DJI Osmo Mobile 8P Test: Das neue Flaggschiff-Gimbal mit Fernbedienung

Philipp Briel
Philipp Briel · 12 Min. Lesezeit
DJI Osmo Mobile 8P Test

Wie schlägt sich der neue DJI Osmo Mobile 8P Gimbal im Test? Bereits der Osmo Mobile 7P entpuppte sich in unserem Test vor rund einem Jahr als exzellenter Smartphone-Gimbal. Doch DJI legt nach: Mit dem Osmo Mobile 8P bringt der Hersteller eine echte Weiterentwicklung auf den Markt, die vor allem in einem Punkt einen spürbaren Sprung markiert – einer abnehmbaren Fernbedienung, dem sogenannten Osmo FrameTap. Was das im Alltag bedeutet und wo der 8P gegenüber dem Vorgänger punktet, das zeigt unser Test.

Technische Daten des DJI Osmo Mobile 8P

Produkt Osmo Mobile 8P
Typ 3-Achsen-Gimbal
Akkulaufzeit bis zu 10 Stunden
Ladezeit maximal 2,5 Stunden
Handygewicht maximal 300 Gramm
Licht 40 Lux; 2500K – 6500K
Besonderheiten KI Tracking, FrameTap, integriertes Aufhelllicht, Bedienfeld mit Joystick, Stabilisator, DJI Mic Mini 2-Transmitter
Preis ab 159 Euro

DJI Osmo Mobile 8P Test: Design und Verarbeitung

Der erste Eindruck beim DJI Osmo Mobile 8P ist vertraut, aber nicht identisch zum Vorgänger. DJI bleibt dem bewährten Formfaktor treu: zusammengefaltet ein kompakter Block, aufgeklappt ein vollwertiger Dreiachsen-Gimbal mit allem Drum und Dran. Verarbeitungstechnisch bewegt sich der 8P auf dem gewohnt hohen Niveau, das wir bereits vom 7P kennen. Metall trifft auf gummierten Kunststoff, der Griff liegt angenehm in der Hand, die Verbindungen wirken solide und spielfrei.

Was beim 8P sofort ins Auge fällt: die neue Rollachsen-Arretierung. DJI hat dem 8P einen dedizierten Roll-Achsen-Lock spendiert, der sicherstellt, dass die Handyklemme, das Tracking-Modul oder das Fill-Light beim Zusammenfalten nicht wackeln oder verrutschen. Klingt nach einem kleinen Detail, macht im Alltag aber einen merklichen Unterschied, gerade wenn man den Gimbal öfter unterwegs verstaut und transportiert.

Der integrierte Verlängerungsarm misst wie beim Vorgänger 215 mm und lässt sich stufenlos ausziehen, um Hochwinkel-, Tiefwinkel- oder Selfie-Aufnahmen zu ermöglichen. Das integrierte Dreibein am unteren Ende wurde beim 8P nochmals überarbeitet: breitere Standfläche, mehr Stabilität auf unebenem Untergrund. Wer den Gimbal zum selbstständigen Filmen aufstellt, wird den Unterschied zum 7P direkt spüren.

Ebenfalls neu: ein Gewindeanschluss am Roll-Arm für optionale Gegengewichte. Gerade für Android-Nutzer mit großen Kameramodulen (Stichwort Galaxy S-Serie, vivo X200 Ultra oder Xiaomi 15 Ultra) ist das ein echter Mehrwert, da sich die Gimbal-Balance ohne Gegengewicht bei diesen schweren Modellen schnell verschlechtert, was die Motortemperatur steigen lässt und die Akkulaufzeit drückt.

Die fünfte Generation der magnetischen Handyklemme wurde ebenfalls überarbeitet: Sie ist kompakter geworden, greift fester und überdeckt weniger vom Smartphone-Display. An der Unterseite des Roll-Arms sitzt zudem ein USB-C-Anschluss, über den sich externe Tracking-Module oder Fill-Lights anschließen und das Smartphone laden lassen.

Das Multifunktions-Tracking-Modul der zweiten Generation bleibt magnetisch an der Klemme befestigt und lässt sich jetzt auch in umgekehrter Richtung einsetzen – praktisch für bestimmte Winkel oder für die Kombination mit einem MagSafe-Adapter.

DJI Osmo Mobile 8P vs Osmo Mobile 7P: Was ist wirklich neu?

Wer den 7P kennt, wird beim 8P vieles wiedererkennen. Und das ist auch gut so, denn das Grundkonzept überzeugt nach wie vor. Doch allein optisch hat sich beim DJI Osmo Mobile 8P einiges verändert. Im Gegensatz zum Vorgänger verfügt das neue Modell nun endlich über eine dedizierte Power-Taste. Das Ein- und Ausschalten erfolgt also nicht mehr über dem Modus-Knopf.

Doch das ist natürlich bei Weitem noch nicht alles. DJI hat den Stativ-Mechanismus am Boden verändert. Die robusten Metallfüße sind nun wesentlich schmaler und bieten einen sichereren Stand. Der Aufbau erinnert dabei stark an den des Insta360 Flow 2 Pro (unser Test). Weiterer Vorteil: Die Füße lassen sich leichter ein- und ausklappen ohne dass man Angst haben muss, sich die Finger zu klemmen (ja, das war beim 7P noch so).

Während der Osmo Mobile 7P an der linken Seite noch über ein Drehrad verfügte, fehlt dies bei der Neuauflage. Dieses war für Focus-Pulls und Zoom zuständig, was sich beim Osmo Mobile 8P nun (ähnlich wie bei der Osmo Pocket 4) über den Alternativ-Modus des vorderen Joysticks regeln lässt. Zudem hat der Hersteller die griffige Handauflage an der Rückseite vergrößert, was den Komfort bei der Verwendung merklich verbessert. Die wohl größte Änderung betrifft aber die Frontpartie, die nun über die abnehmbare FrameTap-Fernsteuerung verfügt.

Die wirklich relevanten technischen Neuerungen sind folgende:

Osmo FrameTap – die abnehmbare Fernbedienung: Das ist das zentrale neue Feature des 8P. Der FrameTap sitzt im Standard-Betrieb am Griff und kann in wenigen Sekunden abgenommen und als eigenständige Fernbedienung genutzt werden. Das Modul verfügt über ein kleines Touchscreen-Display und ermöglicht aus bis zu zehn Metern Entfernung das Auslösen von Fotos und Videos, das Umschalten zwischen Portrait- und Landscape-Modus und das Anpassen von Gimbal-Parametern. Kombiniert mit der Screen-Mirroring-Funktion, lässt sich der Kamera-Feed des Smartphones direkt auf dem FrameTap-Display übertragen. Das bedeutet: kein Blindschießen mehr mit der Hauptkamera.

DJI Osmo Mobile 8P vs Osmo Mobile 7P

ActiveTrack 8.0 (Mimo App): Die neue Tracking-Generation basiert auf einem verbesserten Algorithmus, der speziell für komplexe Szenarien optimiert wurde – etwa bei mehreren Personen im Bild, schnellen Bewegungen (Basketball, Skateboard) oder Situationen, in denen das Motiv kurzzeitig aus dem Bild verschwindet. DJI hat dafür sowohl den Wide- als auch den Teleobjektiv-Sensor kombiniert (Dual Lens Boost, iPhone 13 Pro und neuer). Gegenüber dem 7P fällt das Tracking robuster aus, insbesondere beim Wechsel zwischen Zoom-Stufen.

Zweite Generation des AI-Tracking-Moduls: Das Tracking-Modul kann jetzt nahezu beliebige Objekte verfolgen, nicht nur Menschen und Haustiere wie beim 7P, sondern auch Fahrzeuge und beliebige andere Gegenstände per manueller Auswahl im Frame. Voraussetzung: Das Objekt muss klare Kanten haben, sich deutlich vom Hintergrund abheben und mindestens zehn Prozent des Bildes ausfüllen.

DJI Osmo Mobile 8P vs Osmo Mobile 7P
Das AI-Trackingmodus ist kompakter geworden

Apple DockKit-Integration: iPhone-Nutzer ab iPhone 12 und iOS 18.5 können jetzt per NFC-Berührung den Gimbal pairen und anschließend mit der nativen Kamera-App tracken – ohne Mimo öffnen zu müssen. Auch HarmonyOS-Geräte und Samsung-Flaggschiffe (S22 bis S25, Z Flip 4 bis 7) profitieren von einer ähnlichen nativen Anbindung.

Neue Kreativ-Modi in der Mimo-App: Slow Shutter, Action Shot und Widescreen (2,35:1 Kinoformat) sind neu hinzugekommen. Das Stabilisierungs-System wurde auf die achte Generation der DJI-Technologie hochgezogen und soll gegenüber dem 7P rund 20 Prozent mehr Motorleistung bieten – bei verlustfreier Bildstabilisierung.

Einrichtung und Bedienung

Die Einrichtung folgt dem gleichen Prinzip wie beim 7P: Smartphone einklemmen, Gimbal ausklappen, via Bluetooth oder NFC verbinden, fertig. Android-Nutzer können per NFC sogar direkt die Mimo-App öffnen und den Gimbal verbinden, ohne durch irgendwelche Menüs zu navigieren. iPhone-Nutzer nutzen alternativ Apple DockKit: NFC-Bereich des iPhones an den Gimbal halten, kurz warten, verbinden, Tracking läuft.

DJI Osmo Mobile 8P

Der FrameTap ist nach kurzer Eingewöhnung ebenfalls intuitiv bedienbar. Das kleine Touchscreen-Display zeigt Gimbal-Status, Akkuladung und Tracking-Zustand an. Über die Seiten-Buttons und den virtuellen Joystick auf dem FrameTap-Bildschirm lassen sich Gimbal-Rotation und Zoom steuern. Der Wechsel zwischen den Steuerfunktionen wie Gimbal-Rotation oder Zoom oder Fill-Light-Einstellungen erfolgt per Knopfdruck.

Die Steuerelemente am Gimbal-Körper selbst bleiben weitestgehend  unverändert: Trigger hinten (einfach = Auslöser/Tracking, doppelt = Zurücksetzen, dreimal = Kamera umschalten), M-Taste für Moduswechsel, Joystick vorn für Bildausrichtung.

Die Mimo-App hat gegenüber der 7P-Version einige Neuerungen erhalten. Darunter überarbeitete ShotGuides für verschiedene Szenarien (Café, Park, Sport, Strand), einen neuen FPV-Modus sowie Composition Assist, das Goldener-Schnitt-Hilfslinien einblendet und das Motiv automatisch auf einem definierten Punkt hält. Arbeitet zuverlässig, ist intuitiv bedienbar. So soll es sein.

Akkulaufzeit und Fill-Light des DJI Osmo Mobile 8P

DJI gibt für das 8P eine Akkulaufzeit von bis zu zehn Stunden an. Diese Angabe gilt allerdings unter sehr kontrollierten Bedingungen: Gimbal ausbalanciert, statisch aufgestellt, nur FrameTap angeschlossen (davon vier Stunden mit abgenommenem FrameTap per Bluetooth, sechs Stunden mit eingesetztem FrameTap). Im echten Betrieb mit aktivem Tracking-Modul, Fill-Light und bewegtem Smartphone sieht die Bilanz erwartungsgemäß anders aus:

Mit dem AI-Tracking-Modul der zweiten Generation und normalem Betrieb kommt man laut DJI auf rund fünf Stunden. Mit aktivem Fill-Light bei maximaler Helligkeit sinkt das auf rund vier Stunden. Mit FrameTap allein (ohne Tracking-Modul) auf etwa siebeneinhalb Stunden. Das reicht für einen langen Drehtag locker aus, sofern man nicht dauerhaft alles gleichzeitig auf Maximum betreibt.

DJI Osmo Mobile 8P
Das Fill-Light bietet deutlich mehr Optionen

Das Fill-Light des zweiten Tracking-Moduls unterstützt jetzt acht Helligkeitsstufen statt vorher vier und acht Farbtemperatur-Stufen zwischen 2.500 K und 6.500 K. Beim 7P war die Farbtemperatur auf 2.500 bis 6.000 K begrenzt. In der Praxis macht das einen spürbaren Unterschied: Gerade für Innenaufnahmen mit gemischten Lichtquellen (z. B. Glühbirne + Tageslicht durch ein Fenster) lässt sich die Lichttemperatur des Fill-Lights jetzt genauer anpassen. Die Steuerung läuft über den FrameTap auch aus der Distanz, was beim 7P nicht möglich war.

Ich hätte mir allerdings gewünscht, dass man die Farbtemperatur exakter regulieren kann. Die Anpassung über den Touchscreen klappt zwar zuverlässig, einen Wert beispielsweise auf genau 5.600K einzustellen, der Weißabgleich den ich für all meine Videos nutze, ist aber… nahezu unmöglich. Entweder springt man per Touchscreen oder Joystick direkt auf 5.000K oder 5.750K. Der Osmo Mobile 8P bietet hier ausschließlich festgelegte Stufen an.

Für Smartphones, deren Akku sich bei der Nutzung entsprechend entleert, kann der DJI Osmo Mobile 8P via USB-C auch als Powerbank fungieren  und das sowohl über den Anschluss am Roll-Arm als auch über das AI-Tracking-Modul.

DJI Osmo Mobile 8P im Praxistest

Bereits der Vorgänger war ein exzellenter Smartphone-Gimbal und DJI legt hier wirklich bärenstark nach. Im Alltag bestätigt der DJI Osmo Mobile 8P, was die Daten versprechen. Mit ein paar Nuancen, die es wert sind, direkt angesprochen zu werden. Der FrameTap ist tatsächlich so praktisch wie gedacht. In Szenarien, in denen man den Gimbal aufgestellt hat und selbst ins Bild gehen möchte, ist das Gerät ein echter Game-Changer.

Klar, die Idee ist nicht neu: Insbesondere Hohem bietet beispielsweise beim iSteady V3 (unser Test) oder iSteady M7 (Test) ebenfalls eine abnehmbare Fernbedienung an und das bereits seit Jahren. Aber die Vorteile liegen eben klar auf der Hand. Man positioniert den Gimbal, geht auf Distanz, überprüft auf dem FrameTap-Bildschirm die Bildkomposition, korrigiert den Bildausschnitt per Joystick und startet die Aufnahme per Knopfdruck. Das klappt zuverlässig im getesteten Bereich von bis zu zehn Metern. Für Gruppenfotos, Vlogs im Alleingang oder Sport-Aufnahmen ist das ein erheblicher Vorteil gegenüber dem 7P, wo man entweder jemanden bitten oder auf Gestensteuerung setzen musste.

Das Tracking des AI-Moduls funktioniert erfreulicherweise auch außerhalb der Mimo-App in jeder Kamera-App sehr solide. Ob native Kamera, Instagram Live oder eine Drittanbieter-App wie Blackmagic Camera: das Modul trackt zuverlässig Menschen und Haustiere, mit vernünftiger Reaktionszeit und kaum merklichem Drift. Das Objekt-Tracking für beliebige Gegenstände (z. B. ein Fahrzeug oder eine Figur) ist über das FrameTap-Display initiierbar: Man zieht auf dem Bildschirm einen Rahmen um das Objekt, der Gimbal folgt dann automatisch. In der Praxis funktioniert das gut bei kontrastreichem Hintergrund und klar definierten Objekten. Bei sehr ähnlichen Farben zwischen Objekt und Hintergrund steigt das Tracking gelegentlich aus.

DJI Osmo Mobile 8P

Das neue und verbesserte ActiveTrack 8.0 ist ein deutlicher Fortschritt gegenüber der siebten Generation, die ja beispielsweise auch in der Osmo Pocket 4 zum Einsatz kommt. Gerade in komplexen Szenarien mit mehreren Personen im Bild (Konzertbesuche, Sportevents, belebte Straßen) bleibt das Tracking auf dem gewünschten Motiv. Beim 7P verlor das Tracking in solchen Situationen deutlich öfter den Faden. Der Dual-Lens-Boost, der Wide- und Teleobjektiv kombiniert, fängt Motive auch dann wieder ein, wenn sie kurzzeitig aus dem Bild gelaufen sind. Die Stabilisierung selbst ist auf dem erwartbar hohen DJI-Niveau: ruhige, fließende Bewegungen auch beim schnellen Gehen oder Treppensteigen, kein Zittern, kein Ruckeln. Die neue achte Gimbal-Generation mit der erhöhten Motorleistung macht sich vor allem bei schweren Android-Geräten bemerkbar. Der Gimbal kämpft weniger bei unausgewogenem Kameramodul *hust* Samsung *hust*. Hinzu kommt, dass die Pan-Achse des Osmo Mobile 8P nun 360-Grad-Drehungen erlaubt, man ist also wesentlich freier in der Bewegung als noch beim Vorgänger.

Was ich beim 7P bereits gelobt habe und beim 8P genauso gilt: Die Handyklemme ist besser als das, was viele Konkurrenten bieten. Kein ungewolltes Drücken von Seitentasten, gute Polsterung, klarer Halt auch für dickere Gehäuse. Ein kleiner Wermutstropfen: Wer alle Features gleichzeitig nutzen möchte, also FrameTap, Tracking-Modul, Fill-Light, Mimo-App, muss initial etwas Zeit investieren, um die Prioritäten und Einschränkungen zu verstehen (z. B. dass das AI-Modul deaktiviert wird, sobald Mimo ActiveTrack läuft). Das ist kein Bug, sondern Konzept. Die Lernkurve ist beim 8P damit etwas steiler als beim 7P.

DJI Osmo Mobile 8P Test: Fazit

Die FrameTap-Fernbedienung löst dabei ein echtes Alltagsproblem, nämlich das Framing von Selfie-Aufnahmen aus der Ferne und tut das auf eine Art, die nahezu keine Wünsche offenlässt. Das verbesserte AI-Tracking-Modul mit Objekt-Tracking, die neue Apple-DockKit-Integration, die acht Farbtemperaturstufen beim Fill-Light und die überarbeitete Mimo-App mit ActiveTrack 8.0 sind ebenfalls spürbare Verbesserungen, die einen bereits hervorragenden Smartphone-Gimbal, der der Osmo Mobile 7P war, noch besser machen.

Die neue Version merzt die Kritikpunkte am Vorgänger konsequent aus. Lediglich bei der Akkulaufzeit mit aktivem Zubehör ist weiterhin Luft nach oben. Aber sonst? Ist der DJI Osmo Mobile 8P zweifellos einer der besten Gimbals, die es für Smartphones derzeit zu kaufen gibt. Wer den 7P besitzt und grundsätzlich zufrieden ist, muss nicht zwingend wechseln. Der FrameTap ist jedoch für alle, die regelmäßig alleine drehen, ein überzeugendes Argument für den Aufpreis. Wer neu in die Osmo-Mobile-Welt einsteigt, greift direkt zum 8P.

Gold Award für DJI Osmo Mobile 8P - 05/2026DJIOsmo Mobile 8P05/2026

VORTEILE

  • Herausragendes Tracking
  • Geniales FrameTap
  • Verbessertes AI-Objekt-Tracking
  • Tadellose Verarbeitung
  • Neues Fill-Light
  • Kreative Videomodi
  • Starke Stabilisierung

NACHTEILE

  • Akkulaufzeit mit Zubehör
  • Gleichzeitige Nutzung aller Tracking-Modi nicht möglich
  • Einstieg benötigt Einarbeitung

Detailbewertung

Design & Verarbeitung93
Nutzerkomfort94
Features92
App & Bedienung93
Preis-Leistungs-Verhältnis91

Fazit

Der DJI Osmo Mobile 8P ist das konsequenteste Upgrade, das DJI in den letzten Jahren bei seiner Gimbal-Linie abgeliefert hat und weit mehr als einfache Modellpflege. Die abnehmbare Fernbedienung und das exzellente Tracking machen ihn zu einem der besten Smartphone-Gimbals 2026.

93