Trackballs nehmen oft einen Nischenplatz in der Welt der Computermäuse ein. Im Gegensatz zu normalen Mäusen bewegt man nicht das gesamte Teil, sondern nur eine Kugel im Trackball. Das ist armschonend, aber für sehr viele Anwender ungewohnt. Für manch einen Anwender kann es dennoch sehr sinnvoll sein, auf Trackballs zurückzugreifen: einmal natürlich für die, die Probleme mit der Armbewegung haben, und einmal die, die kaum Platz für die Bewegung haben. Das kann mit einem kleinen Schreibtisch zusammenhängen oder mit der Arbeit unterwegs, wie beispielsweise im Zug oder im Campingwagen.
Die Auswahl ist bei Trackballs eher gering und viele Modelle werden bereits seit vielen Jahren ohne größere Änderungen verkauft. Umso erfreulicher ist es, mit ProtoArc einen Hersteller zu finden, der gleich mehrere Trackballs recht frisch auf den Markt wirft, die moderneren Ansprüchen gerecht werden und dabei nicht zu abgehoben bepreist sind. Im ProtoArc EM05 NL Test werfen wir einen Blick auf ein besonders auf Ergonomie optimiertes Modell für die Kugelbedienung mit dem Daumen.
Spezifikationen
| Größe | 146,8 x 100,3 x 67,6 mm |
| Gewicht | 168 g |
| Verbindung | Drahtlos via USB und Bluetooth Low Energy |
| Kompatibilität | ab Win XP (USB), ab Win 8 (Bluetooth), ab Mac OS X 10.10, ab Android 4.3 (Bluetooth) |
| Empfindlichkeit | 200 / 400 / 800 / 1200 / 1600 DPI |
| Akku | 500 mAh |
| Drahtlos-Reichweite | 10 m |
| Garantie | 2 Jahre |
| Preis | 56,99 € |
By the way: Das NL im Namen steht für „No Light“ und beschreibt die aktuelle Generation der Trackballs im seriöseren Design ohne Beleuchtung um die Bälle. Diese Beleuchtung früherer Generationen war im Office-Bereich eher deplatziert und hat sich negativ auf die Akkulaufzeit ausgewirkt.
Verpackung und Lieferumfang
- Schachtel im seriösen Design
- Alles gut und kompakt verpackt
- Ladekabel, Anleitung, Schnellanleitung und Reinigungstuch werden mitgeliefert
Der ProtoArc EM05 NL wird in einer seriös-edel wirkenden Schachtel geliefert. Dabei ist diese Schachtel im Verhältnis zum Inhalt kompakt gehalten und der Platz wird effizient genutzt. Die Seitenteile der Schachtel sind doppelt ausgelegt für einen guten Schutz. Davon abgesehen bildet das Zubehör, das um den Trackball platziert ist, von oben und unten den weiteren Schutz. Mitgeliefert werden beispielsweise eine Schnellanleitung und eine kurze Info über die Firma.
Der Trackball selbst steckt in einer Kunststofftasche. Außerdem gibt es eine Schachtel mit dem nötigen Zubehör. Einmal eine mehrsprachige Anleitung, ein kleines Reinigungstuch und ein USB-Ladekabel.
Insgesamt ist alles einfach auszupacken und gut erreichbar. Und es ist auch alles dabei, was man praktisch benötigen wird.
Design
- Sauberer Auftritt im ergonomischen Design
- Gute Anpassung an die Handform
- Edel-dunkelgrauer Auftritt
Der ProtoArc EM05 NL ist ein Trackball, dessen Ergonomie auf die Nutzung mit der rechten Hand optimiert ist. Auf den Bildern kommt auch kaum heraus, dass Trackballs – und so auch der EM05 – meist deutlich größer ausfallen als normale Mäuse. Das Teil liegt also schon satt in der Hand. Üblicherweise befinden sich an Trackballs mit Daumenbedienung die Kugeln an der Seite, aber durch die ergonomisch-vertikale Bauweise ist diese Kugel nach oben gewandert. Davon abgesehen gibt es für die Bedienung die beiden klassischen Knöpfe, zwei kleine schwarze Knöpfe für „vor“ und „zurück“, beispielsweise beim Browsing, eine orangene Taste zum Umstellen der Empfindlichkeit und ein Scrollrad zwischen den Haupttasten, das außerdem als dritte Maustaste fungiert.
Das Design wirkt fast futuristisch, aber ist darauf ausgelegt, sich der Handform gut anzupassen. Ergonomie gehört zu einem der wichtigsten Fokuspunkte der Marke ProtoArc und das ist heir zu sehen – und zu spüren. Was jedoch beim Betrieb nicht zu spüren ist, das sind die Rillen am unteren Rand der Handballenauflage. Mit dem Finger sind diese leicht zu ertasten, aber wenn die Hand einmal liegt, dann recht sicher und ohne, dass man diese „Wellen“ wahrnimmt.
Farblich ist der Trackball in mattschwarz gehalten. Es gibt allerdings unterschiedliche Farbvarianten für die Kugeln. Im Test haben wir die dunkelgraue Version, aber es gibt die Kugel auch in rot, blau und lila und silber.
Verarbeitungsqualität
- Gute Verarbeitungsqualität gefällt besser als bei Konkurrenzprodukten von Kensington
- Beeindruckend leise Haupttasten
- Das Scrollrad wirkt etwas kratzig
Nachdem ich über Jahre die Trackballs von Kensington genutzt habe – und da unterschiedliche Modelle (Orbit / Orbit with scroll ring / Expert) und durchaus auch gerne – muss ich sagen, dass ProtoArc einen besseren Eindruck abliefert, was die Verarbeitung angeht. Das Anfassgefühl ist hochwertiger, die Haupttasten sind erstaunlich leise und es gibt keine Plastik-Knarzgeräusche, wie es bei meinen Kensington-Modellen eigentlich durchweg der Fall ist. Die Oberfläche der ProtoArc ist matt und fühlt sich gut an, aber Fingerabdrücke sind schnell zu sehen. Und durch die recht feine Oberfläche tippe ich darauf, dass sich diese nach einiger Nutzung recht schnell auf Hochglanz abreiben könnte. Aber das kann als Form reiner Spekulation nicht in die Testwertung eingehen, da der Testzeitraum zu kurz ausfällt, um an diesen Punkt zu kommen. Und selbst das würde die Funktion nicht beeinträchtigen.
Auf der Unterseite gibt es drei Auflageflächen, die fast so aussehen wie bei normalen Mäusen, aber im Gegensatz zu diesen sind das keine Gleitflächen, sondern gummierte Stopper, damit der Trackball eben nicht verrutscht. Das bedeutet auch, dass man den Trackball prinzipiell ohne Mousepad nutzen kann – außer, man mag den weichen Untergrund. Für die Standsicherheit auch relevant ist das Gewicht, das mit etwa 170 Gramm merklich höher ausfällt als bei modernen Mäusen. Da man den Trackball aber ja nicht bewegen muss, wirkt das zusätzliche Gewicht eher solide.
Auch positiv fällt das mitgelieferte Kabel aus, das textilummantelt ist und mit einem Kabelbinder ausgeliefert wurde. Dadurch wirkt das Kabel hochwertiger als die „normalen“ Kabel mit reiner PVC-Ummantelung.
Wo sich die Tasten gut anfühlen und erstaunlich leise sind, war das Scrollrad vom Gefühl her eher etwas kratzig, aber vollkommen funktional und mit einem guten Einrasten pro Schritt. Die Sondertasten sind ebenfalls leise, wenn auch deutlich wahrnehmbarer als die Haupttasten. Diese sind nämlich, wie bereits erwähnt, beeindruckend leise und erinnern mich stark an die bereits sehr leisen Tasten der Maus aus dem Cherry Stream Desktop Comfort Set.
Inbetriebnahme
- Verbindung via USB-Dongle und vie Bluetooth möglich
- Mehrere Geräte können via Bluetooth gekoppelt werden
- Wechsel zwischen den Verbindungen mit einem einfachen Knopfdruck
Der ProtoArc EM05 NL kann auf zwei Arten verbunden werden. Einmal mit dem USB-Dongle über eine 2,4-Ghz-Verbindung, also Netzwerktechnik. Und einmal via Bluetooth. Dafür gibt es auf der Unterseite einen Knopf, der zwischen drei Punkten wechselt. Diese sind kreativerweise mit 1, 2 und 3 beschriftet. Ganz ehrlich: Ich hätte eine selbsterklärendere Beschriftung für sinnvoller gehalten. 1 ist die Verbindung über den USB-Dongle, der ab Werk unten im Trackball steckt und der in einen Rechner gesteckt werden kann. 2 und 3 sind Bluetooth-Verbindungen. Es ist also eine Bluetooth-Kopplung mit mehreren Geräten möglich, zwischen denen man wechseln kann. Beim Schwestermodell EM03 NL war die Beschriftung sinnvoller durchgeführt mit dem Dongle-Zeichen und Bluetooth 1 und 2. Ich würde es durchaus für sinnvoll halten, diese Art der Kennzeichnung zu übernehmen und bei den unterschiedlichen Modellen durchgängig zu nutzen.
Die unterschiedlichen Verbindungsmöglichkeiten haben Vorteile. Die USB-Verbindung klappt ein wenig schneller und man muss sich auch bei der Einrichtung nirgends durchklicken. Aber wenn man mehrere Geräte verbinden möchte, unterwegs bei der Arbeit mit dem Laptop keinen Verlust vom USB-Dongle riskieren will oder schlicht und einfach den USB-Dongle irgendwann tatsächlich verloren hat, dann steht noch immer die Bluetooth-Verbindung bereit. Gefunden wird der Trackball via Bluetooth übrigens als „ProtoArc EM05NL“, also ohne Konfusion.
Vor dem Betrieb sollte man den Akku des Wireless Trackballs laden: Steckt man das Kabel ein, leuchtet es unter dem Scrollrad rot. Wechselt diese Beleuchtung auf grün, ist der Akku geladen und das Kabel kann entfernt werden.
Erster Eindruck
- Zunächst ungewohnte Handhaltung
- Daumensteuerung der Kugel
- Bildung vom „neuen Muskelgedächtnis“ hat mehrere Tage gebraucht
Beim Test des ProtoArc EM05 NL ist natürlich auch der erste Eindruck prägend. Und dieser war… seltsam. Ist aber auch zu erwarten, wenn man ein neues Gerät mit besonderem Aufbau nutzt. Die ergonomische Formgebung lässt die Hand ungewohnt entspannt am Trackball liegen. Das klingt gut, aber nimmt eine Art „Basisdruck“ weg, die man möglicherweise gewohnt ist. Ansonsten braucht man eine Weile, um sich zu orientieren. Das „Muskelgedächtnis“ muss erstmal frisch ausgerichtet werden, bis man sich an die Haltung und die Position der wichtigen Tasten und des Scrollrades gewöhnt hat.
An der Stelle sei auch erwähnt, dass sich Trackballs mit Daumensteuerung deutlich von Modellen mit Zeige- und Mittelfingersteuerung unterscheiden, was die Steuerung angeht. So ist der ProtoArc EM05 NL darauf ausgelegt, dass die Kugel mit dem Daumen bewegt wird. Ich persönlich bin Trackballs mit „mittlerem Ball“ und der Steuerung mit Zeige- und Mittelfinger gewohnt und finde die Bewegung damit einfacher als mit dem Daumen. Das sind aber sehr persönliche Vorlieben und der Nachteil eines Online-Tests: Ohne direkten Vergleich wird es schwierig zu sagen, was einem gefällt, wenn man es nicht bereits im Voraus weiß. Für mich war aber die Bedienung etwas ungewohnter als mit dem Schwestermodell ProtoArc EM03 NL, das mit einem dem mittleren Ball kommt.
Die Gewöhnung an den Aufbau des EM05 war also keine Sache von 5 Minuten, sondern hat eine ganze Weile länger gedauert, bis sich die Verwendung natürlich angefühlt hat. Nach rund einer Stunde lief die Bedienung einfacher, was dafür gesorgt hat, dass der Griff zum Trackball sich soweit problemlos angefühlt hat. Die komplette Gewöhnung für eine normalisierte Bedienung gänzlich ohne Zwischenüberlegungen hat etwa zwei bis drei Arbeitstage gedauert. Und selbst dann war ich noch nicht so präzise wie mit einer mittigen Kugel.
Einstellung und Nutzung
- Keine Softwareinstallation nötig
- DPI-Schalter zur Einstellung zwischen 200 und 1600 DPI
- Kugel kann zur Reinigung entnommen werden
Glücklicherweise kommt der ProtoArc EM05 NL ohne Zusatzsoftware aus. Entsprechend wenig gibt es einzustellen. Die einzige Taste, die wirklich etwas mit Einstellungen zu tun hat, ist der orangene DPI-Wahlschalter, der hinter dem Scrollrad sitzt. Mit diesem kann man sich durchklicken und zwischen 200, 400, 800, 1200 und 1600 DPI wählen. Für die Alltagsbedienung fühlen sich 400 DPI für mich passend an. Nach etwas Gewöhnung an die Steuerung sind auch 800 DPI etwas flotter und noch gut zu handhaben. Die höheren DPI-Werte sorgen für mehr Bewegung des Mauszeigers bei weniger Bewegung des Balls.
So kommt man schneller von einer Stelle zur anderen, aber die Präzision nimmt ab, weshalb ich zumindest für alltägliche Nutzungen 1200 und 1600 DPI für übertrieben halte. Für Detailarbeiten, beispielsweise pixelgenauer Grafikbearbeitung, kann auch die Nutzung von 200 DPI sinnvoll werden, was sich ansonsten zu zäh anfühlt.
Auf der Unterseite fällt übrigens ein Loch auf. Hier wird tatsächlich der Finger hineingesteckt, wenn man die Kugel für eine Reinigung herausdrücken möchte. Diese Reinigung sollte man schon regelmäßig durchführen, damit die Bewegung des Balls sanft bleibt und der Sensor nicht durch Dreck irritiert wird.
Arbeit und Gaming
- Insbesondere auf Büroarbeit ausgelegt
- Gesündere Haltung durch vertikale Bauweise
- Für Gaming weniger geeignet, nach einer guten Gewöhnung aber möglich
Der ProtoArc EM05 NL ist auf den ergonomischen Arbeitsalltag ausgelegt und somit eher für den Büroeinsatz gedacht als für Gaming. Hierfür ist es sehr angenehm, dass die Maustasten so leise sind, dass die Kollegen im Büro – insbesondere in Großraumbüros – nicht durch dauernde Klickgeräusche gestört werden.
Und das ergonomische, „vertikale“ Design bietet auch gesundheitlich Vorteile, wenn man den ganzen Arbeitstag damit verbringt:
- Vermeidung des Karpaltunnelsyndroms: Durch die Drehung der Hand wird der Druck auf den Karpaltunnel im Handgelenk verringert. Das beugt Kribbeln, Taubheitsgefühlen oder Schmerzen in den Fingern vor.
- Vorbeugung von RSI-Syndrom („Mouse-Arm“): Typische Überlastungserscheinungen durch monotone Bewegungen (Schmerzen im Handgelenk, Unterarm oder bis in die Schulter ziehende Verspannungen) lassen sich durch die ergonomische Form oft lindern oder verhindern. Das gilt hier umso mehr, da man Trackballs sowieso weniger bewegt als Mäuse.
- Entlastung der Schulter-Nacken-Partie: Da der Arm und dessen Muskulator entspannter auf dem Tisch ruht, zieht man die Schulter oft weniger unbewusst hoch.
Gaming ist, wie bereits erwähnt, nicht der Fokus. Aber dennoch ist es natürlich möglich, zu spielen. In einer Runde Command & Conquer aus der Remastered Collection, was schon ein Spiel ist, in dem man intensiv mit der Maus arbeitet und präzise klicken muss, habe ich den Test durchgeführt. Gerade zu Beginn war die Steuerung sehr ungewohnt und die gewohnte Klick- und Scrollpräzision habe ich nicht erreicht. Aber im Laufe der Zeit wurde es etwas besser und es hat geholfen, mehr Gefühl für den ProtoArc EM05 zu entwickeln. Wer also intensives Gaming betreibt, für den ist dieser Trackball eher nichts, aber wer sich ausreichend an ihn gewöhnt hat, wird damit zumindest das gelegentliche Feierabendspiel spielen können.
Akkulaufzeit
- Kein allzu großer Akku
- Betrieb über lange Zeit problemlos möglich
- Akku-Ladeanzeige via Bluetooth, nicht über USB-Dongle
Der Akku des ProtoArc EM05 NL fasst 500 mAh, was nicht so viel ist, wie beispielsweise vom EM01 NL, der auf 900 mAh kommt. Aber wie viel macht das tatsächlich aus? Zu Beginn des Tests habe ich diesen Akku einmal komplett geladen, was via USB etwa eine Stunde gedauert hat, wobei der Akku bei Lieferung natürlich auch nicht komplett entladen war. Der Testzeitraum hat sich über ein paar Wochen gezogen.
Weder über USB noch via Bluetooth wurde im Test ein Akkustand übermittelt. Aber im gesamten Zeitraum war es nicht nötig, den ProtoArc EM05 NL nochmal zu laden. Was das angeht, gab es also keine Probleme und man ist nicht ständig am Nachladen.
Fazit
Klar ist die Umgewöhnung vom Handling bei vertikal aufgebauten Ergonomiemäusen und -trackballs etwas höher, als bei normalen Mäusen. Zumal die Wahrscheinlichkeit, dass man ein vergleichbares Modell bereits genutzt hat, rein statistisch gesehen sehr gering sein wird. Wenn man es aber durch diese Gewöhnungsphase geschafft hat, wird das Risiko von Problemen mit der Handhaltung deutlich reduziert sein im Vergleich zu normalen Mäusen – und selbt im Vergleich zu vertikalen Mäusen. Der ProtoArc EM05 NL ist also durchaus empfehlenswert, wenn auch mit einer intensiven Gewöhnungsphase verbunden. Ein Tipp aber: Wer diesen Trackball nutzen möchte, sollte dennoch auch eine normale Maus parat halten, falls man spontan noch eine andere Person an den Rechner lassen muss.
VORTEILE
- Gesunde, ergonomische Handhaltung
- Ausgesprochen leise Tasten
- Guter Preis
- Verbindung zu mehreren Geräten möglich
- Keine Zusatzsoftware nötig
- Einstellbare DPI
NACHTEILE
- Erhöhte Gewöhnungszeit
Fazit
Der ProtoArc EM05 NL ist ein ergonomischer Trackball, der insbesondere für den langen Arbeitsalltag konstruiert ist, wo eine gesunde Haltung ebenso wichtig ist wie eine niedrige Geräuschkulisse. Die Umgewöhnung dauert etwas, aber es lohnt sich.
