Mit der Arlo Ultra 3 kommt ein neues Heimkamera-System hinzu. Stell dir vor, du bist im Urlaub und erhältst auf deinem Smartphone eine Benachrichtigung. Eine unbekannte Person steht vor deiner Haustür, ein Paket wurde abgelegt oder Fremde treiben ihr Unwesen in deinem Carport. Das klingt nicht nach einem Fantasieszenario, sondern ist genau das, was die Arlo Ultra 3 abdecken soll. Die Flaggschiff-Kamera richtet sich dabei in erster Linie an alle, die ihr Zuhause oder Grundstück rund um die Uhr im Blick behalten wollen. Den Marktstart und die technischen Eckdaten der Arlo Ultra 3 hatten wir bereits Anfang des Jahres beleuchtet.
Technisch hat die neue Arlo Überwachungskamera einiges zu bieten. So verfügt sie über ein 180°-Sichtfeld, KI-Erkennung für Personen, Fahrzeuge, Pakete und sogar Feuer. Darüber hinaus soll der Akku rund sechs Monate durchhalten – selbst bei einer Auflösung von 4K HDR.
Was die Arlo Ultra 3 sonst noch zu bieten hat und ob sich der Anschaffungspreis von knapp 600 Euro für das Set aus zwei Kameras lohnt, klärt unser ausführlicher Test.
Arlo Ultra 3 – Technische Daten
| Modell | Ultra 3 |
| Auflösung / Video | 4K / 8 MP (3.840 × 2.160) mit HDR |
| Sensorgröße | ½ Zoll |
| Blickwinkel | 180° Diagonale |
| Zoom | Digital bis 12× |
| Bewegungserkennung | Doppelte Bewegungsmelder, 150° horizontal |
| Videofunktionen | Auto Track & Zoom |
| Nachtsicht / Beleuchtung | Farbe und IR S/W + Scheinwerfer |
| Mikrofon | Dual (Echo- und Windgeräuschunterdrückung) |
| Konnektivität | 2.4 GHz & 5GHz (802.11 b/g/n/ac) Bluetooth Low Energy 4.2 |
| Akku / Energieversorgung | Bis zu 6 Monate, wiederaufladbar in ca. 4,5 h |
| IP-Zertifizierung | IP65 |
| Einsatzbereich | Drinnen/Draußen (UV- und wetterbeständig im Freien) |
| Speicher | Cloud-Funktionalität |
| Netzteil | Ausgang: 5V 2A Eingang: 100-240V AC, 50/60Hz |
| Schnittstellen / Smart-Home-Integration | Google Home, Amazon Alexa, Apple Homekit, Samsung SmartThings, IFTTT |
| Preis | € 599,99 (€ 300,00 / Stück)* |
Lieferumfang
- 2 Kameras inkl. Akkus, SmartHub, Netzteil & Ethernet-Kabel
- Beinhaltet Wand- und Magnethalterungen mit Montagematerial
Nach dem Auspacken kommen zwei Arlo Ultra 3 Außenkameras zum Vorschein, die jeweils mit einem eigenen wiederaufladbaren Akku bestückt sind. Mitgeliefert werden zudem eine klassische Wandhalterung und eine magnetische Variante, jeweils inklusive Schraubenset, sodass unterschiedliche Befestigungsmöglichkeiten ohne Weiteres umsetzbar sind.
Als Herzstück für die drahtlose Kommunikation dient das SmartHub, das zusammen mit einem Netzteil und einem Ethernet-Kabel ausgeliefert wird. Zum Aufladen der Kameras steht ein USB-C-Kabel bereit. Abgerundet wird das Paket durch eine Reihe von Unterlagen, darunter die Schnellstartanleitung sowie einen Videoüberwachungsaufkleber, der Besucher deutlich auf die Kameras hinweist.
Design und Verarbeitung
- Dezentes, modernes Design in Weiß/Schwarz
- Hochwertige, robuste Verarbeitung ohne Mängel
- Kompakter SmartHub mit klarer Statusanzeige
In puncto Design wirkt die Arlo Ultra 3 durch das leicht glänzende Weiß des Kunststoffgehäuses eher dezent und edel, ohne steril oder billig zu wirken. Dabei ist die Vorderseite mitsamt der Linse, den Lautsprechern sowie den Mikrofonen und dem angebrachten Spotlicht darüber in Schwarz gehalten, was sich farblich gut miteinander ergänzt. Entsprechend ist das Set der Außenkamera typisch für Bereiche wie Hauseingänge, Carports, Garagenwände oder Gärten geeignet, in denen sie sich unauffällig integriert.
Alle Schnittstellen der Arlo Ultra 3 Kamera befinden sich auf der Unter- sowie auf der Rückseite. Auf der Gehäuserückseite findet sich die Aussparung für die Wandhalterung. Im unteren Teil befindet sich die Öffnungstaste zum Entriegeln des Gehäuses sowie ein Ladeanschluss mit USB-C, welcher sich hinter einer Abdeckung verbirgt.
Bereits beim Auspacken macht die Arlo Ultra 3 einen qualitativ hochwertigen Eindruck. So wirkt das Gehäuse recht robust, ist solide verarbeitet und liegt ebenfalls gut in der Hand. Auch die Spaltmaße zeigen sich im Hinblick auf die Sorgfältigkeit als sehr genau und weder ein Wackeln noch ein Knarzen ist während des Tests zu bemerken. Ebenfalls bleibt das SmartHub angesichts seiner Höhe recht kompakt. Die aktive Verbindung signalisiert eine LED an der Front, wohingegen die Anschlüsse für das Netzteil und Ethernet wie üblich auf der gegenüberliegenden Seite liegen.
Installation und Einrichtung
- Einfache Einrichtung über App, aber Account erforderlich
- SmartHub wird per Ethernet ins Netzwerk eingebunden
- Eigenes WLAN-Netzwerk wird für die Kameras erzeugt
Bevor die eigentliche Montage bzw. Kopplung per App stattfinden kann, sollten zunächst beide Akkus vollständig aufgeladen werden. Das dauert je nach Ladestand eine gewisse Zeit, zahlt sich aber später aus. Sind die Akkus einmal vollständig geladen, werden sie in die Kameras eingesetzt und die beiden Gehäuse verschlossen.
Die Inbetriebnahme der Arlo Ultra 3 gelingt insgesamt mühelos, setzt aber einen Arlo-Account voraus. Erst nach der Registrierung lässt sich die herstellereigene App nutzen und die Einrichtung der Kameras kann beginnen. Zunächst wird der SmartHub per Ethernet-Kabel samt Netzteil mit dem Heimnetzwerk verbunden. Die nachfolgende Kopplung zwischen SmartHub und den beiden Kameras läuft dann vollständig über die Arlo Secure App, die schrittweise durch den Einrichtungsprozess führt. Wichtig zu wissen: Das SmartHub erstellt für die Kameras ein gesondertes WLAN-Netzwerk.
Positiv aufgefallen: Direkt während der Einrichtung startet die App automatisch ein Firmware-Update des SmartHubs. Im Anschluss daran wurden beide Kameras sofort erkannt und zur Konfiguration angeboten. Ein kurzes Bestätigen in der App genügt und schon sind beide Kameras mit dem Arlo-Konto verknüpft. Ab diesem Zeitpunkt sind SmartHub und Kameras vollständig einsatzbereit und können bequem über die App verwaltet werden.
App: Arlo Secure
- Zentrale Steuerung für Live-Ansicht & Aufnahmen
- Diverse Filter- und Einstellmöglichkeiten
- Erweiterte Funktionen nur mit kostenpflichtigem Abo
Die Hersteller-App Arlo Secure dient als zentrale Schaltzentrale für die gesamte Kamera-Erfahrung – ohne sie läuft nämlich buchstäblich nichts. Verfügbar ist die App dabei wahlweise für Android und iOS. Bei der Anmeldung und Einrichtung der neuen Kameras ist zudem eine einmonatige Testversion der Arlo Secure-Mitgliedschaft inklusive. Erst kürzlich hat der Hersteller die Arlo Secure App mit neuer SOS-Taste ausgestattet, die im Notfall den direkten Draht zu lokalen Notdiensten herstellt.
Vergleich: Funktionsumfang mit und ohne Abonnement
Nach der Konfiguration lassen sich die Livebilder beider Kameras unmittelbar über das Dashboard abrufen. Erfasste Aufnahmen erscheinen im eigenen Feed-Reiter, wo sie wahlweise nach Ereignistypen gefiltert werden können. Praktisch ist hierbei, dass eine Filterung pro Kamera sowie für unterschiedliche Kategorien wie etwa Personen, Tiere, Pakete oder Fahrzeuge möglich ist.
Ein Schritt weiter geht das KI-gestützte Early Warning System, das Arlo im Secure Plus Tarif anbietet. So lassen sich nicht nur bekannte Personen identifizieren, sondern auch Feuer bzw. Flammen sowie einzelne Fahrzeuge erkennen – angefangen vom eigenen Auto bis hin zum Zustellfahrzeug. Auf Wunsch lässt sich die Kamera auch mit individuellen Szenarien verknüpfen. Hierzu zählt beispielsweise die Auswertung, ob das Garagen- oder Gartentor im Aufnahmebereich unbeabsichtigt offen gelassen wurde. Allerdings schlagen solche Funktionalitäten mithilfe des Secure Plus Tarif, der das Early Warning System beinhaltet, mit 19,99 € pro Monat bzw. 219,99 € im Jahrestarif zu Buche.
Auch ohne Abo-Modell bleiben essenzielle Sicherheitsfunktionen wie Bewegungsalarm, lokale Speicherung über die Basisstation und Live-Streaming erhalten. Dasselbe gilt für abschreckende Maßnahmen wie etwa Scheinwerfer, Sirene und Zwei-Wege-Audio. Dennoch: Um das volle Potenzial der Arlo Ultra 3 auszuschöpfen, führt wohl kein Weg am kostenpflichtigen Secure Plus Plan vorbei.
Reichlich Konfigurationsmöglichkeiten
Bei genauerer Betrachtung der Einstellungen entdeckt man eine Reihe hilfreicher Funktionen, darunter frei definierbare Aktivitätszonen, Zeitpläne und Geofencing. Letzteres bietet mittlerweile eine ereignisbasierte Nutzung, wodurch es unabhängig vom Zeitplan oder in Kombination damit eingesetzt werden kann. Folglich kann die Arlo Ultra 3 beim Verlassen des Hauses automatisch scharf geschaltet und beim Heimkommen wieder deaktiviert werden.
Alles in allem macht die App einen ordentlichen und durchdachten Eindruck. Im Test reagierte die Benutzeroberfläche schnell und Benachrichtigungen wurden zügig und zuverlässig bei Bewegungserkennung angezeigt. Einzig beim Live-Streaming mit aktiviertem Mikrofon kommt es zu einer gewissen Latenz zwischen der App und der Wiedergabe über die Kamera.
Praxistest
- Sehr gute Bildqualität in 4K HDR samt großen Sichtfeld
- Solide Bewegungserkennung – bessere Ergebnisse mit KI-Klassifizierung
- Komfortable Nutzung aller Funktionen erfordert Arlo Secure Abonnement
Wir gehen nun in die Praxis über und testen die Arlo Ultra 3 im alltäglichen Gebrauch über einen Zeitraum von mehreren Wochen. Wie sich eine deutlich günstigere Akku-Überwachungskamera mit ähnlichem Anspruch schlägt, zeigt unser Test zum EZVIZ CB8 Lite 4G Kit als Akku-Überwachungskamera mit Solaroption.
Kameraqualität
Die Arlo Ultra 3 erzielt tagsüber ein überzeugendes Resultat in puncto Bildqualität. Verantwortlich dafür ist die Kombination aus hochwertiger Linse, 4K-Qualität mit HDR und großem 180°-Sichtfeld. Dadurch gibt es tatsächlich kaum tote Winkel und entlang der gesamten Bildbreite verbleiben Schärfe, Kontrast und Farbwiedergabe intakt. Ein ähnlich weites Sichtfeld bietet auch die ANNKE FCD800 mit ähnlichem 180°-Konzept, wenn auch über zwei Sensoren mit Panorama-Stitching gelöst. Allerdings muss in der App zuvor das lokale 4K-Streaming aktiviert werden, um die volle Kameraqualität auszuschöpfen. Andernfalls erfolgt die Wiedergabe in der App lediglich in Full HD, obwohl die Aufnahme mit 4K erfolgt.
Nachts kommt der integrierte Scheinwerfer zum Einsatz. Zwar vergeht von der Aktivierung bis zur farbechten Nachtaufnahme etwa eine Sekunde, dafür liefert die Akku-Überwachungskamera beeindruckend naturgetreue Ergebnisse. Selbst nachts lassen sich im Rahmen des Tests noch gut Personen erkennen. Je nach Positionierung der Kamera ergeben sich auf Grundlage einzelner Frames auch erkennbare Gesichtsmerkmale. Bewegte Objekte sind logischerweise weicher dargestellt, was aber im Bereich des Erwartbaren liegen dürfte.
Auch der 12-fache Zoom macht eine gute Figur, genauso wie das Auto-Tracking, das Bewegungen gut nachverfolgt. In der Praxis ist beides durchaus sinnvoll, auch wenn es sich um einen digitalen Zoom handelt – entsprechend verliert das Bild bei starker Vergrößerung an Detailschärfe. Diese Tatsache sollte man hier also im Hinterkopf behalten.
Alles in allem liegt die Bildqualität unverkennbar auf erstklassigem Niveau. Wer tagsüber detailreiche, möglichst scharfe Aufnahmen erwartet und nachts farbige Bilder wünscht, macht mit der Arlo Ultra 3 folglich nichts falsch.
Bewegungserkennung
Zu den Stärken der Arlo Ultra 3 gehört vor allem die intelligente Bewegungserkennung – vorausgesetzt, man nutzt das volle Potential der Überwachungskamera aus. Selbst ohne Abo arbeitet die Basis-Bewegungserkennung zuverlässig: Hier werden allerdings alle Arten von Aktivitäten registriert und umgehend als Push-Meldung aufs Smartphone geschickt.
Der Effekt zeigt sich besonders deutlich mit dem Arlo Secure Plus Abo. Gerade im Alltag fällt der Unterschied auf, da dank Klassifizierung nicht mehr jede Katze, die durchs Bild läuft, eine Alarmmeldung auslöst. Folglich können die sogenannten „False Positive“-Meldungen hier signifikant reduziert und nur noch interessante Ereignisse erfasst werden.
Hinzu kommen die frei definierbaren Aktivitätszonen, wodurch sich bestimmte Bildbereiche ein- oder ausschließen lassen. Wer beispielsweise an einer vielbefahrenen Straße wohnt, blendet den Bereich im Hintergrund aus und reduziert so Fehleralarme spürbar. In der Praxis arbeitet das System unseres Erachtens zuverlässig und treffsicher – gegebenenfalls auftretende Fehlauslösungen halten sich dabei in einem sehr überschaubaren Rahmen.
Ein kleiner Kritikpunkt sei jedoch angemerkt: Während das Kamerabild einen Aufnahmebereich von 180° bietet, deckt der Bewegungssensor selbst nur 150° im horizontalen Bereich ab. Dieses Delta liest sich auf dem Papier markanter, als es tatsächlich ist, denn in der Praxis fällt dieser Umstand kaum auf.
Vergleich: Cloud-Nutzung vs. lokale Speicherung
Wer die Arlo Ultra 3 kauft, stellt sich irgendwann die Frage: Soll ich das Cloud-Abo abschließen oder meine Videos lieber lokal speichern? Beide Optionen hätten ihre Vorzüge, allerdings variieren Komfort und Funktionsumfang spürbar.
Die Cloud-Nutzung über Arlo Secure ist mit Abstand die flexibelste Lösung. Hier sind aufgezeichnete Videos überall abrufbar und die KI-gestützte Erkennung funktioniert vorbildlich. Auch der Zugriff per App klappt reibungslos, egal, ob man sich zu Hause oder unterwegs befindet. Voraussetzung dahinter ist jedoch das kostenpflichtige Abo, welches aktuell mit 19,99 Euro pro Monat zu veranschlagen ist. Das Arlo Secure Basis-Abo dagegen kostet 7,99 Euro im Monat, verzichtet allerdings auf das Frühwarnsystem mit KI-Funktionen.
Entscheidet man sich gegen die Cloud, kann eine microSD-Karte in den vorgesehenen Einschub auf der Unterseite des SmartHubs gesteckt werden. Zwar muss diese separat besorgt werden, dafür lassen sich Aufnahmen der Arlo Ultra 3 dann ohne zusätzliche Kosten in der App einsehen. Arlo stellt zwar auch ein Web-Dashboard zur Anzeige von Videos auf PCs bereit, jedoch werden dort ausschließlich Clips aus der Cloud angezeigt. Außerdem werden lokal abgespeicherte Videos nur im eigenen Heimnetzwerk unterstützt. Ein mobiler Zugriff auf Videoinhalte würde nur unter Umwegen etwa über Portweiterleitung oder eine VPN-Verbindung gelingen. Wer eine reine 4K-Überwachungskamera mit lokaler Speicherung und ohne laufende Abo-Kosten sucht, sollte sich das TP-Link Tapo C660 Kit als 4K-Alternative näher ansehen.
Fazit
Mit der Arlo Ultra 3 präsentiert der Hersteller eine ausgereifte und durchdachte Überwachungskamera, die in den entscheidenden Aspekten überzeugen dürfte. Die Verarbeitung ist vorbildlich, während sich die Bildqualität und die Bewegungserkennung auf erstklassigem Niveau bewegen. Hat man sich erst einmal an das farbenfrohe und detailreiche Bild mit 180°-Sichtfeld gewöhnt, das durch die nach Ereignistypen aufgeteilten Push-Benachrichtigungen ergänzt wird, möchte man das im Alltag definitiv nicht mehr missen. Erwähnenswert sind neben der schnellen Einrichtung auch die intuitive App, die einen soliden Gesamteindruck hinterlässt.
Wer jedoch annimmt, dass mit dem vergleichsweise stolzen Kaufpreis alles abgedeckt ist, wird wohl früher oder später überrascht sein. Gerade das volle Potential der Kamera liegt dann doch hinter einem monatlichen Abo versteckt. Schließlich möchte man beim Kauf eines solchen Premium-Produkts kaum auf Objekt- und Gesichtserkennung, Cloud-Aufzeichnung oder generell den Fernzugriff auf Aufnahmen verzichten. Insofern ist festzuhalten, dass die Arlo Ultra 3 technisch eine robuste Grundlage liefert, ohne das Secure Plus Abonnement allerdings einige Funktionen limitiert sind. Zwar ist eine lokale Speicherung per microSD möglich, in der Praxis schmälert dies jedoch den Komfort, da man nicht ohne technische Umwege von unterwegs darauf zugreifen kann.
Unterm Strich ist die Arlo Ultra 3 also durchaus empfehlenswert – sofern die laufenden Abo-Kosten von Beginn an einkalkuliert werden. Im Gegenzug erhält man ein leistungsstarkes Überwachungssystem, das seinen Einsatzzweck voll und ganz erfüllt und in puncto Sicherheit und Zuverlässigkeit keine Wünsche offenlässt.
VORTEILE
- Sehr hohe Bildqualität
- Extrem breites Sichtfeld
- Starke KI- und Bewegungserkennung
- Einfache Installation & Einrichtung per App
- Umfangreiche Konfigurationsmöglichkeiten
NACHTEILE
- Hoher Anschaffungspreis
- Volle Funktionalität nur im Abo-Modell
- Unkomfortable Speicherung lokaler Videos
Fazit
Die Arlo Ultra 3 überzeugt mit exzellenter 4K-Bildqualität, umfangreicher KI-Erkennung und langer Akkulaufzeit. Für rund 600 Euro erhält man ein hochwertiges Sicherheitssystem, das jedoch zur vollen Funktionalität ein Abo erfordert.