Anker SOLIX C300 (AC-Version) Test: Was kann der Powerwürfel?

Simon Lüthje
Simon Lüthje · 12 Min. Lesezeit
Anker SOLIX C300 Portable Power Station mit zwei AC-Steckdosen neben der Verpackung.

Kleine Powerstations gibt es inzwischen in allen möglichen Formen, aber viele Modelle landen am Ende in einer etwas merkwürdigen Zwischenzone. Für echte Notstrom-Szenarien sind sie zu klein, als simple Powerbank-Ersatzlösung wiederum oft zu schwer oder zu teuer. Genau an dieser Stelle setzt die Anker SOLIX C300 an, denn im Test zeigt sich schnell, dass sie gar nicht erst versucht, einen halben Haushalt zu versorgen. Stattdessen konzentriert sie sich auf das, was im Alltag und unterwegs tatsächlich häufig gebraucht wird: eine kompakte Stromreserve mit echten Steckdosen, flottem Laden und genug Flexibilität für Technik, Outdoor-Abende oder mobile Einsätze.

Technische Daten

Modell Anker SOLIX C300 Portable Power Station (AC-Version)
Kapazität 288 Wh
Batterietyp LiFePO4
Dauerleistung 300 W
Spitzenleistung bis zu 600 W mit SurgePad
Anschlüsse 2x AC-Steckdose, 1x 12V-Autobuchse, 1x USB-A (12 W), 1x USB-C (15 W), 2x USB-C (bis zu 140 W), Solar-Eingang (11–28 V)
AC-Laden bis 330 W
USB-C-Laden bis 140 W
Solar-Eingang 11 bis 28 V, bis 100 W
USV-Funktion unter 10 ms laut Hersteller
App Anker-App per Bluetooth und Wi-Fi
Maße ca. 16,4 x 16,1 x 24,0 cm
Gewicht ca. 4,13 kg
Garantie 5 Jahre
Preis (UVP) 269,99 €

Direkt vorweg: Die Daten zeigen schon recht gut, worauf die C300 hinauswill. Sie bleibt bewusst in einer Klasse, die noch tragbar ist, bietet aber deutlich mehr als nur ein paar USB-Ports. Gerade die zwei AC-Steckdosen machen einen echten Unterschied, weil das Gerät damit über die typische „Powerbank, aber größer“-Kategorie hinausgeht. Gleichzeitig sieht man hier auch sofort die Grenzen: 300 Watt Dauerleistung klingen für die Größe ordentlich, setzen aber natürlich klare Grenzen bei Geräten mit hoher Leistungsaufnahme. Für Laptop, Kamera-Akkus, Lautsprecher, kleine Kühlboxen, Projektoren oder mobile Arbeits-Setups ist das interessant. Für alles, was eher Richtung Heizgerät, Kochplatte oder ausgewachsene Baustellenromantik geht, ist die Klasse schlicht zu klein.

Lieferumfang der kompakten Powerstation

Beim Lieferumfang hält Anker die Sache angenehm unkompliziert. Offiziell gehören Lieferumfang der Anker SOLIX C300:

  • die Anker SOLIX C300
  • ein AC-Ladekabel
  • und ein Handbuch.
Lieferumfang der Anker SOLIX C300 mit Powerstation, Netzkabel und Benutzerhandbuch auf Holzboden.
Zum Lieferumfang der Anker SOLIX C300 gehören die Powerstation selbst, das Netzkabel und der User Guide.

Das passt auch ganz gut zum Gerät selbst. Die C300 versucht optisch nicht, mit übertriebenem Outdoor-Gehabe Eindruck zu schinden. Stattdessen wirkt sie eher wie ein kompakter Technikwürfel, der auf Nutzwert ausgelegt ist. Genau das ist hier auch die richtige Richtung. Wer so eine Powerstation kauft, möchte in der Regel kein stylisches Designobjekt, sondern ein Gerät, das man unkompliziert mitnehmen, abstellen und anschließen kann.

So kompakt und sauber verarbeitet ist die Anker SOLIX C300

Was bei der C300 sofort auffällt, ist das kompakte Format. Mit gut 4 Kilo Gewicht ist sie natürlich kein Leichtgewicht im eigentlichen Sinn, bleibt aber weit genug von den größeren Powerstations entfernt, um wirklich mobil zu sein. Genau das macht sie interessant. Sie ist groß genug, um echte Steckdosen, ein brauchbares Display und mehrere Ladeoptionen unterzubringen, aber noch klein genug, um nicht sofort zur Schlepperei zu werden.

Frontansicht der Anker SOLIX C300 mit Display, Anschlüssen und zwei AC-Steckdosen auf einer Wiese.
Die Frontansicht zeigt die wichtigsten Anschlüsse der Anker SOLIX C300 auf einen Blick.

Auch bei der Verarbeitung hinterlässt die C300 einen guten Eindruck. Das Gehäuse wirkt solide, nichts klappert, nichts sitzt locker und auch die Anschlüsse machen einen ordentlich eingepassten Eindruck. Gerade für ein Gerät, das nicht nur im Wohnzimmer stehen, sondern vor allem draußen, im Auto oder im Garten genutzt werden soll, ist das ein wichtiger Punkt. Die C300 fühlt sich nicht wie ein billiger Kunststoffkasten an, sondern wie eine sauber verarbeitete Powerstation.

Praktisch ist außerdem der integrierte Tragegriff, durch den sich die C300 trotz ihres Gewichts noch angenehm unkompliziert von A nach B bewegen lässt.

Anker SOLIX C300 mit integriertem Tragegriff in der Hand über einer Wiese.
Über den integrierten Tragegriff lässt sich die kompakte Anker SOLIX C300 angenehm transportieren.

Welche Anschlüsse bietet die Anker SOLIX C300?

Spannend ist vor allem die Anschlussauswahl. Anker verteilt hier nicht einfach nur ein paar Ports rund ums Gehäuse, sondern liefert eine Kombination, die im Alltag tatsächlich Sinn ergibt:

  • zwei AC-Steckdosen für klassische 230-Volt-Verbraucher
  • eine 12-Volt-Autobuchse für passendes Zubehör unterwegs
  • ein USB-A-Port und mehrere USB-C-Anschlüsse für Smartphones, Tablets und Notebooks
  • ein separater Solar-Eingang an der Front für optionales Nachladen per Panel

Einer der wichtigsten Punkte ist hier das schnelle USB-C-Laden mit bis zu 140 Watt. Damit bewegt sich die C300 nicht mehr nur auf Handy-Niveau, sondern kann auch leistungsfähigere Geräte wie Notebooks vernünftig bedienen. Insgesamt spricht Anker bei der AC-Version von sieben Ladeports, was die Powerstation für sehr unterschiedliche Einsatzbereiche interessant macht.

Positiv ist außerdem, dass die Anordnung der Anschlüsse sehr praktisch wirkt. Kabel lassen sich sauber anschließen, ohne dass sofort alles verbaut oder das Bedienfeld unnötig verdeckt wird. Das ist kein spektakuläres Detail, im Einsatz aber genau die Art von durchdachter Lösung, die eine mobile Powerstation angenehmer macht.

Laden, App und Bedienung

Beim Laden zeigt die C300, dass sie im Alltag nicht nur auf dem Papier gut dasteht. Für unseren Produkttest war das besonders wichtig, weil der Zeitplan recht eng war und wir uns darauf verlassen mussten, schnell wieder genug Strom zur Verfügung zu haben. Laut Hersteller sind 80 Prozent in 50 Minuten drin – bei uns ging es sogar einen Ticken schneller, denn die 80-Prozent-Marke war schon nach 43 Minuten erreicht.

Auch Solarladung ist bei der C300 vorgesehen. Anker gibt hier bis zu 100 Watt bei 11 bis 28 Volt an. Da wir für den Test allerdings kein passendes Solarpanel zur Hand hatten, können wir diesen Punkt nicht aus eigener Praxis bewerten und müssen uns an dieser Stelle auf die Herstellerangaben verlassen. Für kleinere Outdoor-Setups klingt das trotzdem sinnvoll, nur sollte man die Erwartungen eben in der passenden Größenordnung halten.

Die App ist im Alltag tatsächlich praktisch und nicht bloß irgendein beiliegendes Komfort-Extra. Im Test ließ sich die C300 schnell einbinden, das Gerät wurde zügig gefunden und die wichtigsten Werte waren direkt sichtbar. Ladeleistung, Akkustand, Temperatur und aktive Anschlüsse lassen sich damit deutlich bequemer kontrollieren, als jedes Mal nur aufs Display der Powerstation zu schauen. Kein riesiges Highlight, aber definitiv eine sinnvolle Ergänzung.

Ebenfalls praktisch ist, dass sich die Ladeleistung flexibel anpassen lässt. Gerade unterwegs kann das hilfreich sein, wenn nicht immer die volle Leistung zur Verfügung steht oder man die Stromaufnahme bewusst etwas begrenzen möchte. Im Test machte das einen genauso sinnvollen Eindruck wie die Stromsparfunktionen und die integrierte Lampe an der Front, die in drei Helligkeitsstufen arbeitet und zusätzlich einen SOS-Modus bietet. Das sind keine riesigen Kaufargumente, machen die C300 im mobilen Einsatz aber spürbar vielseitiger.

Anker SOLIX C300 mit eingeschalteter integrierter Frontlampe auf einer Wiese.
Im Outdoor-Einsatz zeigt sich die integrierte Frontlampe als praktische Zusatzfunktion.

Lautstärke, Wärme und erster Eindruck im Betrieb

Beim Betrieb bleibt die C300 angenehm zurückhaltend. Anker nennt hier einen Geräuschpegel von 25 dB aus einem Meter Entfernung, und das passt auch ziemlich gut zu unserem Eindruck. Im Test war die Powerstation im normalen Betrieb kaum hörbar, eher als sehr leises Summen oder leichtes Rauschen. Komplett lautlos ist sie zwar nicht, im Alltag aber angenehm unaufdringlich.

Beim Laden fiel allerdings auf, dass sich das Gehäuse leicht erwärmt und anfangs ein dezenter Geruch nach warmem Kunststoff wahrnehmbar war. Das wirkte im Test nicht besorgniserregend und eher wie ein typischer Ersteindruck bei einem frischen Gerät, sollte der Vollständigkeit halber aber erwähnt werden. Unterm Strich hinterlässt die C300 damit einen insgesamt unauffälligen Eindruck: leise im Betrieb, mit etwas Abwärme und leichtem Kunststoffgeruch beim Laden.

Wie schlägt sich die Anker SOLIX C300 im Praxis-Test?

Der eigentliche Reiz der C300 liegt aus unserer Sicht ohnehin nicht darin, zu Hause auf dem Schreibtisch zu stehen. Interessant wird das Gerät erst dann, wenn man es wirklich mitnimmt. Bei unserem Test kam die Powerstation draußen zusammen mit dem Nebula P1 zum Einsatz. Den Projektor selbst behandeln wir separat in einem eigenen Testbericht, hier geht es nur um die Rolle der C300 als Stromquelle.

Genau für solche Szenarien wirkt das Gerät ziemlich stimmig. Der Beamer wurde über die Powerstation betrieben, parallel dazu konnten die Boxen des Setups geladen werden. Und genau an diesem Punkt zeigt sich der Vorteil gegenüber einer gewöhnlichen Powerbank sehr deutlich. Natürlich kann man mit großen Powerbanks inzwischen auch viel machen, aber sobald echte Steckdosen, mehrere parallele Verbraucher oder flexible Anschlusskombinationen gefragt sind, spielt eine kompakte Powerstation ihre Stärken deutlich besser aus.

Anker SOLIX C300 im Praxiseinsatz mit angeschlossenem USB-C-Kabel und aktivem Display.
Im Praxiseinsatz versorgte die SOLIX C300 unser Setup zuverlässig mit Strom und zeigte die aktuelle Leistungsabgabe direkt im Display an.

Die C300 wirkte in diesem Szenario angenehm unkompliziert. Kein übertrieben großes Gerät, kein sperriger Klotz, sondern genau die Art Stromreserve, die man noch ohne große Diskussion mitnimmt. Gerade für Filmabend im Garten, mobiles Arbeiten draußen, Festival, Camping oder ähnliche Einsätze passt das Konzept ziemlich gut. Sie ist nicht dafür da, beeindruckende Rekorde aufzustellen. Sie ist dafür da, Technik zuverlässig mit Energie zu versorgen, wenn gerade keine Steckdose in Reichweite ist. Und genau das gelingt ihr in so einem Setup ziemlich überzeugend.

Anker SOLIX C300 im nächtlichen Outdoor-Einsatz mit angeschlossenem Beamer-Setup auf einer Picknickdecke.
Im Outdoor-Einsatz versorgte die SOLIX C300 auch unser Beamer-Setup zuverlässig mit Strom.

Wo liegen die Grenzen im Anker SOLIX C300 Test?

Bei aller Sympathie für das Konzept sollte man die C300 realistisch betrachten. 288 Wh sind keine riesige Energiereserve, und auch 300 Watt Dauerleistung reichen natürlich nicht für jedes Gerät mit Stecker. Das ist hier aber kein echter Nachteil, sondern schlicht die Grenze dieser Geräteklasse.

Wenn du vor allem Kleingeräte laden, einen Beamer betreiben, Kamera- oder Notebook-Akkus puffern oder unterwegs eine flexible Stromquelle dabeihaben willst, passt die C300 ziemlich gut. Bei stromhungrigeren Verbrauchern stößt sie dagegen erwartbar an ihre Grenzen. SurgePad hilft bei kurzen Lastspitzen, ersetzt aber keine höhere Dauerleistung, und auch Solarladung ist hier eher als praktische Ergänzung gedacht als als vollwertige autarke Lösung. Gerade dadurch wirkt die C300 als Gesamtpaket stimmig, weil Einsatzbereich, Ausstattung und Größe gut zusammenpassen.

Alternativen zur Anker SOLIX C300

Wenn dir das Grundkonzept der C300 gefällt, lohnt sich vor dem Fazit auch ein kurzer Blick auf die naheliegenden Alternativen. Am dichtesten dran ist natürlich die SOLIX C300 DC – ebenfalls aus dem Haus Anker. Sie arbeitet ebenfalls mit 288 Wh Kapazität und 300 Watt Leistung, verzichtet aber auf die AC-Steckdosen und setzt stattdessen stärker auf USB-C und maximale Mobilität. Gerade wenn du vor allem Smartphones, Tablets, Kameras oder ein Notebook laden willst, kann das die spannendere Variante sein. Wer hingegen bewusst echte Steckdosen nutzen möchte, ist mit der hier getesteten AC-Version klar besser bedient.

Eine interessante Alternative von einem anderen Hersteller ist die EcoFlow RIVER 3. Sie liegt mit 245 Wh etwas unter der C300, bietet aber ebenfalls 300 Watt Ausgangsleistung und bis zu 600 Watt per X-Boost. Damit bewegt sie sich in einer ähnlichen Klasse, richtet sich aber etwas stärker an Nutzer, die eine besonders kompakte Powerstation mit Fokus auf Backup- und Alltagsbetrieb suchen. Bei Kapazität und Anschlussvielfalt wirkt die C300 in ihrer AC-Version trotzdem etwas flexibler.

Ebenfalls in diese Richtung geht die Jackery Explorer 300 Plus. Sie bringt wie die C300 288 Wh Kapazität und 300 Watt Dauerleistung mit, fällt aber bei den Anschlüssen deutlich einfacher aus. Jackery nennt hier 1 AC-, 1 USB-A- und 1 USB-C-Ausgang. Wer vor allem ein möglichst leichtes und unkompliziertes Gerät sucht, findet hier eine passende Alternative. Wenn dir mehrere Anschlussoptionen und vor allem die breitere Tauglichkeit wichtiger sind, wirkt die Anker insgesamt stimmiger.

Wer hingegen eine Stufe größer denkt und statt 288 Wh gleich in die 1-kWh-Klasse mit deutlich höherer Dauerleistung wechseln möchte, sollte sich die DJI Power 1000 Mini ansehen. Sie bietet mit 1.008 Wh LiFePO4 rund die vierfache Kapazität, 1.000 Watt Dauerleistung und ebenfalls einen starken USB-C-Fokus samt integriertem 100-Watt-Kabel – bleibt dabei aber noch im kompakten 11,5-Kilo-Format.

Fazit: Starkes Preis-Leistungs-Paket für mobile Stromversorgung

Die Anker SOLIX C300 ist keine Powerstation, die mit Größe oder übertriebenen Leistungsversprechen Eindruck machen will. Ihre Stärke liegt woanders: Sie bringt genau das mit, was im mobilen Alltag oft wirklich gebraucht wird. Zwei AC-Steckdosen, starke USB-C-Ports, flotte Ladezeiten, eine praktische App und ein Format, das noch gut transportabel bleibt. Gerade dadurch wirkt das Gesamtpaket angenehm alltagstauglich und sinnvoll zusammengestellt.

Am stärksten ist die C300 aber ganz klar beim Preis-Leistungs-Verhältnis. Für ihre Größenklasse bietet sie überraschend viel Flexibilität und genug Reserven, um unterwegs deutlich mehr zu sein als nur eine überdimensionierte Powerbank. Natürlich gibt es Grenzen: 288 Wh und 300 Watt Dauerleistung setzen den Rahmen klar ab, und auch Solarladung bleibt hier eher eine Ergänzung als das zentrale Einsatzszenario. Wer genau das im Blick hat, bekommt mit der C300 aber eine kompakte, moderne und im Alltag wirklich praktische Powerstation, die ihre Sache ziemlich gut macht.

Anker SOLIX C300 (AC Version) Gold Award

VORTEILE

  • kompaktes, gut transportables Format
  • zwei AC-Steckdosen plus starke USB-C-Ports
  • sehr flotte Ladezeit im Test
  • praktische und übersichtliche App
  • solide Verarbeitung
  • starkes Preis-Leistungs-Verhältnis

NACHTEILE

  • Kapazität nur für kleinere bis mittlere Einsätze
  • 300 Watt Dauerleistung setzen klare Grenzen
  • leichte Erwärmung und etwas Kunststoffgeruch beim Laden

Detailbewertung

Ausstattung & Anschlüsse92
Mobilität90
Ladegeschwindigkeit93
Bedienung & App88
Preis-Leistungs-Verhältnis95

Fazit

Die Anker SOLIX C300 (AC-Version) bietet für ihre kompakte Bauform erstaunlich viel Flexibilität. Zwei Steckdosen, starke USB-C-Ports, flotte Ladezeiten und eine praktische App machen sie zu einer sehr stimmigen Powerstation für unterwegs. Kapazität und Dauerleistung setzen der Geräteklasse natürlich Grenzen, in ihrer Preisklasse liefert die C300 aber ein so rundes Gesamtpaket ab, dass der Gold Award aus unserer Sicht absolut passt.

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