Dreame A3 AWD Pro 3500 Test: Allrad-Power trifft LiDAR-Präzision

Jens Scharfenberg
Jens Scharfenberg · 13 Min. Lesezeit
Dreame A3 AWD Pro

Mit dem Dreame A3 AWD Pro bringt Dreame einen Mähroboter auf den Markt, der sich klar von der Masse abheben will. Während viele Modelle vor allem für einfache, flache Gärten ausgelegt sind, zielt dieses Gerät ganz bewusst auf anspruchsvolle Grundstücke ab. Allradantrieb, LiDAR-Navigation ohne Begrenzungskabel und eine ungewöhnlich große Schnittbreite von 40 cm klingen jedenfalls nach einer ziemlich kompromisslosen Kombination. Genau das hat mich neugierig gemacht. In der Praxis zeigt sich nämlich schnell, ob solche Features echten Mehrwert liefern oder eher Marketing sind. Wir haben den Dreame A3 AWD Pro auf Herz und Nieren geprüft und verraten euch, was der Roboter wirklich taugt.

Technische Daten des Dreame A3 AWD Pro

Modell Dreame A3 AWD Pro
Gewicht und Größe 23,9 kg bei 74,0 x 53,2 x 32,5 cm
Empfohlene Rasenfläche max. 3500 m²
Mähleistung max. 3500 m²/Tag
Schnittbreite  40 cm
Schnitthöhe 3 bis 10 cm
Steigfähigkeit bis zu 80 %
Antrieb Allradantrieb mit omnidirektionalen Vorderrädern für Wendigkeit auf der Stelle
Navigation und Hinderniserkennung OmniSense 3.0 (360° LiDAR, visuelle Hinderniserkennung und KI-Kameras)
Wasserschutz IPX6
Preis € 2.199,00 *

 

Lieferumfang des Dreame A3 AWD Pro

Dreame A3 AWD Pro

  • Dreame A3 AWD Pro Mähroboter
  • Ladestation
  • Erdnägel
  • Ersatzklingen
  • Netzteil
  • Verlängerungskabel
  • Quick-Start-Guide
  • Bedienungsanleitung

Design und Verarbeitung des Dreame A3 AWD Pro

Schon auf den ersten Blick wird klar, dass der Dreame A3 AWD Pro nicht in die Kategorie „typischer Mähroboter“ fällt. Das Gehäuse, bestehend aus grauer glänzender Abdeckung und mattschwarzem Korpus mit wuchtiger Stoßstange in edler Carbon-Optik, wirkt robust und funktional. Das Ganze wirkt eher wie ein kleines Arbeitsgerät statt eines smarten Gartenhelfers. Auf der Oberseite sitzt der halbkreisförmige LiDAR-Turm sowie die Bedieneinheit samt Display.

Dreame A3 AWD

Letztere wird unter einer Schutzklappe geschützt. Mithilfe des auffällig rot gefärbten Not-Stopp-Knopfes lässt sich der Dreame dann auch blitzschnell stoppen. Besonders auffällig sind natürlich die großen, griffigen Räder hinten in Kombination mit den beweglichen Vorderrädern. Spätestens hier wird klar, dass der A3 AWD mit Allradantrieb daherkommt. Dadurch ergibt sich eine Art Hybrid aus klassischem Rasenroboter und Offroad-Fahrzeug.

Spannend ist aber nicht nur der Allrad-Aspekt, sondern auch das Konzept der Vorderräder. Diese verfügen nämlich über viele kleinere Räder, die seitlich rotieren – Dreame bezeichnet sie als Omni-Räder. Das sorgt dafür, dass der recht große und schwere Roboter ganz einfach auf der Stelle drehen kann, was wiederum einen möglichst kleinen Wendekreis zur Folge hat. In der Praxis macht sich der leistungsstarke Antrieb direkt bemerkbar.

Der Roboter liegt satt auf dem Boden, wirkt stabil und kommt auch mit unebenem Untergrund erstaunlich gut zurecht. Wurzeln, kleine Kanten oder leicht ausgefahrene Stellen im Rasen bringen ihn kaum aus der Ruhe. Richtig cool ist auch die knallrote Färbung der Achsaufhängung für die Vorderräder. So bekommt der A3 einen sportlichen Charakter.

Dreame A3 AWD Pro

Sportlich ist auch das langgezogene Rücklicht des Rasenrobos, das beim Einschalten und Installieren einer neuen Firmware mit tollen Lichtspielen zu punkten weiß. Seitlich befindet sich das EdgeMaster-2.0-System, das für eine tolle Randbemähung sorgen soll. Dabei wird der Mähteller seitlich ausgefahren, um möglichst viel Fläche abzudecken – laut Hersteller mit einer Kantengenauigkeit von unter 3 cm.

Dreame A3 AWD Pro

An der Front befindet sich das umfangreiche Kamerasystem des Dreame. Hier kommt eine binokulare KI-Kamera zum Einsatz, die dank LED auch im Dunkeln gut arbeiten können soll. Dreht man den A3 AWD Pro dann auf den Kopf, fällt sofort der gigantische Doppel-Mähteller ins Auge. Dieser sorgt für eine beachtliche Mähfläche von satten 40 cm.

Dreame A3 AWD Pro

Insgesamt gefällt mir das Design des Garten-Flaggschiff von Dreame richtig gut. Die Verarbeitung passt zum Preisniveau und legt nochmal eine Schippe zum nahezu baugleichen MOVA LiDAX Ultra 1000 AWD (Test | Preis nicht verfügbar *)drauf. Alles sitzt fest, nichts knarzt oder wirkt billig. Gleichzeitig bringt das Gerät aber auch ordentlich Gewicht und Größe mit. So misst er 74,0 x 53,2 x 32,5 cm und wiegt nahezu 24 kg.

Dreame A3 AWD Pro

Das ist grundsätzlich kein Problem, sorgt aber dafür, dass man ihn nicht mal eben schnell versetzt, was durchaus an der Flexibilität nagt und nervig sein kann, wenn er sich mal festgefahren haben sollte. Glücklicherweise hat man herstellerseitig hier ein wenig mitgedacht und passende Griffmulden an den Seiten platziert. Das Gewicht kann aber auf sehr weichem oder feuchtem Boden durchaus zu Problemen führen, da der A3 AWD Pro beim Drehen leichte Spuren hinterlassen kann – ein Risiko, das man im Hinterkopf behalten sollte.

Einrichtung und Inbetriebnahme

Die Einrichtung gehört zu den spannendsten Aspekten des A3 AWD Pro, weil hier ein klarer Unterschied zu vielen klassischen Mährobotern besteht: Ein Begrenzungskabel ist nämlich nicht notwendig. Stattdessen setzt Dreame auf eine Kombination aus LiDAR und Kamera (das sogenannte OmniSense 3.0 System), um den Garten zu erfassen. In der Theorie klingt das nach maximalem Komfort – in der Praxis ist es allerdings nicht ganz so reibungslos, wie ich es mir erhofft hatte.

Dreame A3 AWD Pro
Die Ladestation wird mittels Erdnäheren im Boden verankert

Nachdem ihr die Ladestation im Boden verankert, per Netzkabel mit einer Steckdose verbunden habt und den Roboter eingesetzt und eingeschaltet habt, könnt ihr euch schon das Smartphone samt installierter Dreame-App schnappen. App und Roboter werden dann zunächst via Bluetooth gekoppelt, damit der A3 Pro im Anschluss die notwendigen Netzwerkdaten vom Smartphone beziehen kann.

Schlussendlich befindet er sich in eurem WLAN und ist bereit für die Kartierung. In meinem Test zog es sich aber leider noch zwei bis drei Stunden hin, bis ich den Mäher dann endlich einrichten konnte. Schließlich wollte er partout nicht das zwingend erforderliche Firmware-Update laden. Das ist offenbar (noch) ein gängiges Problem, wie sich bei meiner Recherche in einschlägigen Reddit-Foren und dem Dreame-Forum selbst herausstellte.

Schlussendlich war eine Kombination aus dem Sprachwechsel des Roboters ins Englische, dem schnellen Bestätigen der nur für den Bruchteil einer Sekunde erscheinenden Datenschutzbestimmungen und dem Schließen der Schutzklappe der Bedieneinheit der Schlüssel zum Erfolg. Im Anschluss konnte ich mit der Kartierung fortfahren. Wie es mittlerweile üblich ist, lässt euch auch der Dreame die Wahl zwischen einer manuellen Kartierung oder einer automatischen Kartierung. Ich probierte zunächst die automatische Kartierung aus, war von dieser aber nicht wirklich überzeugt.

Dreame A3 AWD Pro

Der Dreame erkannte die Rasenkanten nicht immer zuverlässig und fuhr sich schlussendlich sogar fest. Dementsprechend griff ich zur manuellen Kartierung, bei der man den Roboter wie ein ferngesteuertes Auto durch den Garten bewegt. Das dauert zwar etwas länger, führt aber zu deutlich besseren Ergebnissen. Ich kann euch nur empfehlen, generell zur manuellen Kartierung zu greifen. Auch wenn das Ganze in Summe vielleicht 10 Minuten dauert, profitiert ihr am Ende von deutlich genaueren Ergebnissen.

Dreame A3 AWD Pro

Hat man diese Hürde einmal genommen, arbeitet das System zuverlässig und stabil. Am Ende steht eine vollständige Karte eures Gartens. Nun könnt ihr weitere Mähzonen erstellen und diese mit der zuvor erstellten verknüpfen. Abseits der Hürde mit dem Firmware-Update und der automatischen Kartierung ist die Inbetriebnahme wirklich kinderleicht und nimmt unter Optimalbedingungen vielleicht maximal eine halbe Stunde in Anspruch.

Dreame App

Die App ist das Herzstück der Steuerung und bietet eine ganze Menge Funktionen. Von der Kartenerstellung über das Festlegen von Mähzonen bis hin zu Zeitplänen und individuellen Einstellungen wie der Mähhöhe (3–10 cm, stufenlos per App regelbar) oder Mährichtung ist alles dabei, was man erwartet. Darüber hinaus lässt sich der A3 AWD Pro auch in bestehende Smart-Home-Systeme einbinden – unterstützt werden Amazon Alexa und Google Home.

Im Alltag funktioniert die Bedienung größtenteils zuverlässig. Besonders praktisch ist die Möglichkeit, den Roboter manuell zu steuern. Gerade bei der Kartierung oder beim Nachjustieren einzelner Bereiche ist das extrem hilfreich. Allerdings merkt man der App an einigen Stellen an, dass sie noch nicht ganz ausgereift ist.

Die Benutzerführung ist nicht immer intuitiv, und bei der Kartenbearbeitung kann es gelegentlich zu kleineren Problemen kommen. Das ist nichts Dramatisches, fällt im täglichen Einsatz aber durchaus auf. Positiv ist, dass sich viele Einstellungen ganz gezielt anpassen lassen. Wer sich etwas einarbeitet, kann den Roboter sehr genau auf den eigenen Garten abstimmen.

Navigation und Hinderniserkennung des Dreame A3 AWD Pro

Die Navigation ist einer der spannendsten Aspekte beim Dreame A3 AWD Pro – und gleichzeitig einer der größten Unterschiede zu klassischen Mährobotern. Statt auf Begrenzungskabel oder reines GPS setzt Dreame hier auf das OmniSense™-3.0-System aus 360° 3D-LiDAR-Sensorik und KI-gestützter binokularer Kamera. Der LiDAR-Sensor erfasst dabei einen Bereich von bis zu 70 Metern mit zentimetergenauer Präzision.

Dreame A3 AWD Pro

Im Alltag macht sich das vor allem durch die sehr strukturierte Fahrweise bemerkbar. Der Roboter arbeitet nicht chaotisch, sondern fährt die Fläche in klaren Bahnen ab. Das sorgt nicht nur für ein gleichmäßigeres Schnittbild, sondern spart auch Zeit, weil unnötige Überlappungen weitgehend vermieden werden. Spannend fand ich dabei das Wendemanöver des Dreame. So fuhr er nach absolvierter Bahn zunächst ein paar Zentimeter seitlich nach vorne, um im Anschluss rückwärtig zu wenden und den Rückweg der Bahn anzutreten.

Dreame A3 AWD Pro

Hier beweist er dank der seitlich drehenden Omni-Räder an der Front einen erstaunlich kleinen Wendekreis. Besonders positiv ist mir aufgefallen, wie gut sich der Roboter im Raum orientiert. Selbst in verwinkelten Gärten oder bei vielen einzelnen Bereichen behält er den Überblick. Angesichts der chaotischen automatischen Kartierung hatte ich damit in der Praxis ehrlich gesagt nicht gerechnet. Auch unter Bäumen oder bei wechselnden Lichtverhältnissen hatte ich keine Probleme.

Dreame A3 AWD Pro

Hier spielt das lasergestützte LiDAR-System ganz klar seine Stärken aus, da es unabhängig von den gegebenen Lichtverhältnissen arbeitet. Die Hinderniserkennung funktioniert insgesamt auf einem hohen Niveau. Der A3 AWD Pro erkennt laut Hersteller über 300 verschiedene Hindernistypen – das macht sich in der Praxis tatsächlich bemerkbar. Nicht nur größere Gegenstände wie Gartenmöbel, Spielzeug oder Tiere werden zuverlässig erkannt und umfahren.

Auch kleinere Gegenstände wie meine Igelfamilie aus Kunststoff oder meinen Gartenschuh erkannte der Dreame zuverlässig. Dabei reagiert der Roboter recht vorausschauend und bremst frühzeitig ab, statt erst im letzten Moment auszuweichen. Positiv fiel mir hier auf, dass er dennoch sehr nah ans Hindernis heranfuhr, um das Maximum an Mähfläche herausholen zu können.

Dreame A3 AWD Pro

In der Praxis wirkt das Fahrverhalten angenehm ruhig und kontrolliert. Es gibt kaum hektische Richtungswechsel oder unnötige Stopps, was man von einfacheren Modellen durchaus kennt. Voraussetzung für ein gutes Fahrverhalten ist aber natürlich eine möglichst genaue Karte. Es lohnt sich also wirklich, am Anfang lieber etwas mehr Zeit zu investieren, um für den Dreame eine möglichst präzise Grundlage zu schaffen. Unterm Strich gehört die Navigation und Hinderniserkennung definitiv zu den Stärken des A3 AWD Pro.

Mähleistung des Dreame A3 AWD Pro

Im Alltag zählt am Ende vor allem eines: Wie gut mäht der Roboter? Und hier liefert der A3 AWD Pro insgesamt eine sehr starke Vorstellung ab. Das beginnt schon bei der Effizienz. Durch die große Schnittbreite von 40 cm – realisiert durch zwei Messerscheiben in getrennten Ebenen – arbeitet er deutlich schneller als viele andere Modelle. Flächen werden systematisch in Bahnen abgefahren, wodurch keine unnötigen Doppelwege entstehen.

Das spart Zeit und sorgt gleichzeitig für ein gleichmäßiges Schnittbild. Die Schnitthöhe lässt sich bequem per App zwischen 3 und 10 cm einstellen, was für nahezu jeden Rasentyp passende Optionen bietet. Auch dichtes, überwachsenes Gras von mehr als 15 cm Höhe soll der Roboter laut Dreame problemlos bewältigen können – das konnte ich im Test bestätigen.

Dreame A3 AWD Pro
Die linke Hälfte ist unbemäht, die rechte wurde bereits befahren

Auch beim eigentlichen Mähergebnis gibt es wenig zu beanstanden. Der Rasen wirkt sauber geschnitten, selbst wenn er vorher etwas höher oder dichter war. Ich hatte lediglich zwei oder drei kleine Stellen, an denen noch einige Halme stehen blieben. Hier lässt sich der Dreame aber einfach noch einmal manuell per Fernsteuerungsmodus hinsteuern. Positiv ist mir der Kantenschnitt mittels EdgeMaster-2.0-System aufgefallen.

Dreame A3 AWD Pro

Der A3 AWD Pro kommt recht nah an Begrenzungen heran – die Kantengenauigkeit von unter 3 cm ist dabei kein leeres Werbeversprechen, sondern in der Praxis spürbar. So ist nur wenig Nacharbeit nötig. Komplett ohne manuelles Nachschneiden geht es zwar nicht immer, aber im Vergleich zu vielen anderen Geräten ist das Ergebnis deutlich besser. Von Vorteil ist es, wenn ihr Rasenbegrenzungen habt, die der Roboter befahren kann. Hier bleibt gar kein Rand stehen, da der Roboter mit dem Mähteller über den Rand reicht. Seine größte Stärke spielt der A3 AWD Pro aber im Gelände aus – Allrad eben.

Dreame A3 AWD Pro

Dank der 4WD-Nabenmotoren schafft er Steigungen von bis zu 80 % (entspricht etwa 38,7°) und überwindet Hindernisse bis zu 5,5 cm Höhe. Wer in seinem Garten viele Steigungen und unwegsame Bereiche hat, bekommt hier einen hervorragenden Helfer an die Seite. Hügel, bei denen andere Mähroboter längst aufgeben, meistert er erstaunlich souverän. Auch auf unebenem Untergrund bleibt er stabil und verliert kaum an Traktion. Gerade in komplexeren Gärten ist das ein echter Vorteil, den man schnell zu schätzen weiß.

Fazit

Der Dreame A3 AWD Pro ist kein Mähroboter für jedermann – und das ist durchaus als Kompliment gemeint. Wer einen flachen, unkomplizierten Garten hat und lediglich einen soliden Mähroboter sucht, wird angesichts des hohen Preises vielleicht zu einer günstigeren Alternative greifen. Doch genau dafür wurde er nicht gebaut. Für alle, die einen anspruchsvollen Garten mit Steigungen, Unebenheiten und komplexen Grundrissen ihr Eigen nennen, ist der A3 AWD Pro schlicht eine andere Kategorie. Die Kombination aus echtem Allradantrieb mit bis zu 80 % Steigfähigkeit, dem kabellosen OmniSense-3.0-Navigationssystem aus LiDAR und binokularer KI-Kamera sowie der 40 cm breiten Doppelklinge ergibt ein Gesamtpaket, das im Markt der Mähroboter seinesgleichen sucht.

Dreame A3 AWD Pro

Hinzu kommen die hochwertige Verarbeitung, das überzeugende EdgeMaster-2.0-Kantenschnittsystem und eine zuverlässige Hinderniserkennung von über 300 Objekttypen. Die Schattenseiten sind vorhanden, aber überschaubar: Die initiale Einrichtung kann holprig verlaufen (Firmware-Update-Probleme, schwache automatische Kartierung), die App hat noch Luft nach oben, und das hohe Gewicht von knapp 24 kg macht spontane Umsetzaktionen zur kleinen Kraftprobe. Auf sehr weichem Boden können zudem leichte Drehmale entstehen. Wer diese Punkte in Kauf nimmt, bekommt dafür einen der leistungsfähigsten Mähroboter, die aktuell erhältlich sind – einen echten Allrounder für den Garten abseits der ausgetretenen Pfade. Und dafür gibt es von mir eine klare Kaufempfehlung.

Gold Award für Dreame A3 AWD Pro 3500 - 05/2026DreameA3 AWD Pro 350005/2026

VORTEILE

  • Allradantrieb bewältigt unebenes Gelände
  • LiDAR-Navigation
  • Große Schnittbreite von 40 cm
  • Omni-Räder für kleinen Wendekreis
  • Gutes Kantenmähen
  • Tolle Verarbeitung in hoher Qualität

NACHTEILE

  • Hohes Gewicht
  • Hoher Preis

Detailbewertung

Design und Verarbeitung95
Bedienkomfort93
Einrichtung und Inbetriebnahme89
Navigation und Hinderniserkennung94
Mähleistung94
Preis-Leistungs-Verhältnis90

Fazit

Der Dreame A3 AWD Pro überzeugt mit Allradantrieb und LiDAR-Navigation für anspruchsvolle Gärten. Starke Leistung und clevere Features rechtfertigen den Preis – klare Empfehlung für große, unebene Grundstücke.

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