Der Gaming-Monitor-Markt hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt und ASUS ROG gehört zu den Marken, die diesen Wandel maßgeblich vorantreiben. Mit dem im März vorgestellten ASUS ROG Strix OLED XG27AQDMES hat ASUS Anfang 2026 einen 27-Zoll-Monitor vorgestellt, der das Versprechen der dritten QD-OLED-Generation in ein breiteres Preissegment bringt. Nach ausgiebiger Testzeit kann ich sagen: Dieser Monitor will vieles richtig machen und ihm gelingt das in den meisten Punkten überzeugend. QD-OLED-Qualität für weniger als 500 Euro? Hach, in welchen Zeiten wir doch leben.
Technische Daten des ASUS ROG Strix OLED XG27AQDMES
| Produkt | Strix OLED XG27AQDMES |
| Display-Größe | 26,5 Zoll |
| Auflösung | 2.560 x 1.440 Pixel |
| Bildschirmaktualisierungsrate | 240 Hz |
| Panel-Typ | QDS-OLED |
| Bildschirmoberfläche | Glare |
| Bildformat | 16:9 |
| Helligkeit | 200 cd/m²; 400 cd/m² (HDR, Peak) |
| Kontrastverhältnis | 1.500,000:1 |
| Farbraum | 100 % sRGB 96 % DCI-P3 |
| Betrachtungswinkel | H: 178° / V: 178° |
| Krümmung | keine |
| Reaktionszeit | 0,03 ms (GtG) |
| Anschlüsse |
|
| Audio | 1x Audio out (3,5mm-Klinke) |
| Integrierte Lautsprecher | keine |
| Farbe | Schwarz |
| VESA-Aufhängung | 100 x 100 mm |
| Gewicht | 6,8 kg mit Standfuß; 4,9 kg ohne Standfuß |
| Energieverbrauch | 25 Watt |
| Standby-Verbrauch | 0,5 W |
| Preis | € 459,00 * |
ASUS ROG Strix OLED XG27AQDMES Test: Design und Verarbeitung
Wer bereits mit anderen Monitoren aus der ROG-Strix-Linie vertraut ist, fühlt sich beim ASUS ROG Strix OLED XG27AQDMES sofort zu Hause. Das Gehäuse folgt dem bekannten cyberpunk-inspirierten Design der Marke: matter Kunststoff in Schwarz, klare Linien, schlichte Eleganz ohne unnötige Verspieltheit. Anders als manche Mitbewerber verzichtet ASUS auf übertriebene RGB-Orgien an der Front oder Rückseite. Das wirkt erwachsen und fügt sich gut in verschiedene Setups ein, ob Gaming-Höhle oder Homeoffice mit Gaming-Ambition.
Das Panel selbst ist rahmenlos ausgeführt, was eine immersive Betrachtung ohne störende Ränder ermöglicht. Wer mehrere Monitore betreibt, wird das zu schätzen wissen. Das Profil ist für einen OLED-Monitor typisch schlank. Von der Seite betrachtet wirkt er deutlich dünner als klassische IPS-Panels gleicher Größe. Die Rückseite zeigt sich deutlich aggressiver: Das Heck bietet ein Gaming-Design, in dem das ROG-Logo auf einer glänzenden Fläche klar hervorsticht und einen Kontrast zum matten Schwarz des Gehäuses bildet.
Der Standfuß hat eine bewusst kompakt gehaltene Stellfläche, um Platz für Tastatur und Maus zu schaffen, und eine Nut in der Basis nimmt Smartphones sicher auf. Das klingt nach einer Kleinigkeit, ist im Alltag aber tatsächlich nützlich. Ebenfalls interessant für Streamer: An der Oberseite ist eine Stativschraube mit 1/4″-Gewinde integriert, an der sich Kameras und Mikrofone für Streaming-Setups befestigen lassen.
Mit installiertem Fuß misst der Monitor 611 × 503 × 188 mm bei einem Gewicht von 6,8 kg, ohne Standfuß reduziert sich das auf 611 × 370 × 69 mm und 4,9 kg. Die Verarbeitungsqualität liegt auf dem für ASUS ROG typisch hohen Niveau. Alle Kunststoffteile fühlen sich solide an, Spaltmaße sind gleichmäßig, und der Standfuß hält den Monitor ohne Wackeln in Position.
Positiv fällt auf, dass ASUS beim XG27AQDMES ein integriertes Netzteil verbaut. Kein externer Stromziegel, der die Kabelführung verkompliziert. Die Verpackung kommt in einem robusten neutralen Karton, innen schützen Korkrahmen das Panel, und im Lieferumfang befinden sich neben dem Monitor selbst ein HDMI-Kabel, ein DisplayPort-Kabel, das Stromkabel sowie ein Mikrofasertuch zur Bildschirmpflege.
Ausstattung und Anschlüsse des XG27AQDMES
Auf der Anschlussfront liefert der XG27AQDMES ein solides, wenn auch nicht üppiges Paket. Zur Verfügung stehen zwei HDMI-2.1-FRL-Ports, ein DisplayPort 1.4 mit Display Stream Compression (DSC), ein 3,5-mm-Klinkenanschluss für Kopfhörer sowie eine Kensington-Schlossöffnung. Die zwei HDMI-2.1-Ports sind ein echtes Plus: Damit lassen sich zwei Konsolen gleichzeitig anschließen und auf Knopfdruck wechseln. Eine Konfiguration, die vor allem für PS5- und Xbox-Besitzer relevant ist, die auch am PC spielen.
Ein USB-C-Anschluss fehlt allerdings. Jedenfalls mal abgesehen von dem Service-Anschluss. Wer Laptop oder Tablet direkt per USB-C anschließen oder den Monitor als Ladestation nutzen möchte, muss das in der Kaufentscheidung berücksichtigen. Das Schwestermodell XG27ACDMS bietet diese Option. Für die meisten Gaming-Anwendungsfälle ist das Port-Lineup jedoch ausreichend: QHD mit 240 Hz lässt sich über DP 1.4 mit DSC problemlos übertragen, und beide HDMI-2.1-Ports unterstützen volle 240 Hz – damit ist auch Konsolenbetrieb mit maximaler Bildrate gesichert.
Der ergonomische Standfuß lässt sich um bis zu 110 mm in der Höhe verstellen, 45 Grad nach links und rechts schwenken, zwischen minus 5 und plus 20 Grad neigen und um 90 Grad drehen (Pivot). VESA-Kompatibilität (100 × 100 mm) ist ebenfalls gegeben, wer eine Monitorarm-Lösung bevorzugt, ist also nicht auf den mitgelieferten Fuß angewiesen. Ein Kabeldurchführungskanal im Fu0 sorgt für ordentliches Kabelmanagement. Insgesamt ein Standfuß, der keine Wünsche offen lässt.
Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen gehören der neue Neo Proximity Sensor als Teil der OLED Care Pro Suite, AMD FreeSync Premium, G-SYNC-Kompatibilität sowie ELMB (Extreme Low Motion Blur) für maximale Bewegungsschärfe.
Bedienung und OSD
Die Bedienung des XG27AQDMES ist für einen Gaming-Monitor dieser Klasse angenehm unkompliziert. ASUS setzt auf einen Joystick an der Rückseite (Gott sei Dank keine einzelnen Tasten!), mit dem sich das OSD-Menü intuitiv navigieren lässt. Wer OSD-Menüs von anderen ROG-Monitoren kennt, findet sich sofort zurecht: Die Struktur ist logisch, die Reaktionszeiten des Joysticks sind prompt.
Besonders praktisch ist das DisplayWidget Center: eine Windows-Software, die Monitoreinstellungen direkt am PC zugänglich macht, ohne das physische OSD aufzurufen. Das DisplayWidget Center ermöglicht die Anpassung aller Monitoreinstellungen per Maus, informiert über neue Firmware-Updates mit direkter Update-Option und erlaubt das Importieren und Exportieren von Displayprofilen zum Teilen mit anderen Nutzern. Das ist im Alltag spürbar komfortabler als der Weg über den Joystick, besonders für längere Anpassungssessions wie das Einrichten von Farbprofilen.
Im OSD stehen sieben GameVisual-Voreinstellungen bereit: Racing, MOBA, Cinema, RTS/RPG, FPS, sRGB Cal. und Scenery. Für kompetitives Gaming empfiehlt sich der FPS-Modus, für Serien und Filme der Cinema-Modus, und für farbkritische Arbeit der kalibrierte sRGB-Modus. Die ROG Gaming A.I.-Funktionen ergänzen das Paket sinnvoll: Dynamic Crosshair ändert die Fadenkreuzfarbe automatisch passend zum Hintergrund, Dynamic Shadow Boost verbessert automatisch dunkle Bildbereiche, und AI Visual passt die Monitoreinstellungen anhand des erkannten Bildinhalts an. Gerade Dynamic Shadow Boost ist in Shootern mit dunklen Maps wie Tarkov oder Valorant eine echte Hilfe im Alltag.
Die OLED Care Pro-Suite ist vollständig im OSD und über das DisplayWidget Center zugänglich. ASUS hat hier wirklich mitgedacht und eine umfangreiche Palette an Schutzfunktionen integriert: automatischer Bildschirmschoner, Pixelreinigung, Taskleistenerkennung, Grenzerkennung für Letterbox-Inhalte, globale Dimmsteuerung sowie Logo-Helligkeitsanpassung. Der Neo Proximity Sensor erkennt, wenn der Nutzer den Platz verlässt, und schaltet den Monitor auf ein schwarzes Bild um, um das OLED-Panel vor Einbrennen zu schützen. Die Erkennungsreichweite ist dabei individuell anpassbar. In der Praxis funktioniert das zuverlässig. Wichtig: Der Sensor muss korrekt ausgerichtet und mit dem mitgelieferten Mikrofasertuch sauber gehalten werden, da er sonst gelegentlich falsche Ergebnisse liefert.
Ein kleiner Nachteil: Das Menü ist für ein Einsteigermodell recht umfangreich und kann anfangs überwältigend wirken. Wer sich nicht die Zeit nimmt, alle Optionen zu erkunden, lässt möglicherweise Potenzial auf dem Tisch liegen.
Bildqualität des ASUS ROG Strix OLED XG27AQDMES
Das Herzstück des XG27AQDMES ist sein 3rd-Gen-QD-OLED-Panel von Samsung Display und hier zeigt das Gerät, warum OLED im Gaming-Bereich so beliebt ist. Das Panel bietet ein Kontrastverhältnis von 1,5 Millionen zu 1, echte 10-Bit-Farbtiefe, 99 % DCI-P3-Farbumfang und ein werksseitig kalibriertes Delta E unter 2. Der Monitor liefert also vom ersten Einschalten an korrekte Farben – kein manuelles Nachkalibrieren erforderlich.
Die Pixeldichte liegt bei 110 ppi auf dem 26,5-Zoll-Panel mit 2560 × 1440 Pixeln. Das ist für 27 Zoll ein angenehmer Wert: Schriften und Details wirken scharf, ohne dass man nah heranrücken muss. QHD ist für die meisten aktuellen GPUs deutlich besser stemmbar als 4K, was bei 240 Hz eine wichtige Rolle spielt. Wer allerdings bereits einen 4K-OLED wie den XG27UCDMG kennt, wird den qualitativen Unterschied in der Detailschärfe bei Texten, Designarbeiten und auch in Spielen wahrnehmen.
Die Schwäche des QD-OLED-Panels gegenüber WOLED-Modellen liegt bei der Spitzenhelligkeit. Der Monitor bietet laut Spezifikation 200 nits typisch und bis zu 400 nits im HDR-Peak. In sehr hellen Räumen mit starkem Gegenlicht merkt man das. WOLED-Panels der gleichen Generation kommen auf 700 bis über 1.000 nits für kleine Highlights. Wer also maximale HDR-Brillanz sucht, muss tiefer in die Tasche greifen. Für die meisten normalen Büro- und Gaming-Umgebungen reicht die Helligkeit aber problemlos aus.
Was die Farbdarstellung angeht, ist das Panel aber natürlich klar auf der Gewinnerseite: Der Quantenpunkt-Konversionsfilm sorgt für außergewöhnlich satte, gesättigte Farben, die WOLED-Konkurrenten im Farbvolumen übertreffen. Die semi-glänzende Beschichtung des QD-OLED-Panels ist dabei ein guter Kompromiss: Sie liefert mehr Schärfe und Farbintensität als ein vollmattes Panel, ohne bei typischer Innenraumbeleuchtung in störenden Spiegelungen zu enden. Bei direktem Sonnenlicht empfiehlt sich trotzdem eine Jalousie.
Die ASUS OLED Anti-Flicker-Technologie stabilisiert die Bilddarstellung bei schwankenden Frameraten durch einen Luminanzkompensationsalgorithmus (schweres Wort!) und einen Refresh-Rate-Cap, ohne die Eingabeverzögerung zu erhöhen oder die Bildwiederholfrequenz zu beeinträchtigen. Flimmern bei niedrigen Bildwiederholraten (ein bekanntes OLED-Problem) ist hier spürbar reduziert, was lange Gaming-Sessions angenehmer macht. Die 240-Hz-Bildwiederholrate in Kombination mit der 0,03-ms-Grau-zu-Grau-Reaktionszeit liefert eine außergewöhnlich flüssige Bewegungsdarstellung mit praktisch keiner Unschärfe oder Ghosting. So muss das sein. Ein Traum beim Zocken, insbesondere bei schnellen Spielen wie Valorant, CS2 oder Forza Horizon 6.
ASUS ROG Strix OLED XG27AQDMES im Labortest
Was mir als allererstes beim ASUS ROG Strix OLED XG27AQDMES Test auffällt ist, dass der Monitor werksseitig nicht wirklich gut eingestellt ist. Der voreingestellte Gaming-Modus liefert weder die maximale Helligkeit, noch die akkuratesten Farben, noch die besten Kontraste. Das ist die schlechte Nachricht. Die gute jedoch lautet: Das lässt sich mit wenigen Handgriffen beheben. Insbesondere im benutzerdefinierten Modus, aber auch in anderen Presets zeigt der QD-OLED-Monitor ein deutlich besseres Bild.
Im Messtest bestätigt der XG27AQDMES seine Papierform in den meisten Disziplinen eindrucksvoll. Bei der Farbabdeckung zeigt das Panel, was QD-OLED kann: Im Test mit einem Datacolor Spyder deckt der Monitor das sRGB-Farbraumvolumen zu 100 %, AdobeRGB zu 96 % und DCI-P3 zu 99 % ab. Werte, die viele dedizierte Profi-Monitore für Design und Bildbearbeitung übertreffen.
Bei der Helligkeit wird das Limit der QD-OLED-Technologie in diesem Preissegment sichtbar: In der SDR-Vollbildmessung erreicht das Panel 144 nits, mit einer für OLED typisch gleichmäßigen Ausleuchtung über die gesamte Fläche. Dieser Wert liegt unter dem, was man von einem IPS-Panel erwarten würde, ist aber in verdunkelten oder normalen Innenraumumgebungen völlig praxistauglich. In Filmszenen mit kurzen hellen Blitzen ist es nicht cegador, aber auch nicht störend. Das absolute Highlight liefert der Latenztest: Mit dem NVIDIA-LDAT-Tool gemessen ergibt sich eine mittlere End-to-End-Latenz von 12,2 ms, mit Maximalwerten von 15,6 ms und Minimalwerten von 7,4 ms.
Die Uniformität ist OLED-typisch hervorragend: Da jedes Pixel individuell leuchtet, gibt es kein Backlight-Bleed und kein lokales Dimming, das in dunklen Szenen Halos erzeugt. Schwarzwerte sind absolut, das Kontrastverhältnis praktisch unendlich. Horizontale und vertikale Blickwinkel von je 178 Grad bedeuten, dass Farben und Helligkeit nahezu unabhängig vom Betrachtungswinkel bleiben – relevant für Multi-Monitor-Setups oder schräge Sitzpositionen
Die Uniformität ist OLED-typisch hervorragend: Da jedes Pixel individuell leuchtet, gibt es kein Backlight-Bleed und kein lokales Dimming, das in dunklen Szenen Halos erzeugt. Schwarzwerte sind absolut, das Kontrastverhältnis praktisch unendlich. Horizontale und vertikale Blickwinkel von je 178 Grad bedeuten, dass Farben und Helligkeit nahezu unabhängig vom Betrachtungswinkel bleiben. Die VRR-Implementierung funktioniert im Test sauber: G-SYNC-Kompatibilität und FreeSync Premium arbeiten ohne sichtbare Artefakte, und das OLED Anti-Flicker-Feature sorgt dafür, dass der VRR-Bereich ohne störendes Flickern genutzt werden kann.
ASUS ROG Strix OLED XG27AQDMES Test: Fazit
Der ASUS ROG Strix OLED XG27AQDMES ist ein überzeugender 27-Zoll-Gaming-Monitor, der den Einstieg in die QD-OLED-Welt deutlich günstiger macht als noch vor einem Jahr. Zu einem Preis von rund 450 Euro bietet er ein Preis-Leistungs-Verhältnis, das in diesem Segment schwer zu schlagen ist. Das 3rd-Gen-QD-OLED-Panel liefert absolut schwarze Werte, fantastische Farben und eine Reaktionszeit, die kein Flüssigkristallpanel auch nur annähernd erreicht. Die OLED-Care-Pro-Suite mit Neo Proximity Sensor, der vollwertige ergonomische Standfuß und die werkseitige Kalibrierung mit mitgeliefertem Kalibrierungsbericht zeigen, dass ASUS auch beim Einstiegsmodell der Strix-OLED-Serie keine Abstriche bei der Kernausstattung macht.
Die Einschränkungen sind dabei größtenteils panelbedingt: Die SDR-Vollbildhelligkeit von 144 nits und der HDR-Peak von 400 nits liegen unter dem, was WOLED-Panels der gleichen Generation schaffen. USB-C fehlt und eingebaute Lautsprecher sucht man vergeblich. Wer ein 4K-Panel gewohnt ist, wird den Unterschied in der Detailschärfe bei Texten und Designarbeiten bemerken. Aber ganz ehrlich: 1440p reicht locker, für die meisten zumindest.
Wer einen kompetenten, bildstarken Gaming-Monitor für QHD-Gaming bei 240 Hz sucht und dabei erstmals in die OLED-Welt einsteigt, findet im XG27AQDMES eine sehr gute Wahl. Wer mehr Helligkeit, USB-C oder noch schnellere Frameraten benötigt, schaut sich die Schwestermodelle XG27ACDMS (280 Hz, USB-C) oder XG27AQDMGR (WOLED, höhere Spitzenhelligkeit) einmal genauer an.
VORTEILE
- Starke Farbraumabdeckung
- Sehr gute Bildqualität
- Perfektes OLED-Schwarz
- Starkes Preis-Leistungs-Verhältnis
- Gute Anschlussauswahl
- Integriertes Netzteil
NACHTEILE
- Helligkeit könnte höher sein
- Werkseinstellung nicht ideal
- Keine USB-C-Konnektivität
- Keine integrierten Lautsprecher
Fazit
Der ASUS ROG Strix OLED XG27AQDMES ist der ideale Einstieg in die OLED-Gaming-Welt: Das QD-OLED-Panel überzeugt mit perfekten Schwarzwerten, exzellenter Farbabdeckung und einer gemessenen Latenz von 12,2 ms, die selbst teurere High-Hz-Monitore alt aussehen lässt. Die begrenzte Helligkeit von 144 nits SDR und das fehlende USB-C sind die einzigen nennenswerten Abstriche. Für 419 Euro gibt es derzeit kaum mehr Monitor fürs Geld.


