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Fractal Design Epoch XL Test – das holzfreie North-Case mit RGB?

Das Fractal Design Epoch XL basiert, wie bereits das ursprüngliche Fractal Epoch, auf der North-Serie der beliebten schwedischen Marke. Ein Punkt fällt sofort ins Auge: Im Vergleich zum North XL ist das Holz der Front verschwunden. Doch es gibt einige weitere Unterschiede, die das Epoch ebenfalls interessant machen. Und auf diese gehen wir im Fractal Epoch XL Test näher ein.

Spezifikationen

Größe (L x B x H) 503 x 240 x 509 mm
Gewicht 9.36 kg (Solid), 9.64 kg (TG), 9.75 kg (RGB)
Mainboard-Kompatibilität Frontseitige Anschlüsse (normal): E‑ATX bis 275 mm / ATX / mATX / ITX
Rückseitige Anschlüsse (Project Zero / BTF / Stealth): ATX / mATX
Lüfterpositionen vorne 3× 120/140 mm (3× Momentum 14 (RGB) enthalten)
Lüfterpositionen oben 3× 120, 2× 140 oder 2× 180 mm
Lüfterposition heck 1x 120 mm
I/O-Panel 1× USB‑C 20 Gbit/s
2× USB‑A 5 Gbit/s
1× Kombi‑Audiobuchse
3,5″-Laufwerke 2 Plätze
2,5″-Laufwerke 4 Plätze
5,25″-Laufwerke 0 Plätze
max. CPU-Kühler-Höhe 176 mm
max. GPU-Länge 425 mm mit Frontlüftern / 395 mm mit Front‑Radiator
Garantie 2 Jahre
Preis € 180,80 * (Weiß, TG RGB)
€ 156,80 * (Weiß, TG)
€ 134,03 * (Schwarz, TG)
€ 124,90 * (Schwarz, geschlossenes Sidepanel)

Hier sind Spezifikationen für unterschiedliche Modelle angegeben. Sobald es unterschiedliche Spezifikationen gibt, bezieht sich die fettgedruckte Zahl auf das hier getestete Modell mit der exakten Bezeichnung Fractal Design Epoch XL White TG RGB Clear.

Verpackung und Lieferumfang

  • Braune Box mit zwei Schaumstoffschalen hält das Gehäuse, das in einer Folientüte steckt
  • Anleitung in gedruckter Form
  • Schutzfolien auf dem Fractal-Logo und beiden Seiten des Glas-Panels
  • Zubehör in einer kleinen Schachtel am Festplatten-Träger im Gehäuse

Das Fractal Epoch XL kommt verpackt, wie man es erwartet: Eine große, braune Box hält mit zwei Schaumstoffschalen das Case, das mit einer weiteren Folie geschützt ist. Ansonsten ist das Zubehör auf das absolute Minimum reduziert, was zu dem gegebenen Preispunkt durchaus zu erwarten war. Eine gedruckte Anleitung samt Sicherheitshinweisen liegt noch dabei. Und im Gehäuse finden sich in einer kleinen Schachtel die Schrauben zur Montage aller nötigen Komponenten, wie Netzteil, Festplatten, SSDs und für das Mainboard. Außerdem ein paar Kabelbinder.

Schutzfolien gibt es auch ein paar, die man allerdings bestenfalls erst nach dem Einbau abzieht, um Fingerabdrücke zu vermeiden. Diese Schutzfolien sitzen auf dem lasergravierten Logo an der Front sowie auf der Innen- und der Außenseite des Glasfensters.

Design und Designoptionen

  • Gehäuse in fünf Designs erhältlich (Weiß, Weiß + RGB, Schwarz, Schwarz + RGB, Schwarz ohne Fenster)
  • Im Test haben wir die weiße Version mit RGB-Lüftern
  • Ähnlichkeit zum Fractal North XL
  • RGB-Lüfter leuchten am Lüfterrahmen nach vorne

Das Fractal Epoch XL gibt es sowohl mit als auch ohne RGB-Lüfter. Auch sind beide Versionen in schwarz erhältlich und die schwarze Variante ohne RGB-Lüfter gibt es außerdem auch komplett ohne Fenster. Ergo gibt es fünf unterschiedliche Modelle vom Fractal Epoch XL. Doch die generelle Form und die Front ziehen sich durch die ganze Serie.

Fünf verschiedene Fractal Epoch XL Gehäuse für Computer
Es gibt das Fractal Epoch XL in fünf Designs – im Test haben wir das zweite von links auf diesem Bild.

Aber zurück zu unserer Version – im Test haben wir das Fractal Epoch XL White TG RGB, also die weiße Version mit Sichtfenster und RGB-Lüftern.

Obwohl der Aufbau des Fractal Epoch XL dem North recht ähnlich ist, wirkt es durch die holzfreie Front bereits komplett anders.

Fractal Design Epoch XL und North XL
Obwohl das Fractal Epoch XL offensichtlich einige Gene vom North XL geerbt hat, gibt es doch einige sehr prägnante Unterschiede.

Das Frontgitter besteht aus Metall und ist ziemlich feinmaschig. In der RGB-Version aus dem Test haben die drei verbauten Front-Lüfter RGB-Ringe im Rahmen und das Licht wird teilweise von den Lüfterblättern und teilweise vom Frontgitter reflektiert. Hier ist auch der Blickwinkel relevant, denn ab einem gewissen Winkel sind die Ringe der Lüfter nicht mehr zu sehen, sondern nur noch das reflektierte Licht. Da es allerdings ausschließlich die drei Front-Lüfter gibt und diese die RGB-Ringe nur auf der Vorderseite haben, leuchtet es relativ wenig ins Gehäuse. Hier bietet es sich also an, noch weitere RGB-Komponenten in den Einsatz zu bringen.

Aufbau und Einbau

  • Airflow-fokussiertes Gehäuse mit drei Frontlüftern für positiven Druckaufbau
  • Kompatibilität zu Mainboards mit rückseitigen Anschlüssen für einen sauberen Look
  • Ordentlich Platz und gute Erreichbarkeit aller Teile und Mainboard-Stecker

Ein Punkt, der sich beim Fractal Epoch XL deutlich vom North XL unterscheidet, ist die Kompatibilität zu Mainboards mit rückseitigen Anschlüssen, wie MSI Project Zero, Gigabyte Stealth oder ASUS BTF. Dafür wurde das Mainboard-Tray deutlich modifiziert. Einerseits besitzt es natürlich die Löcher für die Anschlüsse, andererseits wurde es ein bisschen nach vorne versetzt. Dadurch bleibt mehr Platz für die Stecker auf der Rückseite, aber das Gehäuse verliert auch die Kompatibilität zu 140-mm-Lüftern in der typischen hinteren Position.  Die Relevanz für diese Lüfter sinkt aber sowieso immer weiter, seit AIO-Wasserkühlungen üblicher werden und 120-mm-Modelle sind eh noch üblicher.

Ansonsten ist das Gehäuse ein typisches, modernes Airflow-Gehäuse mit Netzteil-Abdeckung, in welcher auch verbleibende Kabel und Festplatten optisch unauffällig untergebracht werden können. Für den Einbau gibt es einige angenehme Features, wie beispielsweise die Möglichkeit, das Case werkzeuglos zu öffnen, da sowohl die Scheibe als auch das vordere Seitenblech und die Rückabdeckung des Gehäuses mit Rändelschrauben gesichert sind, die man mit den Fingern aufdrehen kann und die nicht herausfallen. Die Gehäuseoberseite ist nicht gesichert und kann einfach über eine Textil-Lasche nach hinten gelöst und abgenommen werden. Auch die Festplatten-Käfige sind mit Rändelschrauben befestigt. Diese waren allerdings ab Werk sehr fest zugedreht, sodass zumindest fürs erste Aufdrehen doch ein Schraubendreher nötig war.

Insgesamt hat sich der Einbau ins Fractal Design Epoch XL im Test als sehr leicht gezeigt. In diesem XL-Gehäuse verknotet man sich nirgends die Finger. Die üblicherweise kritischen Stellen, wie das EPS-Stromkabel für den Prozessor zwischen diesem und dem I/O-Panel ganz oben am Mainboard oder die Anschlüsse unten am Mainboard sind allesamt gut zu erreichen. Einerseits kann man einfach durch die offene Oberseite des Gehäuses greifen, wenn man hier nicht bereits Lüfter oder eine AIO eingesetzt hat, andererseits hat man auch einfach von vorne einen guten Zugang – selbst, wenn eine AIO in Standard-Dicke verbaut wurde.

Komponentenkompatibilität

  • Anderer Innenaufbau im Vergleich zum North XL verändert Kompatibilitäten
  • Radiatoren bis 360 mm möglich
  • Luftkühler bis zu einer Höhe von 176 mm möglich (also prinzipiell alle)
  • Bis zu sechs SATA-SSDs und -Festplatten lassen sich einbauen (2x 3,5″, 4x 2,5″)

Apropos AIO: Wo das North XL in der Front Platz für einen 420-mm-Radiator hatte, ist das Epoch XL auf ein Maximum von 360 mm spezifiziert. Hier wurde es etwas enger, sodass es trotz der drei 140-mm-Frontlüfter zu knapp werden könnte, um einen 420-mm-Radiator zu verbauen. Aber 360-mm-Radiatoren sind sowieso üblicher und hier kann außerdem einer in der Gehäuse-Oberseite verbaut werden, wie im Aufbau aus diesem Fractal Epoch XL Test. Aber auch Nutzer von Luftkühlern haben keine wirkliche Limitierung: Die maximale Höhe von 176 mm bietet Platz für die größten aktuell erhältlichen Modelle, die üblicherweise ca. 165 mm Höhe erreichen.

Netzteil-Staubfilter
Der Netzteil-Staubfilter ist nur nach hinten entnehmbar, aber je nach Platzierung der HDD-Träger können auch sehr große Netzteile verbaut werden.

Für einen Lüfter in der hinteren Position sind offiziell nur 120 mm angegeben, aber praktisch gesehen sind die Schlitze so angeordnet, dass man auch Lüfter in kleineren Größen einsetzen könnte, also 80 oder 92 mm. Das wird für die meisten Nutzer des Gehäuses aber nicht gerade relevant sein, wenn nicht gerade noch entsprechende Lüfter herumliegen, die die Optik nicht zu sehr stören. Im rein schwarzen, geschlossenen Modell ist der Punkt mit der Optik dafür nicht mehr so abschreckend.

Wo es in diesem Gehäuse, wie bei den meisten aktuellen Modellen, keine Möglichkeit gibt, 5,25″-Laufwerke, wie BluRay- / DVD-Laufwerke, Lüftersteuerungen oder Kartenleser zu verbauen (hier hat Fractal Design mit dem Pop XL allerdings noch ein modernes Gehäuse mit dieser Möglichkeit im Angebot), kann man aber zwei 3,5″-Festplatten einbauen, wie auch bis zu vier 2,5″-Festplatten oder -SSDs.

Damit können die üblichen sechs SATA-Anschlüsse auf einem Mainboard ausgereizt werden. Zwei 2,5″-Laufwerke finden auf der Rückseite vom Mainboard-Tray Platz und für die weiteren Teile gibt es zwei HDD-Caddys, in die jeweils ein 3,5″-Laufwerk und ein 2,5″-Laufwerk passen.

Verarbeitungsqualität

  • Hochwertige Verarbeitung ohne offensichtliche Mängel
  • Schrauben ab Werk sehr festgezogen
  • Leicht schwammiges Gefühl des Power-Schalters

Die Verarbeitungsqualität des Fractal Epoch XL zeigt sich im Test als sehr solide – wie man es von Fractal Design gewohnt ist. Alle Panels fühlen sich solide an, die Lackierung ist rundum ordentlich und ich habe keine wirklichen Mängel finden können. Nur der Knopf zum Einschalten fühlt sich etwas wenig responsiv an, gerade im Vergleich mit dem North. Aber auch das ist als Meckern auf hohem Niveau anzusehen.

Ansonsten sind lediglich viele Schrauben sehr fest zugedreht, sodass auch die Rändelschrauben, die man prinzipiell einfach mit den Fingern lösen können sollte, erst mit einem Schraubendreher gelöst werden müssen. Dafür lösen sich die Schrauben auch nicht aus Versehen.

Ein nettes Merkmal aus dem North ist verloren gegangen: Der Lüfter-Hub. Aber okay: Dieser ist durch das Daisy-Chaining der neuen Werkslüfter auch nicht direkt nötig.

Lüfter

  • Sehr gute Werkslüfter
  • RGB-Lüfter haben einen beleuchteten Rahmen, aber keine beleuchteten Lüfterblätter
  • Proprietäre Stecker sorgen dafür, dass man die Lüfter nicht einzeln ansteuern kann, sondern man das mitgelieferte Adapterkabel braucht.

Im Vergleich zum North XL haben die Lüfter ein Upgrade erhalten. Wo beim North-Modell noch die recht simplen Aspect-Lüfter verbaut waren, hat das Fractal Epoch XL die neueren, leistungsstärkeren Momentum-Lüfter verpasst bekommen, die sich beispielsweise auch im deutlich teureren Meshify 3 finden lassen. Die Geometrie der Lüfterblätter ist deutlich moderner und die Rahmen der Lüfter fühlen sich robuster an. Und in diesem Test haben wir die RGB-Version des Fractal Design Epoch XL, was aber nicht die Lüfterblätter betrifft, sondern lediglich den Rahmen um RGB-beleuchtete Ringe erweitert. Beim Material der Lüfterblätter mussten also keine Kompromisse eingegangen werden.

Kurzum: Der Wechsel der Lüfter bringt nicht nur Leistungsvorteile, sondern auch eine ganz coole Optik, die auch kompatibel ist zu anderen Lüftern mit ringförmigen Beleuchtungen, wie den be quiet! Light Wings. Und auch das Klangprofil ist unauffällig und angenehm im Gegensatz zu den älteren und immer irgendwie recht laut wirkenden Aspect-Lüftern.

Aber wo die Lüfter leistungsmäßig ein Upgrade darstellen, haben sie auch einen Nachteil: Der Anschluss entspricht nicht dem Standard, sondern nutzt einen USB-C-Stecker und so braucht man immer ein Adapterkabel oder einen passenden Controller, um sie in den Einsatz zu bringen. Immerhin ist der Adapter bereits ab Werk im Fractal Epoch XL verbaut und splittet das Signal aller drei Lüfter auf auf einen 4-Pin-PWM-Lüfteranschluss und einen ARGB-3-Pin-Anschluss. So kann man die Komponenten über ein Standard-Mainboard ansprechen. Praktischerweise sind es Daisy-Chain-Kabel, die sowohl einen Ein- als auch einen Ausgang besitzen. Und das muss man Fractal lassen: Die Anschlüsse sind schon angenehmer zu nutzen als individuelle Standard-Stecker.

Blick auf den Preis

  • Teurer als die ursprüngliche Version des Fractal Design Epoch
  • Preislich auf einem ähnlichen Niveau bis etwas günstiger als das North XL
  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

Das Fractal Epoch ist schon beeindruckend zu dem geringen Preis, aber das Epoch XL ist ein wenig teurer geworden. Es liegt aktuell etwa auf dem Niveau vom North XL – zumindest die RGB-Version – die Version ohne Beleuchtung ist merklich günstiger. Und das, obwohl das Epoch XL ein paar Verbesserungen erhalten hat, wie die Kompatibilität zu Mainboards mit nach hinten gerichteten Anschlüssen, wie ASUS BTF / MSI Project Zero. Und auch die verbesserten Lüfter. Klar – ein paar Einsparungen gibt es, wie die Reduktion von dedizierten Buchsen für Kopfhörer und Mikrofon auf einen kombinierten Anschluss. Aber in der Praxis gibt es kaum relevante Nachteile.

Fractal Design Epoch XL Test
Das Fractal Epoch XL zeigt sich im Test als sehr solides Modell mit umfangreicher Komponentenkompatibilität und guten Werkslüftern.

Davon abgesehen ist das Gehäuse gerade erst frisch auf dem Markt erschienen und es ist zu erwarten, dass es sich zukünftig eher knapp unterhalb vom North einordnen könnte, bei welchem aufgrund der Echtholz-Teile die Verarbeitung schwieriger ist. Die RGB-freie Version vom Epoch XL ist jetzt bereits etwas günstiger zu finden.

Fazit

Beim Test des Fractal Design Epoch XL ist es tatsächlich recht leicht, ein Fazit zu fällen: Es ist gut. Dieses Gehäuse glänzt vielleicht nicht mit revolutionären Eigenschaften, aber es liefert in allen Punkten einfach gut ab. Es bietet einen guten Airflow, Platz für alle üblichen Komponenten, ist einfach in der Handhabung, kommt ab Werk mit einem starken Satz an Lüftern, ist gut verarbeitet und trotz Allem bleibt der Preis in einer erreichbaren Region. Angriffsfläche für Kritik gibt es nur wenig – man muss schon sehr in die Details gehen, um hier etwas zu finden und diese Details schmälern das Erlebnis in der Praxis nicht wirklich. Wer also ein solides Case sucht, das absolut alltagstauglich ist, sehr kompatibel zu den meisten individuellen Aufbauten und frustfrei in der Anwendung – der kann hier fündig werden. Es ist ein sehr gutes Gehäuse und ist rundum empfehlenswert.

Das einzige, was mir im Vergleich zum North ein wenig fehlt, ist der emotionale Faktor – die Einzigartigkeit, die das Holz stilistisch geboten hat. In der Praxis muss man aber sagen, dass aber viele andere Hersteller inzwischen mit Holzdetails nachgezogen haben und – und letztendlich passt das eben auch nicht zu jedem Stil. Dafür kommt das Epoch XL mit diversen klaren Vorteilen zum North, wie den besseren Lüftern und der Kompatibilität zu Mainboards mit rückseitigen Anschlüssen für einen cleaneren Look. Hier ist die Weiterentwicklung deutlich zu spüren – weiter so, Fractal!


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PRO

  • Platz für viele Komponenten
  • Einfache Handhabung
  • Ordentlicher Preis
  • Kompatibel zu Mainboards mit rückseitigen Anschlüssen
  • Sehr starke und klanglich angenehme Lüfter
Fractal Epoch XL Test Gold Award
CONTRA

  • Haptisch schwammig wirkender Power-Schalter
  • Ab Werk sehr fest zugedrehte Schrauben
  • Lüfter lassen sich aufgrund der proprietären Stecker nur gemeinsam nutzen

Fractal Design Epoch XL

Verarbeitung
Aufbau
Ausstattung
Dämmung
Kühlung
Preis-Leistungs-Verhältnis

93/100

Im Fractal Epoch XL kommt eigentlich alles zusammen, was man in einem Gehäuse sucht: Platz für alle realistischen Komponenten, eine simple Nutzung, gute Werkslüfter, gutes Design und eine solide Verarbeitung - und das, ohne preislich abzuheben.

Simon Deobald

Schon zu Kindertagen, noch bevor ich wirklich lesen konnte, wusste ich unter DOS, was einzutippen ist, um "Die Siedler" zu starten. Wenige Jahrzehnte später beschäftige ich mich auch weit intensiver mit PCs und entsprechender Hardware, bin ansonsten als Feuerwehrmann, (Produkt-)Fotograf und Redakteur tätig, wie auch ein Gitarren-Nerd.

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