
Speedlink ist eine deutsche Marke für PC-Peripherie und Gaming-Zubehör, die seit 1998 auf dem Markt ist. Einen besonderen Fokus legen sie dabei auf das Preis-Leistungs-Verhältnis, sodass man mit einer soliden Performance für den jeweiligen Preisbereich rechnen kann. So befindet sich auch der Gaming-Controller Speedlink Rait NX, den wir hier einem Test unterziehen, in einem durchaus bezahlbaren Preisbereich. Dabei sticht er mit ein paar Besonderheiten heraus; insbesondere der RGB-Beleuchtung in einem durchsichtigen Gehäuse und der Hall-Sensor-Technologie, die Probleme mit der Präzision oder Drift der Sticks und Trigger verhindern soll. Doch wie schlägt er sich im praktischen Einsatz?
Spezifikationen
| Tasten | 10 + 2 Trigger, 2 Makro, D-Pad, Turbo, Home & Screen Shot |
| Anschlussmöglichkeiten | USB (Kabel), Bluetooth 5.3, 2.4 Ghz (Dongle) |
| Wireless-Reichweite | bis 10 m |
| Kabel-Reichweite | 2 m im Lieferumfang |
| Batterie | 600 mAh |
| Input-Typen | DirectInput / XInput (wie XBOX-Controller) |
| Hardware-Kompatibilität | PC, Playstation 3, Android, Nintendo Switch |
| Vibration | Verfügbar, zwei Motoren |
| Preis | € 24,99 * |
Verpackung und Lieferumfang
- Verzicht auf Plastik beim Verpackungsmaterial
- Doppelter Karton sorgt für einen guten Schutz
- Kurzanleitung ist hilfreich
- Dongle und USB-Kabel sind dabei.
Die Verpackung des Speedlink Rait NX ist, wie in der niedrigen Preisklasse zu erwarten und auch tatsächlich wünschenswert, recht einfach gehalten. Die Box ist dunkel und recht unauffällig gestaltet, aber nicht plakativ-auffällig, wobei der Controller sogar auf einer glänzend-reflektierenden Oberfläche etwas abgehoben ist. Ansonsten sind die Informationen auf Englisch und Deutsch gehalten und die wichtigsten Spezifikationen sind teilweise in einer Tabelle und teilweise an der Front als einzelne Punkte verteilt. Ganz ehrlich: Anhand der Verpackung würde ich den Controller, wenn ich ihn in einem Geschäft sehen würde, vermutlich nicht näher ansehen.
Davon abgesehen ist die Verpackung gut und verzichtet auf Kunststoff. Öffnet man die äußere Verpackung, kann man einen weißen Karton herausziehen, in welchem sich einerseits der Controller befindet, andererseits an den Seiten der USB-A-Dongle und das 1,8 m lange USB-A- auf USB-C-Kabel. Last but not least ist auch eine mehrsprachige Kurzanleitung dabei, die durchaus sinnvoll ist, um die richtige Bedienung für die Beleuchtung und Vibration zu finden, wi auch zum Festlegen der Makro-Tasten und zur Verbindung mit unterschiedlichen Systemen. Was nicht dabei ist, ist ein USB-Netzteil zum Laden, aber davon hat man sowieso inzwischen meist genug herumliegen und außerdem nutzt man den Controller doch meistens mit Geräten, die selbst einen USB-Anschluss haben und den man direkt zum Laden nutzen kann.
Insgesamt ist es eine kompakte und dennoch sinnvolle und sichere Verpackung, die auf Karton beruht und somit auch problemlos und umweltschonend dem Recycling zugeführt werden kann. Sehr gut.
Design
- Prinzipielle Bauweise im XBOX-Stil mit zusätzlichen Tasten
- Durchsichtige Konstruktion erlaubt Blick ins Innere
- Beleuchtung kann via Tastendruck eingestellt und auch abgeschaltet werden
Die optische Besonderheit des Speedlink Rait NX ist mit Sicherheit die Verwendung von durchsichtigem Kunststoff. Dadurch hat man einen perfekten Blick auf die internen Komponenten, von Lötstellen über Stecker, die Tasten bis hin zu den Vibrationsmotoren auf beiden Seiten. Davon abgesehen ist die Konstruktion durchaus ähnlich zu einem typischen XBOX-Controller, wenn auch mit ein paar zusätzlichen Tasten, wie denen zur Licht- und Vibrationssteuerung.
Ja, da kommt nämlich der zweite Punkt ins Spiel, der den Controller aus optischer Sicht auszeichnet: Die Beleuchtung. Weitestgehend kann man diese einteilen in die rechte Seite, die linke Seite sowie den Home-Button. Mit einem Doppeldruck kann man zwischen unterschiedlichen Beleuchtungsmodi wechseln: rechts und links unterschiedliche Farben / eine durchgehende Farbe / durchgehende Farben, die laufend wechseln / aus. Ein einfacher Druck auf die Taste lässt eine fest definierte Farbe auswählen. Hier scrollt man durch ein paar unterschiedliche Farben: gelbgrün, grün, türkis, blau, lila, rot, gelb. Welchen Modus man wählt, ist Geschmacksache. Ich persönlich bevorzuge eine konstant durchgehende Farbe, die nicht wechselt, damit der Controller nicht vom Bildschirm ablenkt.

Inbetriebnahme des Speedlink Rait NX
- Lieferung im entladenen Zustand
- Vielseitige Verbindungsmöglichkeiten
- Blinken um den Home-Button signalisiert das Laden
Zunächst muss man den Speedlink Rait NX aufladen. Wenn man ihn mit dem USB-Kabel verbindet, fängt er an zu leuchten und um den Home-Button blinkt die LED. Was im üblichen Betrieb rund zwei Stunden dauert, wenn der Controller weitestgehend leer ist, dauert beim ersten Laden etwas länger. Wenn die Ladung abgeschlossen ist, hört die LED um den Home-Button auf zu blinken.

Die Verbindungsmöglichkeiten des Speedlink Rait NX sind vielseitig und teilweise etwas überraschend. Insbesondere die spezifische Verwendung mit der Playstation 3, aber nicht den neueren Modellen der Konsole, wirkt nahezu deplatziert für einen Controller, der Mitte 2025 auf den Markt gekommen ist. Aber vermutlich ist das eher die Randnotiz, dass es eben funktioniert.
Verbindung mit dem PC
- Betrieb mit XInput benötigt unter Windows die Installation eines Treibers
- Verbindung via Dongle und USB-Kabel möglich
- Funktion war im Test auch unter Linux gegeben
Hierfür wird empfohlen, zunächst auf der offiziellen Produktseite die Treiber-Software herunterzuladen und dann zu installieren. Nun gibt es zwei Möglichkeiten der Verbindung: Direkt via USB-Kabel, wie beispielsweise dem mitgelieferten und mit 1,8 m recht großzügig bemessenen USB-A- auf USB-C-Kabel. Oder mit dem USB-Dongle.
Zum Verbinden des Speedlink Rait NX muss man die Home-Taste lange drücken, bis die LED um diese schnell blinkt. Drückt man zu kurz, blinkt sie nur langsam und der Controller schaltet wieder ab. Sobald die Verbindung hergestellt ist, leuchtet die mittige LED dauerhaft – gelb, wenn sie im XInput-Modus ist und rot, wenn sie im DirectInput-Modus sitzt. Hält man die Tasten + und – für einige Sekunden gleichzeitig gedrückt, kann man zwischen den beiden Modi wechseln. Das funktioniert im Test auch ganz problemlos.

An einem weiteren Rechner habe ich den Test durchgeführt, den Speedlink Rait NX ohne Installation des Treibers anzuschließen. Das funktioniert, jedoch war hier DirectInput gewählt und nicht zu wechseln. Beim Anschluss via USB-Kabel war der Controller übrigens direkt an – hier war kein Start/Pairing via Home-Taste nötig.

Achso – Linux: Das steht nirgends in den Spezifikationen, aber auch hier habe ich den Controller angeschlossen und die Nutzung sowie der Wechsel der Modi waren möglich – auch ohne manuelle Treiberinstallation. Ich habe bei diesem Test aber nicht den vollen Funktionsumfang ausgereizt.
XInput oder DirectInput
- DirectInput ist ein freier programmierbarer Standard
- XInput ist der neuere Eingabestandard, der meistens kompatibler ist und daher zu bevorzugen
- Vibration wird via XInput unterstützt
Mein Fokus im Speedlink Rait NX Test liegt auf der Verwendung am PC, daher ist zunächst einmal zu klären, welcher Modus „besser“ ist.
DirectInput ist eine ältere API (Application Programming Interface) von Microsoft, die seit den frühen 90er Jahren existiert. Sie wurde entwickelt, um eine breite Palette von Eingabegeräten zu unterstützen, darunter Joysticks, Gamepads, Lenkräder, Mäuse und Tastaturen. DirectInput bietet einen „low-level“-Zugang zu den Controller-Eingaben, was Entwicklern viel Flexibilität ermöglicht, aber auch aufwendiger zu implementieren ist.

XInput ist eine neuere API, die Microsoft 2005 mit der Xbox 360 eingeführt hat. Sie wurde speziell für Xbox-Controller und ähnliche Gamepads, wie eben diesen Speedlink Rait NX, entwickelt und ist der Standard für moderne PC-Spiele, die auf Windows basieren. XInput bietet eine vereinfachte Schnittstelle und ist für Entwickler leichter zu implementieren, da es eine standardisierte Tastenbelegung und Achsenkonfiguration für Xbox-ähnliche Controller voraussetzt.
Im Durchschnitt ist XInput für die meisten modernen PC-Spiele die bessere Wahl. Die überwiegende Mehrheit der aktuellen PC-Spiele ist für XInput konzipiert und erwartet einen XInput-kompatiblen Controller. Dies gewährleistet eine reibungslose „Plug-and-Play“-Erfahrung, korrekte Tastenbelegungen und volle Funktionalität inkl. Vibration, wie sie an diesem Controller ebenfalls verfügbar ist. DirectInput ist insbesondere für ältere Spiele relevanter. Kurzum: Üblicherweise ist XInput die beste Wahl. Wenn das Spiel diesen Modus nicht unterstützt, kann man versuchen, den Controller via DirectInput zum Laufen zu bekommen.
Verbindung mit der Playstation 3
- Verbindung funktioniert ähnlich wie am PC
- Speedlink Rait NX kostet trotz neuerer Technik ähnlich viel wie ein DualShock 3 im gebrauchten Zustand
Naja – die Möglichkeit besteht und meine Playstation 3 ist zwar etwas eingestaubt, aber warum sollte man es nicht testen? Hier funktioniert das Pairing mit dem Empfänger prinzipiell genauso wie mit dem PC. Der USB-Dongle wird angeschlossen, der Controller wird über einen langen Druck auf die Home-Taste gestartet und sollte gedrückt gehalten werden, bis die Home-LED blinkt. Nun stellt der Speedlink Rait NX die Verbindung her. Der Prozess ist abgeschlossen, wenn das Blinken wieder aufgehört hat.
Es fühlt sich schon etwas seltsam an, einen Controller im XBOX-Style an der Playstation zu nutzen, aber es funktioniert – von daher: Why not? Auch eine Art, die ältere Konsole selbst dann am Leben zu erhalten, wenn man keine offiziellen Ersatz-Controller mehr bekommt. Den DualShock 3 gibt es inzwischen nämlich nur noch gebraucht und hier zahlt man für die doch ältere Technik durchaus dasselbe wie für den neuen Speedlink Rait NX.
Verbindung mit Android
- Verbindung via Bluetooth
- Viele Mobile Games sind allerdings auf die Steuerung mit Neigung und Touchscreen ausgelegt
Die Verbindung zu Android läuft via Bluetooth und es wird mindestens Android 10 benötigt. Hierfür muss der Speedlink Rait NX abgeschaltet sein. Nun muss man am Smartphone oder Tablet die Bluetooth-Kopplung öffnen. Der Controller muss nun mit der Home-Taste und X-Taste gleichzeitig gedrückt gestartet werden, bis die LED um den Home-Button schnell blinkt. Nun sollte „Gamepad“ als Bluetooth-Gerät auftauchen, zu dem man nun die Verbindung herstellen kann. Schwupps – fertig.

Nun muss man nur noch Spiele finden, die eine Steuerung via Controller ermöglichen und nicht komplett auf die Bewegung des Android-Geräts oder ein gezieltes Tippen auf den Touchscreen ausgelegt sind.
Verarbeitungsqualität
- Kunststoff hat ein billiges Anfassgefühl
- Aber kein Knarzen oder Quietschen in der Verwendung
- Keine Macken oder Unsauberkeiten
Hmmm… ja, man fühlt schon, dass es ein günstigerer Controller ist. Das Hochglanz-Plastik fühlt sich nicht ganz so wertig an wie matt-strukturierte Controllergehäuse. Aber das ermöglicht erst den Blick durch das Gehäuse, der mit einer strukturierten Oberfläche getrübt wäre. Es ist also ein Kompromiss, der für die Optik nötig ist. Die Tasten selbst fühlen sich recht wertig an, sind aber nicht so wirklich leise – insbesondere, wenn man sie loslässt. Es gibt auch keine Gummierung für den Grip, sondern die Griffe erhalten dadurch einen besseren Halt und ein wertigeres Gefühl, dass sie ein bisschen strukturiert sind.
Abgesehen davon gibt es keine große Angriffsfläche. Der Speedlink Rait NX aus diesem Test knarrt nicht, wie es schon bei anderen günstigeren Controllern der Fall war, und es funktioniert alles, wie es soll. Gut.
Und auch die Qualität der Teile und deren Zusammenbau machen einen guten Eindruck: Es gibt keine Macken, keine Unsauberkeiten – und das setzt sich bis ins Innere fort – was auch nötig ist bei einem durchsichtigen Gehäuse.
Hall-Sensor-Technologie
- Geringere Abnutzung und bessere Langlebigkeit als mechanische Analogsticks
- Kaum Drift zu erwarten, dafür höhere Präzision
Ungewöhnlich für die Preisklasse, in der sich der Speedlink Rait NX befindet, ist die Nutzung der Hall-Sensor-Technologie für die Sticks. Diese ist eine bedeutende Innovation, die darauf abzielt, die größten Schwachstellen herkömmlicher Analogsticks zu beheben: Stick-Drift und Verschleiß.
Herkömmliche Analogsticks funktionieren über mechanische Kontakte, die sich bei jeder Bewegung abnutzen. Mit der Zeit verschleißen diese Kontakte, was zu ungenauen Messungen und dem berüchtigten „Stick-Drift“ führt – der Controller registriert Eingaben, obwohl der Stick in der neutralen Position ist.

Hall-Sensoren hingegen nutzen den Hall-Effekt, ein physikalisches Phänomen, bei dem eine Spannung entsteht, wenn ein Strom durch einen Leiter fließt und gleichzeitig von einem Magnetfeld beeinflusst wird. Bei Gaming-Controllern mit Hall-Sensoren befindet sich ein Magnet in der Nähe des Sensors. Wenn der Stick bewegt wird, ändert sich die Position des Magneten und damit das Magnetfeld, das den Sensor erreicht. Diese Änderung erzeugt eine messbare Spannung, die in eine präzise Positionsinformation umgewandelt wird.
Die magnetische Messung ist in der Regel präziser und konsistenter als die mechanische, was zu einer exakteren Steuerung im Spiel führt und ohne Verschleißteile halten Controller mit Hall-Sensoren deutlich länger.
Ursprünglich kommt diese Technik aus dem teuren High-End-Bereich, ist aber, wie beim Speedlink Rait NX, inzwischen nicht mehr zwangsweise mit einem extremen Preis verbunden. Aber wie zeigt sich Technik in der Praxis?
Spielgefühl
- Gehäuse fühlt sich nicht sonderlich hochwertig an
- Controller ist recht groß, wie es Modelle im XBOX-Style eben sind
- Gutes Tastengefühl und zuverlässige Hall-Sensor-Sticks
Natürlich ist jeder Controller wieder etwas anders, was die Details der Form angeht und so dauert es eine Weile, bis man sich an das Gefühl gewöhnt hat. Das ist hier auch nicht anders, zumal der Speedlink Rait NX doch kein wirklich kleiner Controller ist, sondern die recht üppige Form eines XBOX-Controllers hat. Damit fällt er voluminöser aus als ein Playstation-Controller. Der glatte Kunststoff des Controllergehäuses sorgt bei trockenen Händen für eine gute Griffigkeit und sobald man etwas anfängt zu schwitzen – Gruß an den heißen Sommer – freut man sich über die Struktur der Unterseite der Griffe.
Ansonsten gewöhnt man sich recht flott an den Controller. Klar sind die Tasten nicht ganz so feinfühlig wie an teuren Top-Modellen, aber insgesamt drücken sich die Tasten sehr satt und die Sticks sind feinfühlig und machen einen sehr präzisen Eindruck. Hier kommt gut merklich die Hall-Sensor-Technik zum Tragen.
Wo mir also das In-der-Hand-Gefühl nicht ganz so gut gefällt wie bei komplett strukturierten Controllern, die bestenfalls noch gummierte Flächen besitzen, kann man auf der anderen Seite sagen, dass das Gewicht gering ist und der Controller fühlt sich gut genug an, dass man nie das Gefühl bekommt, durch ihn behindert zu werden. Und das ist positiver gemeint als das jetzt klingen mag – insbesondere für einen Controller dieser recht niedrigen Preisklasse.

Fazit
In Hinblick auf die Preisklasse und die optischen Gimmicks muss ich zugeben, dass meine Erwartungen vor Testbeginn nicht sonderlich hoch waren und umso mehr bin ich erstaunt, welche Qualität der Speedlink Rait NX bietet. Gute Tasten (wenn auch nicht ganz leise), hochwertige Hall-Sensor-Technik für eine besonders gute Präzision und Langlebigkeit und eine herausstechende Optik sorgen für ein überzeugendes Ergebnis. Dazu kommt, dass der Preis eben recht gering ist und die Anschlussmöglichkeiten flexibel bleiben.
Würde ich den Controller auch abseits des Tests einsetzen? Auf jeden Fall! Insgesamt halte ich den Speedlink-Controller Rait NX für durchaus empfehlenswert, sofern man nicht gleich in die preisliche Oberklasse einsteigen will oder ganz bestimmt Features sucht.
- Hall-Sensor-Sticks
- Niedriger Preis
- Herausstechende Optik
- Flexible, einfache Verbindung

- Nicht das hochwertigste Anfassgefühl
- Keine Griff-Gummierung
Speedlink Rait NX
Verarbeitung
Ausstattung
Ergonomie
Software
Preis-Leistungs-Verhältnis
89/100
Der Speedlink Rait NX ist ein empfehlenswerter Controller mit guten Verbindungsmöglichkeiten, einer herausstechenden Optik und hochwertiger Hall-Sensor-Technik.


















