Der Dreame AirStyle Pro tritt in einer Geräteklasse an, die Dyson groß gemacht hat: Warmluftstyler mit Wechselaufsätzen, Auto-Wrap-Funktion und dem Versprechen, Föhn, Rundbürste und Lockenstab teilweise zu ersetzen. Technisch setzt Dreame auf einen starken Luftstrom, drei Temperaturstufen und ein 7-in-1-System für Trocknen, Glätten, Volumen, Wellen und Frizz-Finish. Für den Dreame AirStyle Pro Test habe ich mir angeschaut, wie gut dieses Konzept in der Praxis funktioniert. Dabei ging es nicht nur um schöne Vorher-nachher-Haare, sondern auch um Handhabung, Aufsatzwechsel, Verarbeitung, Hitzegefühl und die Frage, ob der AirStyle Pro wirklich Vorteile bringt.
| Modell | Dreame AirStyle Pro |
| Gerätetyp | 7-in-1-Haarstyler mit Warmluft- und Stylingaufsätzen |
| Leistung | 1.300 Watt |
| Motor | bis zu 110.000 Umdrehungen pro Minute |
| Temperaturstufen | 3 Stufen: kühle Luft, warme Luft und heiße Luft |
| Luftstromstufen | 3 Stufen |
| Aufsätze | Schnelltrockner, zwei Auto-Wrap-Aufsätze, weiche Glättbürste, harte Glättbürste, Rundbürste, Flyaway-/Anti-Frizz-Aufsatz |
| Temperaturkontrolle | Sensorbasierte Wärmeregulierung gegen zu starke Hitze |
| Kabellänge | ca. 2,8 Meter |
| Geeignet für | Föhnen, Glätten, Volumen, weiche Wellen, Blowout-Looks und Frizz-Kontrolle |
| UVP | 299 Euro |
Vor dem Test: Auspacken, erster Eindruck und Lieferumfang des Dreame AirStyle Pro
Beim Auspacken punktet der Dreame AirStyle Pro direkt mit der Box. Die wirkt nicht wie reine Verpackung, sondern wie ein richtiges Beauty-Case: wertig, stabil, schön sortiert und im warmen Cognac-Look passend zum Gerät. Kein loses Zubehör, kein „wohin jetzt mit den ganzen Teilen?“, sondern ein Set, das man öffnet und erst mal denkt: okay, das sieht schon ziemlich gut aus.
Auch das Handstück macht einen hochwertigen Eindruck. Der warme Cognac-/Kupferton mit den schwarzen Aufsätzen ist sicher Geschmackssache, wirkt aber deutlich besonderer als ein klassischer Föhn. Neben weißen oder silbernen Geräten fällt der AirStyle Pro mehr auf; wer es anders mag, bekommt ihn auch in Violett. Die Aufsätze sitzen ordentlich in der Box, lassen sich magnetisch befestigen und ohne viel Herumprobieren wechseln. Aufsetzen, drehen, fertig – genau so muss das bei einem Gerät sein, das man nicht nur einmal testen, sondern regelmäßig benutzen will.
Zum Lieferumfang gehören:
- das Handstück des Dreame AirStyle Pro
- ein Schnelltrockner zum Antrocknen
- zwei Auto-Wrap-Aufsätze für beide Drehrichtungen
- eine weiche Glättbürste
- eine harte Glättbürste
- eine Rundbürste für Volumen und Schwung
- ein Flyaway-/Anti-Frizz-Aufsatz
- eine Aufbewahrungsbox
- eine Reinigungsbürste
- eine Kurzanleitung und ein Handbuch
Welche Aufsätze hat der Dreame AirStyle Pro?
Der Dreame AirStyle Pro funktioniert nicht wie ein einzelnes Stylinggerät, sondern eher wie ein kleines Baukastensystem für Haare. Das Handstück liefert Motor, Luftstrom und Temperatur. Der jeweilige Aufsatz entscheidet dann, ob daraus ein Föhn, eine Glättbürste, eine Rundbürste oder ein Lockenstyler wird. Genau deshalb lohnt es sich, die einzelnen Köpfe einmal getrennt anzuschauen.
Schnelltrockner
Der Schnelltrockner ist der Einstieg nach dem Waschen. Er bringt nasses Haar zügig in einen Zustand, mit dem die Stylingaufsätze überhaupt erst sinnvoll arbeiten können. Der Luftstrom fühlt sich kräftig an, aber nicht so brutal, dass die Haare danach direkt aufgeplustert wirken.
Ich sehe ihn weniger als klassischen Föhn-Ersatz für ein komplettes Finish, sondern eher als Vorbereitung. Die Haare sollen damit nicht zwingend komplett trocken werden. Für Rundbürste und Auto-Wrap-Aufsätze ist es besser, wenn noch etwas Restfeuchtigkeit bleibt.
Weiche Glättbürste
Die weiche Glättbürste ist für Haare gedacht, die etwas sanfter in Form gebracht werden sollen. Sie nimmt Volumen nicht komplett heraus, sondern beruhigt die Längen eher. Das Ergebnis wirkt geföhnt, nicht geplättet.
Wer sehr feines Haar hat oder schnell platte Ansätze bekommt, dürfte mit diesem Aufsatz besser starten als mit der festeren Bürste. Die Haare bekommen Richtung, bleiben aber beweglich. Für ein natürlich glattes Finish ist das ein guter Aufsatz.
Harte Glättbürste
Die harte Glättbürste greift stärker ins Haar. Sie bringt mehr Spannung auf die Strähne und eignet sich eher, wenn die Haare dichter, schwerer oder widerspenstiger sind. Gerade bei Längen, die nach dem Waschen etwas aufgequollen wirken, kann sie helfen.
Ein Glätteisen ersetzt sie trotzdem nicht eins zu eins. Das muss sie aber auch nicht. Der Look bleibt weicher, mit mehr Bewegung und weniger dieser glatt gepressten Oberfläche, die manchmal schnell streng aussieht.
Rundbürste für Volumen
Die Rundbürste ist wahrscheinlich der Aufsatz, bei dem viele am schnellsten hängen bleiben. Sie macht genau das, was man sich von einer Föhnfrisur wünscht: Ansatz etwas anheben, Längen glätten, Spitzen leicht eindrehen. Und das ohne diese klassische Verrenkung mit Föhn in der einen und Bürste in der anderen Hand.
Besonders schön ist der Aufsatz für einen weichen Blowout. Nicht lockig, nicht glattgebügelt, sondern irgendwo dazwischen. Die Haare fallen runder, die Spitzen wirken gepflegter und das Ganze sieht nach mehr Mühe aus, als es tatsächlich war.
Auto-Wrap-Aufsätze für beide Richtungen
Die Auto-Wrap-Aufsätze sind der Show-Teil des Sets. Man hält eine Strähne an den Aufsatz, der Luftstrom zieht sie herum, und plötzlich sieht es so aus, als hätte man seine Motorik im Griff. Es gibt zwei Aufsätze, weil die Drehrichtung gewechselt werden muss.
Das Ergebnis sind eher Wellen als feste Locken. Bei feinem Haar kann der Effekt stärker ausfallen, bei schwerem oder sehr glattem Haar hängt sich die Form schneller aus. Für weiche Bewegung sind die Aufsätze toll. Für sehr definierte Locken mit langer Haltbarkeit würde ich eher zum klassischen Lockenstab greifen.
Flyaway- und Anti-Frizz-Aufsatz
Der Flyaway-Aufsatz ist der Kopf für den letzten Schliff. Er legt abstehende Härchen optisch an und hilft besonders am Scheitel, rund ums Gesicht und auf der Oberfläche der Längen. Das ist dieser Bereich, bei dem Haare nach dem Föhnen gerne aussehen, als hätten sie eigene Pläne.
Zaubern kann der Aufsatz natürlich nicht. Trockene Spitzen bleiben trocken, wenn vorher keine Pflege drin war. Aber als Finish macht er sichtbar etwas aus, weil das Haar ruhiger fällt und weniger zerzaust wirkt.
Wie gut stylt der Dreame AirStyle Pro im Test wirklich?
Ich habe den Dreame AirStyle Pro nach dem Haarewaschen getestet, also in diesem Zustand, in dem meine Haare noch nicht ganz entschieden haben, ob sie schön fallen oder lieber ihr eigenes Programm starten. Ich habe eher viele Haare, dazu neigt mein Deckhaar schnell dazu, kraus und unruhig auszusehen. Genau deshalb wollte ich nicht nur wissen, ob der AirStyle Pro schöne Wellen macht, sondern auch, ob er dieses aufgeplusterte Finish etwas in den Griff bekommt.
Erst antrocknen, dann stylen
Gestartet habe ich mit handtuchtrockenem Haar und etwas Hitzeschutz in den Längen und Spitzen. Ganz nass würde ich mit dem Styling nicht loslegen. Dann föhnt man gefühlt ewig, die Strähnen sind schwerer zu kontrollieren und der Schwung kommt oft gar nicht richtig raus.
Mit dem Schnelltrockner habe ich die Haare erst einmal grob vorgetrocknet. Der Luftstrom hat ordentlich Kraft, fühlt sich aber nicht unangenehm heiß an. Meine Haare waren danach nicht glatt wie frisch vom Friseur, aber auch nicht komplett aufgeplustert. Gerade bei viel Haar ist dieser Zwischenschritt wichtig: nicht mehr nass, aber noch formbar genug für Rundbürste und Auto-Wrap.
Die Rundbürste war für mich der stärkste Aufsatz
Die Rundbürste war für mich direkt der Aufsatz, bei dem der Dreame AirStyle Pro am meisten Sinn ergibt. Man muss nicht gleichzeitig Föhn und Bürste koordinieren, sondern zieht die Strähne einfach über den Aufsatz. Die Längen wirken glatter, die Spitzen bekommen etwas Schwung und am Ansatz lässt sich ein bisschen Volumen rausholen.
Gerade am Hinterkopf ist das angenehm, weil man dort sonst oft nur nach Gefühl arbeitet. Bei vielen Haaren spart das einfach Nerven. Das Ergebnis ist kein Locken-Look, sondern eher dieses weich geföhnte Finish, das schnell gemachter aussieht.
Auto-Wrap und Flyaway: schön, aber unterschiedlich stark
Die Auto-Wrap-Aufsätze machen Spaß, brauchen aber etwas Gefühl bei der Strähnengröße. Bei vielen Haaren ist die Versuchung groß, größere Partien zu nehmen, damit es schneller geht. Bei mir war das keine gute Idee: Zu dicke Strähnen wurden eher halbherzig gewellt. Mit kleineren Partien klappt es deutlich besser.
Bei meinem Haar wurden daraus eher weiche Wellen als feste Locken. Für einen lockeren Blowout-Look finde ich das schön. Wer sehr definierte Locken möchte, die mehrere Tage halten, wird mit einem klassischen Lockenstab wahrscheinlich zufriedener sein.
Überraschend gut fand ich den Flyaway-Aufsatz. Gerade mein Deckhaar, das schnell kraus und etwas frizzig wirkt, sah danach ruhiger aus. Einmal über den Oberkopf und die oberen Längen gezogen, und kleine abstehende Härchen lagen deutlich besser, ohne dass ich direkt Haarspray oder Öl verwenden musste.
Was hilft gegen Frizz und trockene Haare beim Stylen?
Frizz ist eines dieser Themen, bei denen ein Stylinggerät allein nicht alles richten kann. Der Dreame AirStyle Pro kann Haare schöner formen und die Oberfläche beruhigen, aber er ersetzt keine Pflege. Wenn die Längen trocken sind, sieht man das auch nach dem schönsten Luftstrom noch.
Der Vorteil liegt eher darin, dass der AirStyle Pro nicht mit heißem Metall arbeitet. Lockenstab und Glätteisen bringen Hitze sehr direkt ans Haar. Beim Dreame kommt die Form über Luft, Spannung und Temperatur. Das fühlt sich weniger aggressiv an und passt besser zu Haaren, die schnell trocken oder frizzig wirken.
Für ein besseres Ergebnis hilft vor allem die Vorbereitung:
- Ein Hitzeschutz sollte vor dem Stylen in die Längen und Spitzen, auch wenn der Dreame AirStyle Pro nicht mit direkter Metallhitze arbeitet. Warme Luft bleibt eine Belastung, vor allem wenn die Haare ohnehin trocken sind.
- Am besten startest du nicht mit tropfnassem Haar. Dann dauert das Styling länger, die Strähnen lassen sich schlechter kontrollieren und der schöne Schwung kommt oft nicht richtig raus.
- Ganz trocken sollten die Haare aber auch nicht sein. Eine leichte Restfeuchtigkeit hilft dabei, dass Rundbürste und Auto-Wrap-Aufsätze mehr Form ins Haar bekommen.
- Bei den Auto-Wrap-Aufsätzen lohnt es sich, lieber kleinere Strähnen zu nehmen. Das dauert ein bisschen länger, sieht aber definierter aus und die Wellen fallen gleichmäßiger.
- Zum Schluss kann ein kurzer Kaltluftstoß helfen, die Form etwas zu setzen. Gerade bei Haaren, die Wellen schnell wieder verlieren, ist dieser kleine Schritt den Versuch wert.
Bei trockenen Spitzen würde ich außerdem nicht zu viel Produkt am Ansatz verwenden. Ein leichtes Leave-in oder ein Serum in den Längen reicht oft. Zu viel Pflege oben am Kopf nimmt Volumen weg, und genau das will man bei einem Blowout meistens nicht.
Dreame AirStyle Pro im Vergleich zum Dyson Airwrap und ähnlichen Stylern
Beim Dreame AirStyle Pro liegt der Vergleich zum Dyson Airwrap nahe: Auto-Wrap-Aufsätze, Rundbürste, Glättbürsten und Styling per Luftstrom gehen klar in dieselbe Richtung. Die spannende Frage ist deshalb, ob Dreame als günstigere Alternative wirklich überzeugt.
| Modell | Stärke | Schwäche | Für wen passt es? | Mein Eindruck |
|---|---|---|---|---|
| Dreame AirStyle Pro | Viel Zubehör, kräftiger Luftstrom, gute Rundbürste und praktischer Anti-Frizz-Aufsatz. | Die Auto-Wrap-Aufsätze machen eher weiche Wellen als feste Locken. | Für alle, die Föhnen, Volumen, sanfte Wellen und weniger Frizz in einem Gerät wollen. | Starkes Gesamtpaket mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis, ohne billig zu wirken. |
| Dyson Airwrap / Airwrap i.d. | Das Luxus-Original mit sehr bekanntem Zubehörsystem und starkem Markenfaktor. | Hoher Preis, dazu braucht auch der Dyson etwas Übung für wirklich schöne Ergebnisse. | Für alle, die bewusst das Premiumgerät wollen und viel stylen. | Bleibt das Flaggschiff, ist aber nicht automatisch nötig, wenn es vor allem um Blowout, Wellen und Frizz-Kontrolle geht. |
| Shark FlexStyle | Vielseitig, ebenfalls mit Auto-Wrap-Idee und oft günstiger als Dyson. | Je nach Set wirkt das Zubehör etwas anders gewichtet. | Für alle, die eine bekannte Dyson-Alternative zum Föhnen und Stylen suchen. | Dreame wirkt mehr wie ein Beauty-Set, Shark stärker wie ein schnelles Styling-Tool. |
| Föhn + Rundbürste | Günstig, flexibel und mit Übung sehr effektiv. | Gute Ergebnisse sind möglich, aber mit Föhn und Rundbürste braucht man Übung. | Für alle, die mit Rundbürste gut klarkommen. | Kann super aussehen, aber der Dreame macht genau diesen Schritt deutlich einfacher. |
| Lockenstab oder Glätteisen | Sehr definierte Form und meist längere Haltbarkeit. | Direkte Hitze, bei trockenen Längen schnell strapazierend. | Für feste Locken, Sleek-Looks oder Frisuren, die länger halten sollen. | Für richtige Locken weiterhin stärker. Der Dreame ist besser für Schwung, Volumen und ein weicheres Finish. |
Für mich landet der Dreame AirStyle Pro damit ziemlich genau zwischen „ich will endlich leichter föhnen“ und „ich hätte gerne Airwrap-Gefühl, aber ohne Airwrap-Preis“. Er ist nicht das Gerät für ultradefinierte Locken, die drei Tage lang unverändert sitzen. Er ist eher der Styler für Haare, die nach mehr Mühe aussehen sollen, als man tatsächlich investiert hat: glattere Längen, etwas Stand am Ansatz, weiche Bewegung in den Spitzen und am Ende weniger fliegende Härchen.
Der Dyson bleibt natürlich das große Vergleichsgerät. Er wirkt noch luxuriöser, ist technisch stark inszeniert und hat diesen Beauty-Status, den kaum ein anderes Gerät erreicht. Aber der Dreame AirStyle Pro macht im Test nicht den Eindruck, als würde er nur davon leben, ähnlich auszusehen. Die Rundbürste ist nützlich, die Auto-Wrap-Aufsätze machen Spaß, der Anti-Frizz-Aufsatz bringt sichtbar Ruhe rein – und genau diese Kombination macht ihn im Bad ziemlich schnell sympathisch.
Unser Fazit: Für wen lohnt sich der Dreame AirStyle Pro nach dem Test?
Der Dreame AirStyle Pro lohnt sich vor allem, wenn du deine Haare schneller in Form bringen willst, ohne jedes Mal mit Föhn und Rundbürste zu kämpfen. Genau da ist er stark: Er trocknet, glättet, bringt Schwung rein und macht das Ganze deutlich unkomplizierter als die klassische Zwei-Hände-Nummer vor dem Spiegel.
Am meisten überzeugt haben mich die Rundbürste und der Flyaway-Aufsatz. Die Rundbürste bringt Form, Volumen und leicht eingedrehte Spitzen, der Flyaway-Aufsatz beruhigt danach kleine abstehende Härchen. Das Ergebnis wirkt frischer und gemachter, ohne gleich nach steifem Styling auszusehen.
Die Auto-Wrap-Aufsätze sind schön für weiche Wellen, aber keine echte Lockenstab-Konkurrenz. Wer sehr definierte Locken möchte, die mehrere Tage halten, wird mit einem klassischen Hitzetool wahrscheinlich glücklicher. Für Bewegung, Volumen und einen weichen Blowout-Look reichen sie aber völlig aus.
Technisch macht der Dreame AirStyle Pro viel richtig: kräftiger Luftstrom, mehrere Temperaturstufen, gutes Zubehör und eine Bedienung, die nicht unnötig kompliziert ist. Besonders angenehm finde ich, dass er sich nicht so heiß und hart zum Haar anfühlt wie ein Glätteisen oder Lockenstab. Bei Frizz und trockenen Längen ist das ein echter Vorteil.
Wer bereits einen Dyson Airwrap besitzt, muss nicht wechseln. Wer aber einen vielseitigen Multistyler sucht und nicht direkt beim teuersten Modell landen möchte, bekommt mit dem Dreame AirStyle Pro ein starkes Beauty-Tech-Set mit viel Zubehör. Für mich ist er vor allem dann spannend, wenn die Haare schnell mehr Form, mehr Schwung und weniger fliegende Härchen bekommen sollen.
VORTEILE
- Hochwertige Aufbewahrungsbox im edlen Cognac-Look
- Magnetische Aufsätze lassen sich einfach wechseln
- Kräftiger Luftstrom ohne starkes Aufplustern
- Rundbürste erzeugt natürlichen Blowout-Look
- Auto-Wrap-Funktion wickelt Strähnen automatisch ein
- Sensorbasierte Wärmeregulierung schützt vor Überhitzung
NACHTEILE
- Ersetzt Glätteisen nicht vollständig
- Auto-Wrap-Effekt bei schwerem Haar schwächer
- Farbgebung Cognac/Kupfer ist Geschmackssache
- Schnelltrockner kein vollwertiger Föhn-Ersatz
Fazit
Der Dreame AirStyle Pro ist ein hochwertiger 7-in-1-Haarstyler, der vielseitig funktioniert und sich intuitiv bedienen lässt. Für 299 Euro bekommt man ein durchdachtes Styling-System mit edler Verarbeitung.