteller dem Lieferumfang allerdings leider nicht bei, das muss – anders als beispielsweise bei OnePlus und Xiaomi – also separat gekauft werden. Damit soll es möglich sein, das Smartphone in unter einer Stunde vollständig aufzuladen.

HONOR 200 Pro Akkulaufzeit

 

Allerdings konnte ich mit meinem 120-Watt-Netzteil von Xiaomi diese Geschwindigkeiten nicht erreichen. Hier nahm ein vollständiger Ladevorgang rund zwei Stunden Zeit in Anspruch. Die Akkulaufzeiten fallen allerdings etwas enttäuschend aus: Mit nur 11 Stunden und 25 Minuten in PCMark Work 3.0 liegt das HONOR 200 Pro deutlich hinter Xiaomi oder dem OnePlus 12, das ganze sieben Stunden länger durchhielt.

Kameras: Meister der Portrait-Fotografie?

  • Hauptkamera mit guter Bildqualität
  • drei Portraitstile
  • übersättigte Farben; etwas starke Nachbearbeitung

HONOR bewirbt das 200 Pro als „Portrait Master“, weshalb das Smartphone vor allem bei Portrait-Aufnahmen glänzen soll. Doch wie steht es um die anderen Eigenschaften? Klären wir zunächst einmal Grundlagen.

Rückseitig kombiniert das Smartphone gleich zwei 50-Megapixel-Sensoren mit einer 12-MP-Ultra-Weitwinkelkamera:

  • 50 MP Weitwinkelkamera (f/1.9 Blende, OIS)
  • 50 MP Teleobjektiv (f/2.4 Blende, OIS)
  • 12 MP Ultra-Weitwinkelkamera (f/2.2 Blende)

Die Frontkamera löst mit 50 Megapixeln ebenfalls sehr hoch auf und bietet eine Blendenöffnung von f/2.1. Sämtliche Kameras zeichnen Videos maximal in 4K-Qualität mit 60 FPS (rückseitig) beziehungsweise maximal 30 Bildern pro Sekunde (Frontkamera) auf.

Während andere Hersteller mit Leica oder Hasselblad zusammenarbeiten, fand die Kooperation beim HONOR 200 Pro mit dem französischen Studio Harcourt statt und konzentriert sich ausschließlich auf den Portrait-Modus.

Hier stehen drei besondere Bildstile zur Auswahl, die eine Studioqualität abliefern sollen. Das Ganze funktioniert aber nur für Portrait-Aufnahmen der Hauptkameras. Selfie-Portraits profitieren nicht davon. Die Portraits gefallen mir wirklich gut, wobei ich jetzt nicht sagen würde, dass die Bildqualität merklich über der aktueller Flaggschiff-Smartphones liegt.

Die Bildqualität der Kameras des HONOR 200 Pro kann sich dabei wirklich sehen lassen. Nicht nur bei Portrait-Aufnahmen, sondern ganz allgemein über alle vier Kameras hinweg. Dennoch reicht es in allen Belangen nicht, um die aktuell besten Kamera-Smartphones wirklich zu gefährden.

Bilder des HONOR-Gerätes punkten, vor allem bei der Hauptkamera, mit feinen Details und wenig Bildrauschen bei schlechten Lichtverhältnissen. Allerdings wirken die Fotos stark nachbearbeitet und bilden die Farben im Vergleich zur Realität etwas zu gesättigt ab.

Das sieht zwar wirklich schön aus, hat mit dem realen Bild aber nicht wirklich viel zu tun, wie man am Beispiel des Sonnenaufgangs erkennen kann. Zudem schärft das Gerät teilweise feine Details etwas zu stark digital nach. Dennoch liegt die Bildqualität auf wirklich gutem Niveau.

Leider ist die Ultra-Weitwinkelkamera, die auch als Makro-Linse fungiert, das schwächste Glied in der Kette. Diese produziert zwar noch immer recht gute Ergebnisse, mangels Autofokus fehlt es jedoch etwas an Schärfe, während die Reproduktion der Farben nicht ganz so gut gefällt.

Die Tele-Kamera bietet einen 2,5-fach optischen Zoom und liefert gute Ergebnisse, die Vergrößerung ist damit aber deutlich kleiner als bei einigen Konkurrenten. Darüber hinaus gibt es einen 50x digitalen Zoom. Wirklich gut gefällt mir die Qualität der Videos, die maximal in 4K mit 60 FPS aufgenommen werden.

HONOR 200 Pro Test: Fazit

In der gehobenen Mittelklasse liefert das HONOR 200 Pro ein bärenstarkes Gesamtpaket ab. Natürlich reicht es in allen Belangen nicht (ganz) an die Flaggschiffe heran, dafür kostet es aber auch merklich weniger.

Das Design ist edel, die Verarbeitungsqualität absolut top. Der Prozessor arbeitet schnell, was sich vor allem in alltäglichen Aufgaben zeigt und auch die Gaming-Performance kann sich absolut sehen lassen.

Ein echtes Highlight markiert das Display, das mit einer starken Helligkeit, tollen Farben und satten Kontrasten begeistert, während auch die gut klingenden Lautsprecher gefallen. Bei den Kameras liefert das HONOR 200 Pro auch gute Ergebnisse ab, wenngleich hier der Rückstand zur Flaggschiff-Klasse, aber auch dem OnePlus 12 deutlicher ausfällt.

Gespart hat man zudem bei der IP-Zertifizierung und dem langsamen USB 2-Standard. Dass die maximale Ladegeschwindigkeit, die eigentlich top ist, zudem nicht mit fähigen Netzteilen erreicht werden kann und der Hersteller dem Lieferumfang keines beiliegt, stößt zudem sauer auf.

HONOR 200 Pro Test: Gold Award

HONOR 200 Pro

Verarbeitung
Hardware
Multimedia
Performance
Akku
Preis-Leistungs-Verhältnis

90/100

Hochwertiges und edles Smartphone mit überzeugender Ausstattung, guten Kameras und schnell ladendem Akku. Die IP-Zertifizierung enttäuscht ein wenig, genau wie die Akkulaufzeit.

Philipp Briel

Ich bin leidenschaftlicher Gamer seit meiner frühen Kindheit und habe neben dem PC nahezu jede Spielekonsole bereits besessen. Auch Technik begeistert mich, vor allem brenne ich für Peripherie, PCs, Notebooks und Gadgets.

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