BLUETTI Elite 100 V2 Test: Viel Leistung im kompakten Format

Simon Lüthje
Simon Lüthje · 13 Min. Lesezeit

Powerstations mit rund 1 kWh Kapazität treffen oft einen ziemlich guten Sweet Spot. Sie sind ausdauernd genug für den spontanen Camping-Trip, die ein oder andere Gartenarbeit, fürs Van-Life oder einfach als Notstromlösung für zu Hause. Allerdings werden diese Kaliber auch schnell schwer und unhandlich. Genau hier setzt die BLUETTI Elite 100 V2 an. Sie kombiniert 1.024 Wh Kapazität mit 1.800 Watt Dauerleistung, bleibt mit 11,5 kg aber noch halbwegs transportabel. Im BLUETTI Elite 100 V2 Test werfen wir also einen umfassenden Blick auf ein Modell, das auf dem Datenblatt schon einmal vieles richtig macht. Schnelles Laden, hohe Ausgangsleistung, App-Steuerung per WiFi und Bluetooth sowie eine USV-Funktion mit schneller Umschaltung klingen gut – und wecken die Vorfreude. Spannend ist außerdem die Bio-based-Version, bei der BLUETTI nicht nur das Innenleben, sondern auch das Gehäuse nachhaltiger aufziehen will. Am Ende zählt aber natürlich nicht die Folie auf der Verpackung, sondern wie gut das Gesamtpaket im Alltag performt.

Technische Daten

Modell BLUETTI Elite 100 V2
Kapazität 1.024 Wh
Zelltechnologie LiFePO4
Lebensdauer 4.000+ Ladezyklen bis 80 Prozent Restkapazität
Ausgänge 2x AC-Schukosteckdose mit 1.800 W Dauerleistung, 2.700 W Powerlifting und 3.600 W Spitzenleistung
2x USB-C mit 140 W bzw. 100 W
2x USB-A mit jeweils 15 W
2x DC5521 mit 12 V / 5 A pro Anschluss
1x 12 V / 10 A Autosteckdose
Eingänge AC mit bis zu 1.200 W
Solar mit bis zu 1.000 W
Auto / Generator
AC + PV kombiniert
App Ja, BLUETTI-App mit WiFi und Bluetooth
UPS Ja, Umschaltzeit bis zu 10 ms
Maße und Gewicht 320 x 215 x 250 mm und 11,5 kg
Arbeitstemperatur Laden: 0 °C bis 40 °C
Entladen: -20 °C bis 40 °C
Garantie 5 Jahre
Besonderheit Auch als Bio-based-Version mit biobasiertem Gehäuse erhältlich
Preis 499,00 €

Lieferumfang

Der Lieferumfang fällt bei der Elite 100 V2 sehr übersichtlich aus, offenbart dadurch aber auch direkt, wie unkompliziert sich dieses Gadget nutzen lässt. BLUETTI konzentriert sich auf das Notwendigste, sodass du einerseits direkt loslegen kannst, aber andererseits auch noch etwas Luft nach oben ist. Für den Basiseinsatz ist alles dabei, alles darüber hinaus jedoch optional.

Erster Unboxing-Eindruck: Kein Schnickschnack, sondern auf das Wesentliche reduziert
Erster Unboxing-Eindruck: Kein viel Drumherum, sondern aufs Wesentliche reduziert

Im Lieferumfang enthalten sind:

  • BLUETTI Elite 100 V2 Powerstation
  • AC-Ladekabel
  • Schraube für den Erdungspunkt
  • Bedienungsanleitung

Ein Kabel für das Laden per Auto oder ein passendes Solarkabel hätten dem Paket wirklich gutgetan. Gerade bei einer Powerstation, die ausdrücklich auch für mobile Einsätze gedacht ist, wirkt das Zubehör deshalb etwas sparsam gewählt.

BLUETTI Elite 100 V2 Test: Kompaktes Design, solide Verarbeitung

Bereits auf den ersten Blick wird klar, worauf BLUETTI bei dieser Powerstation hinauswill. Die Elite 100 V2 soll nicht wie ein halber Baustellenakku wirken, sondern wie eine Powerstation, die man tatsächlich auch irgendwo mitnimmt. Mit 320 x 215 x 250 mm fällt sie relativ kompakt aus, und das Gewicht von 11,5 kg liegt in einem Bereich, den man noch vernünftig tragen kann. Für eine 1 kWh Powerstation ist das ein gewichtiges Argument.

Praktisch für den Transport ist der integrierte Griff an der Oberseite. Dadurch trägt das Gerät nicht unnötig auf, und die Powerstation lässt sich im Auto oder im Kofferraum besser verstauen als Modelle mit aufgesetztem Griff. Die Front ist durchdacht gegliedert und sämtliche Anschlüsse sitzen gut erreichbar auf der Vorderseite, während sich der AC-Eingang seitlich befindet. Das wirkt aufgeräumt und alltagstauglich.

Mit dem eingelassenen Trageriff geht die Powerstation glatt als praktischer Koffer durch.
Mit dem eingelassenen Trageriff geht die Powerstation glatt als praktischer Koffer durch.

Weniger schön ist, dass die Elite 100 V2 weder ein IP-Rating noch Schutzabdeckungen für die Steckdosen bietet. Für den Einsatz im Wohnzimmer, im Camper oder im Gartenhaus ist das meist kein Ausschlusskriterium. Im Outdoor-Einsatz bei Staub, Feuchtigkeit oder allgemein rauer Umgebung hätten wir uns aber etwas mehr Schutz erhofft – vor allem, weil das Gerät ja für den Off-Grid-Einsatz prädestiniert ist.

Mehr als nur ein Bio-based-Label

Eine der auffälligsten Neuerungen ist die Bio-based-Version der Elite 100 V2. Der Hersteller setzt hier auf ein Gehäuse aus teilweise biobasierten Materialien und hebt das auch sichtbar am Gerät hervor. Das wäre womöglich einfach als reine PR-Maßnahme abzustempeln, doch hier steckt tatsächlich etwas dahinter. Im Gegensatz zu vielen grünen Buzzwords nutzt BLUETTI in dieser Variante tatsächlich ein anderes Material.

Bereits auf den ersten Blick wirkt das Material tatsächlich etwas anders - und der Schriftzug unterstreicht das nochmal.
Bereits auf den ersten Blick wirkt das Material tatsächlich etwas anders – und der Schriftzug unterstreicht das nochmal.

Natürlich macht ein anderes Gehäuse aus einer Powerstation noch kein Öko-Wunder. Trotzdem wagt der Hersteller hiermit einen interessanten Schritt, gerade weil in diesem Segment sonst fast immer nur über Watt, Ladezeiten und Zyklen gesprochen wird. Dass BLUETTI zusätzlich am Material ansetzt, ist in diesem Segment eine echte Neuerung. Für Nutzer, die sich ganz bewusst für so ein nachhaltiges Modell entscheiden, ist das ein Pluspunkt. Für alle anderen ändert sich an der Alltagstauglichkeit dadurch nichts zum Schlechteren.

Anschlussvielfalt mit kleinen Grenzen

Bei den Anschlüssen zeigt sich deutlich, dass BLUETTI die Elite 100 V2 nicht nur für Smartphones und Partyleuchten gedacht hat. Die zwei AC-Steckdosen liefern zusammen bis zu 1.800 Watt Dauerleistung. Dazu kommen ein 140-Watt-USB-C-Port und ein weiterer USB-C-Anschluss mit 100 Watt. Das ist im Alltag wirklich praktisch, weil sich moderne Notebooks, Tablets oder Kameratechnik sowie Drohnen direkt per Schnellladefunktion laden lassen.

4 gut zugängliche USB-Anschlüsse für all deine Geräte - direkt an der Gehäusefront
4 gut zugängliche USB-Anschlüsse für all deine Geräte – direkt an der Gehäusefront

Ergänzt wird das Gesamtpaket durch zwei USB-A-Ports, zwei DC5521-Ausgänge sowie eine geregelte 12-Volt-Autosteckdose. Damit ist die Anschlussvielfalt für diese Größenklasse wirklich überzeugend. Gerade im Camping- oder Outdoor-Alltag dürfte die Powerstation nahezu jedem Szenario gerecht werden. Und durch das üppige Anschluss-Angebot lassen sich mehrere kleine Geräte parallel betreiben, ohne dass gleich eine Steckdosenleiste oder Adaptern erforderlich ist.

Ein kleiner Kritikpunkt bleibt aber dennoch übrig: Zwei AC-Steckdosen sind zwar ganz nett, gerade in dieser Klasse aber auch nicht sonderlich viel. Wer gleichzeitig mehrere altbewährte Netzstecker nutzen will, kommt schnell an Grenzen. Dazu kommt, dass eine Qi-Ladefläche auf der Oberseite fehlt. Das ist kein Beinbruch, hätte dem Gerät im Alltag aber noch etwas Vielseitigkeit verliehen – und andere Hersteller können das ja auch.

Display und Bedienung: Schlicht, funktional, alltagstauglich

Das Display konzentriert sich auf die notwendigsten Parameter. Akkustand, Ein- und Ausgangsleistung sowie die aktiven Bereiche lassen sich easy ablesen, ohne dass man sich erst durch Menüs wühlen muss. Genauso sollte es bei einer Powerstation eigentlich sein. Im Alltag will niemand erst im Online-Handbuch nachlesen, was gerade passiert.

Die Bedienung direkt am Gerät erfolgt über drei Tasten an der Front. Das funktioniert grundsätzlich simpel und nachvollziehbar. Wer nur die AC- oder DC-Ausgänge aktivieren oder die Powerstation ein- und ausschalten will, kommt damit ohne Umwege ans Ziel. Für tiefergehende Einstellungen ist die App allerdings der angenehmere Weg.

Unterm Strich liefert BLUETTI hier keine Spielerei, sondern eine durchwegs funktionale Lösung. Das Display ist nicht spektakulär, erfüllt seinen Zweck aber zuverlässig. Genau das ist in dieser Geräteklasse meistens wichtiger als ein schick animiertes Menü, das am Ende aber vom Wesentlichen ablenkt.

Powerstation-Feintuning per App

Wirklich interessant wird die Powerstation dann aber in Kombination mit der App. Anders als viele kompaktere Modelle setzt BLUETTI nicht nur auf Bluetooth, sondern zusätzlich auf WiFi. Das klingt erst einmal nach einer Kleinigkeit, macht im Alltag aber einen Unterschied. So lässt sich die Powerstation auch dann noch komfortabel überwachen und steuern, wenn sie nicht direkt neben einem steht.

In der App lassen sich zum Beispiel Ladeoptionen anpassen, Benachrichtigungen bei niedrigem Akkustand aktivieren oder Meldungen bei voller Ladung einschalten. Dazu kommen verschiedene Ladeprofile wie Standard, Silent oder Turbo. Wer möchte, kann den Ladestrom sogar noch feiner anpassen – was vor allem dann hilfreich ist, wenn nachts geladen wird oder man den Akku bewusst etwas schonender behandeln möchte.

Ebenfalls praktisch ist der Energiespeichermodus. Dadurch kann die Elite 100 V2 nach einer Unterbrechung automatisch wieder in die Stromversorgung einsteigen, ohne dass ein manueller Neustart notwendig ist. Gerade in Verbindung mit der UPS-Funktion ergibt das ein stimmiges Gesamtbild. Positiv sticht außerdem hervor, dass sich in der App auch die Eco-Einstellungen sinnvoll anpassen lassen. Gerade bei kleineren Verbrauchern kann das im Alltag wichtig sein, damit die Powerstation nicht zu früh (oder zu geringer Last) abschaltet.

LiFePO4 als solides Akku-Fundament

Beim Akku setzt BLUETTI auf LiFePO4 und damit auf die Zellchemie, die in dieser Klasse mittlerweile zum guten Ton gehört. Das bringt die bekannten Vorteile mit sich: hohe Sicherheit, solide Zyklenfestigkeit und eine insgesamt überzeugende Haltbarkeit. Laut Hersteller sind mehr als 4.000 Ladezyklen bis 80 Prozent Restkapazität drin. Damit ist die Elite 100 V2 definitiv auf langfristige Nutzung ausgelegt und nicht nur für eine Handvoll Wochenendausflüge im Jahr gedacht.

Gerade bei einer mobilen Powerstation ist das wichtig. Wer so ein Gerät regelmäßig für Camping, unterwegs im Auto oder als Backup zu Hause nutzt, will nicht nach kurzer Zeit bereits über den nächsten (und meist kostspieligen) Akkutausch nachdenken. Dass BLUETTI zusätzlich fünf Jahre Garantie gibt, passt ebenfalls gut ins Bild.

Unterm Strich ist der Akku kein exotisches Highlight, aber ein solides Gadget für den Alltag. Genau so muss es bei einer Powerstation sein. Lieber bewährte Technik mit vernünftiger Haltbarkeit verbauen als große Versprechen geben, die am Ende nur in der Produktbeschreibung glänzen.

Backup-Funktion für den Alltag

Die Elite 100 V2 kann nicht nur unterwegs eine kluge Anschaffung sein, sondern auch zu Hause. Möglich macht das die integrierte USV-Funktion mit einer Umschaltzeit von bis zu 10 ms. Damit springt die Powerstation bei einem Stromausfall schnell genug ein, um sogar empfindliche Verbraucher ungestört weiterlaufen zu lassen.

Das ist besonders interessant für Router, Monitore, kleinere Homeoffice-Setups oder auch Geräte, bei denen ein plötzlicher Stromverlust einfach nervig wäre – wie etwa die Uhr am Backofen. Die Elite 100 V2 wird dadurch mehr als nur ein Stromspeicher fürs Camping, nämlich auch eine kompakte Absicherung für die eigenen vier Wände.

Die Funktion sollte trotzdem realistisch eingeordnet werden. Für kritische Umgebungen wie Server oder NAS kommen in der Regel spezialisierte USV-Systeme zum Einsatz. Im Alltag, im Homeoffice und für kleinere Backup-Szenarien ist die BLUETTI-Lösung aber absolut nice to have.

BLUETTI Elite 100 V2 im Test: Performance in der Praxis

Dank 1.800 Watt Dauerleistung, 2.700 Watt im Powerlifting-Modus und 3.600 Watt Spitzenleistung präsentiert sich die Elite 100 V2 in der Praxis angenehm flexibel. Typische Alltagsgeräte wie Kühlschrank, Notebook, Ladegeräte, Licht, Kameraequipment oder kleinere Küchengeräte sind für die Powerstation überhaupt kein Problem. Auch leistungsstärkere Verbraucher lassen sich zumindest für eine gewisse Zeit lang vernünftig betreiben.

Apropos leistungsstärkere Verbraucher: Knapp 3 Partien Fritten sind kein Problem für die Powerstation. Dann ist aber Schicht im Schacht.
Apropos leistungsstärkere Verbraucher: Etwa 3 Partien Fritten sind kein Problem für die Powerstation. Dann ist aber Schicht im Schacht.

Natürlich darf man die 1.024 Wh Kapazität nicht mit unbegrenzter Laufzeit gleichsetzen. Wer dauerhaft große Verbraucher betreibt, leert auch diesen Akku im Handumdrehen. Das gilt am Ende aber für jede Powerstation dieser Größenklasse. Die Elite 100 V2 punktet also weniger mit maximaler Ausdauer als mit einem sehr gelungenen Verhältnis aus Kapazität, Leistung und Mobilität.

Ein weiterer positiver Aspekt ist die Geräuschentwicklung. Unter moderater Last bleibt die Powerstation angenehm zurückhaltend, nur unter höherer Last werden die Lüfter hörbar. Das ist nicht ungewöhnlich, sollte der Vollständigkeit halber aber trotzdem erwähnt werden. Komplett lautlos ist das Gerät eben nicht – die Abwärme muss schließlich irgendwo hin.

Ladeleistung unter Alltagsbedingungen

Bei der Ladeleistung macht BLUETTI ebenfalls vieles richtig. Über die Steckdose sind bis zu 1.200 Watt möglich. Laut Hersteller sollen 80 Prozent in rund 45 Minuten und eine Vollladung in etwa 70 Minuten möglich sein. Das ist für eine Powerstation dieser Klasse solide und im Alltag tatsächlich relevant. Niemand möchte vor einem Kurztrip oder bei einem drohenden Stromausfall stundenlang auf eine volle Ladung warten.

Spannend ist außerdem der Solareingang mit bis zu 1.000 Watt. Auf dem Papier ist das beeindruckend, in der Praxis sollte man diesen Wert aber etwas nüchterner betrachten. Da nur ein einzelner Solar-Eingang vorhanden ist, ist die Maximalleistung nicht in jeder Konstellation zu erreichen. Mit einem Y-Stecker und zwei großen parallel geschalteten Paneelen ist das aber zumindest plausibel.

Geladen werden kann außerdem per Auto oder Generator. Wer den optionalen Charger 1 nutzt, kann auch unterwegs flotter nachladen als mit einer klassischen 12-Volt-Lösung. Damit bleibt die Elite 100 V2 auch auf längeren Fahrten oder Roadtrips ein vielseitiger Begleiter.

Fazit

Die BLUETTI Elite 100 V2 ist eine durchdachte Powerstation für alle, die viel Leistung in einem noch halbwegs tragbaren Format suchen. 1.024 Wh Kapazität, 1.800 Watt Dauerleistung, schnelles AC-Laden, Solareingang und eine brauchbare App ergeben ein stimmiges Paket, das im Alltag absolut überzeugt. Dazu kommt die USV-Funktion, die das Gerät auch zu Hause interessant macht und den Kauf rechtfertigt.

Besonders gelungen finden wir, dass BLUETTI hier nicht einfach nur die nächste 0815-Powerstation entwickelt hat. Die Bio-based-Version bringt tatsächlich eine erkennbare Neuerung mit, ohne dass man bei der Technik Abstriche machen muss. Gleichzeitig bleibt aber auch ein kleiner bitterer Beigeschmack: Zwei AC-Steckdosen sind schnell belegt, Schutzabdeckungen fehlen, der Lieferumfang ist mager und die 1.000 Watt Solar klingen in der Praxis etwas einfacher, als sie sich unterwegs umsetzen lassen.

Unterm Strich ist die Elite 100 V2 aber eine starke und moderne Powerstation, die ihre Prioritäten richtig setzt. Sie will kein unbeweglicher Riese für den Keller sein, sondern ein leistungsfähiger Energiespeicher, den man auch wirklich mitnimmt. Und genau das gelingt ihr wirklich gut. Wer im direkten Vergleich eine ebenfalls kompakte 1-kWh-Powerstation mit stärkerem USB-C-Fokus und integriertem 100-Watt-Kabel sucht, findet im DJI Power 1000 Mini im Test einen spannenden Gegenentwurf mit gleichem Gewicht, aber reduzierteren klassischen DC-Ports.

BLUETTI Elite 100 V2 Gold Award

VORTEILE

  • Kompaktes und für 1 kWh angenehm tragbares Format
  • 1.800 Watt Dauerleistung mit ordentlicher Leistungsreserve
  • Schnelles AC-Laden und starker Solareingang
  • Gelungene App mit WiFi- und Bluetooth-Anbindung
  • USV-Funktion und moderne LiFePO4-Zellchemie

NACHTEILE

  • Lieferumfang fällt recht knapp aus
  • Nur zwei AC-Steckdosen vorhanden
  • Kein IP-Rating und keine Schutzabdeckungen
  • Lüfter unter höherer Last deutlich hörbar

Detailbewertung

Verarbeitung88
Hardware90
Leistung92
Preis-Leistungs-Verhältnis86

Fazit

Die BLUETTI Elite 100 V2 bietet vieles, was man sich von einer modernen Powerstation dieser Klasse wünscht: 1.024 Wh Kapazität, 1.800 Watt Dauerleistung, schnelles Laden, eine gelungene App mit WiFi und Bluetooth sowie eine praktische USV-Funktion. Kleine Schwächen wie der knappe Lieferumfang und nur zwei AC-Steckdosen ändern wenig daran, dass das Gesamtpaket im Alltag überzeugt.

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